Monitore für Spieler: Kaufberatung mit Monitoren von 22 bis 27 Zoll, mit 3D-Funktion und ohne
Monitore gibt es wie Sand am Meer - daher ist es schwer, den Überblick zu behalten. Wir haben für euch einige Modelle als Kauftipps herausgesucht, dazu findet ihr in unserem Special auch noch einige allgemeine Infos zu technischen Dingen bei Monitoren, die euch bei der Wahl eines neuen Bildschirms helfen können. Ein Monitor ist eine Anschaffung, die oft für viele Jahre gedacht ist. Ihr solltet hier also nicht unbedingt auf Teufel komm raus auf ein paar Euro mehr oder weniger achten.
Grundsätzlich gibt es bei allen modernen Monitoren keine Probleme mehr, was die Eignung für Spiele angeht. Insbesondere Monitore mit einem TN-Panel sind für Gamer besonders gut geeignet, da sie preiswert sind und eine gute Reaktionszeit haben. Bei LED-Monitoren sollte man sich informieren: manche LED-Monitore neigen noch dazu, schlecht ausgeleuchtet zu sein. Die LED-Technik ist schließlich noch relativ neu und nicht komplett ausgereift. Zudem sollte man heutzutage in jedem Fall darauf achten, dass der Monitor mindestens einen digitalen Anschluss (DVI oder HDMI oder DisplayPort) hat.
Welche Größe, und 16:9 zu 16:10?
Die größte Auswahl findet sich bei einer Größe von 24 Zoll. Diese Größe hat sich als besonders gut geeignet für die typische Sitzposition an einem PC-Tisch erwiesen. Ein größerer Monitor ist für viele schon zu mächtig, ein kleinerer zu fein. Wenn ihr unsicher seid, welche Größe passend ist, gibt es eine
Samsung P2770FHEntscheidungshilfe: schneidet einfach aus einem alten Karton oder etwas ähnlichem ein Rechteck heraus, das in etwa den Maßen eures Wunschmonitors entspricht. Dieses Stück Pappe könnt ihr dann dort platzieren, wo der Monitor später stehen sollt. So bekommt ihr ein ungefähres Gefühl dafür, ob die Größe okay ist. Bei der Frage des Formates hab ihr die Wahl zwischen 16:9 und 16:10. Dabei ist 16:9 weitaus mehr verbreitet, da dies das Format ist, welches für LCD-TVs als Standardformat auserkoren wurde. Nicht zuletzt deswegen werden auch Spiele eher auf 16:9 hin entwickelt, denn fast alle Spiele werden im Kern auch für Spielekonsolen erstellt. Da Spielekonsolen wiederum an einem TV-Gerät betrieben werden, ist das Hauptformat daher 16:9. Monitore in 16:10 haben zudem in der Regel eine Auflösung von 1980x1200 Pixeln, also mehr als "normales" Full-HD mit seinen 1980x1020. Das bringt den Nachteil mit sich, dass ein PC bei einem Spiel für 16:10 mehr leisten muss, um das Spiel genauso flüssig darzustellen wie bei 16:9 in Full-HD.
VGA, DVI oder HDMI?
Asus VE278QWenn möglich, sollte man VGA nicht mehr verwenden. Bei dieser analogen Übertragungsart für das Bild wird das Bild nicht "pixelgenau" übertragen und kann unscharf werden. Wer erstmals auf digitale Übertragung (DVI oder HDMI) umsteigt, wird das Bild eventuell anfangs ein wenig "zu scharf" empfinden, da man jedes Pixel sehen kann. Die Unschärfe bei VGA überdeckt dies sozusagen. Insgesamt überwiegen aber die Vorteile einer digitalen Übertragung des Bildes. Keine Rolle für die Bildqualität spielt es hingegen, ob man DVI oder HDMI benutzt. HDMI hat aber per Definition zwei Dinge, die DVI nicht zwingend haben muss: die Möglichkeit, Ton zu übertragen, und eine Unterstützung für den Kopierschutz bei BluRays (HDCP). Viele Monitore, die DVI haben, aber kein HDMI, bieten aber trotzdem HDCP-Unterstützung an. Diese Information findet man in aller Regel in den Produktdetails bei einem Onlineshop oder direkt beim Monitor-Hersteller. In unserer Kaufberatung sind ausschließlich Modelle, die HDCP-fähig sind.
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Zum Nachfolger u2312hm, der jetzt gerade raus kommt, gibt es aber leider (noch) keine Tests.