Ihr möchtet eine SSD in euren PC holen? Wir geben euch Tipps zur Technik und zum Kauf! [Quelle: Siehe Bildergalerie]In unserem PC Games-Preisvergleich sind SSDs auf Platz 6 der beliebtesten Artikel, bei Hardware-Komponenten liegen sie gleich nach Grafikkarten sogar auf Platz 2. In unserer Kaufberatung wollen wir euch daher hilfreiche Tipps zum Kauf und Umgang mit SSDs geben und einige Modelle zum Kauf empfehlen. SSD - das steht für Solid State Disc. Für den Nutzer ist eine SSD im Grunde das gleiche wie eine Festplatte, nur deutlich schneller. Technisch gesehen steckt nämlich keinerlei Mechanik in einer SSD, sondern sie ist technisch eher mit einem USB-Stick zu vergleichen: Speicherchips ersetzen die magnetischen Scheiben, die sich in einer Standardfestplatte typischerweise mit 7200
Eine SSD ohne Gehäuse [Quelle: Siehe Bildergalerie]Umdrehungen pro Minute drehen. Somit entfallen bei einer SSD natürlich auch die Schreib- und Leseköpfe, die eine Festplatte hat.
Zu den Vorteilen einer SSD gehören daher der Strombedarf und die Lautstärke: sie sind nämlich lautlos. Aber zwei weitere Vorteile sind für den Käufer viel entscheidender. Der erste Vorteil ist die Datenübertragungsrate, also Lesen, Schreiben und Kopieren von Daten. Dies geht bei SSDs deutlich schneller als bei Festplatten. Der weitaus größere Vorteil ist jedoch die schnelle Reaktionszeit der SSD in Verbindung mit der hohen Datenrate, denn dies sorgt dafür, dass das Öffnen von Programmen und andere alltägliche Aktionen wie zum Beispiel das Öffnen eines Ordners oder des Startmenüs blitzschnell werden. Auch Windows wird schneller booten, der normale Alltag am PC wird also deutlich komfortabler.
Eine SSD sorgt allerdings nicht dafür, dass ein Programm bestimmte Dinge schneller berechnet oder man ein Spiel mit mehr Bildern pro Sekunde genießen kann, zudem hat sie auch zwei größere Nachteile. Der erste ist die Tatsache, dass die extremememory XLR8 [Quelle: Siehe Bildergalerie]Speicherchips eine begrenzte Zahl an Schreibvorgängen besitzen. Je intensiver man eine SSD nutzt, desto früher wird sie also unbrauchbar. Der zweite und offensichtlichere Nachteil: sie sind für das, was sie an Speicherplatz bieten, sehr teuer. Allerdings werden SSDs gerade in diesen Wochen attraktiver. Denn da durch die Flutkatastrophe in Thailand auch die Festplattenproduktion stark beeinträchtigt wurde, sind die Preise für Festplatten enorm gestiegen. Die Produktion kommt zwar langsam wieder in Gang, aber durch den hohen Nachholbedarf und das Weihnachtsgeschäft wird in den nächsten Wochen das Preisniveau für den Privatanwender vermutlich noch nicht merkbar sinken. Vor allem bei der Zusammenstellung eines neuen PCs ist es daher eine durchaus ernsthafte Überlegung, sich eine SSD anzuschaffen, da man zur Zeit für eine SSD mit 80 Gigabyte ähnlich viel wie für eine 500 Gigabyte-Festplatte auf den Tisch legen muss. Doch wie viel Speicherplatz sollte eine SSD haben? Mehr dazu auf der nächsten Seite.
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- Kaufberatung SSDs: empfohlene Größen und Konfiguration für Windows
- Kaufberatung SSDs: Konfiguration für Windows Teil 2, Einbau und Firmware
- Kaufberatung SSDs: Geschwindigkeit von SSDs und Kaufempfehlungen
- Bildergalerie zu "SSD: Super Schnelle Datenspeicher - Tipps und…

Wobei es doch deutliche Unterschiede bei reinen Schreib-/Lesevorgängen gab in dem Test, ganz zu schweigen vom Entpacken.
Für den normalen User zählen allerdings der Bootvorgang und die Programmstarts am ehesten, stimmt…
SSD's sind für Leute die keine Zeit haben, ich möchte nicht mit denen tauschen
Ich hab mir auch eine Crucial m4 geholt, ist…