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PCs Marke Eigenbau: Gaming-Power ab 400 Euro mit Tipps für Highend-Upgrades

19.06.2011 13:05 Uhr
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Ihr sucht einen neuen PC oder wollt aufrüsten und wisst nicht, was ihr für euer Geld bekommt? In unserem Special schlagen wir euch gaming-taugliche PC-Zusammenstellungen ab 400 Euro vor. Zusätzlich findet ihr hier Tipps, wie ihr unsere Eigenbau-PCs oder eure Rechner mit Highend-Grades günstig aufbohrt.


Vor allem die Grafikkarte ist aktuell entscheident für die Leistung eines PCs.Vor allem die Grafikkarte ist aktuell entscheident für die Leistung eines PCs.Eure Hardware im PC ist schon ein paar Jahre alt, und neue Spiele veranstalten die reinste Ruckelorgie? Manchmal hilft ein CPU- und Grafikkarten-Upgrade, manchmal wird es aber auch einfach Zeit für einen komplett neuen PC. In unserem Special findet ihr PC-Konfigurationen ab 400 Euro mit Schwerpunkt auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Unsere Zusammenstellungen sind PCs, die für ihren Preis eine möglichst optimale Spieleperformance bieten und gleichzeitig auf eine Gehäuse gibt es en Masse, hier ein Lian Li PC6Gehäuse gibt es en Masse, hier ein Lian Li PC6gute Aufrüstbarkeit vorbereitet sind. Unser erster PC ist ein Einsteiger-PC für Sparfüchse: Mit einem Budget von nur 400 Euro hält diese Zusammenstellung auch bei aktuellen Spielen noch gut mit. Es folgen zwei PCs zwischen 550 Euro (AMD) und 650 Euro (Intel).

Wir haben die beiden PCs quasi in einer Basisversion der "oberen Mittelklasse" zusammengestellt, die gut aufeinander abgestimmte Bauteile enthält. Zum Schluss folgt daher keine weitere komplette Zusammenstellung für einen "High-End"-PC, sondern Tipps zu Komponenten, mit denen man die beiden Basisversionen je nach eigenem Budget und Wünschen zu einem abermals stärkeren oder komfortableren PC verbessern kann. Windows ist im Preis nicht inbegriffen.

Natürlich könnt ihr die Vorschläge auch einfach nur als Grundlage für eine umfangreiche Aufrüstung eures vorhandenen PCs nehmen. Dinge wie Gehäuse oder optische Laufwerke kann man fast immer auch vom alten PC übernehmen, auch das Netzteil kann oft noch gut genug sein, da moderne Grafikkarten teilweise sogar sparsamer sind als manch eine deutlich schwächere 2-3 Jahre alte Grafikkarte oder gar ein SLI/Crossfireverbund. Auch die Festplatte kann man oft weiterhin verwenden, je nach Alter und Modell gegebenenfalls auch einfach als Backup-Festplatte, auf der ihr regelmäßig wichtige Daten eurer neuen Hauptfestplatte speichern könnt. Bei Bauteilen wie der Grafikkarte, dem Arbeitsspeicher oder dem Gehäuse könnt ihr das genaue Modell, welches ihr einbauen wollt, selber aussuchen. So gibt es zum Beispiel beim RAM keine nennenswerte Leistungsunterschiede, man kann sich einfach irgendein ein preiswertes DDR3-1333-RAM anschaffen. Am besten informiert euch vor dem Kauf, ob die ausgewählten Riegel nicht zufällig zu den wenigen RAM-Modellen gehören, die allgemein oder mit dem verwendeten Mainboard dann doch ab und an Probleme machen. Unsere Community hilft euch im PCGames-Forum gerne dabei und auch bei anderen Fragen zu eurer PC-Zusammenstelllung.

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19.06.2011 13:05 Uhr
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