PC-Konfigurationen: Obereklasse-PC für 850 Euro

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Special Antonio Funes - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Für Blockbuster wie Far Cry 3 sind alle unsere PCs gut geeignet
Quelle: PC Games

Ab etwa 500 Euro könnt ihr euch PCs zusammenstellen, die für aktuelle Spiele sehr gut ausreichen. Aber auch für höhere Ansprüche haben wir PC-Zusammenstellungen bis 1.000 Euro. Außerdem zeigen wir euch in zwei Videos, wie ein Mini-PC zusammengebaut wird.

Oberklasse-PC für 850 Euro

Im bewährten Bitfenix Shinobi mit USB3.0 für 55 Euro beheimaten wir den Intel i5-3570k, der sich im Gegensatz zu Prozessoren ohne "k" leicht übertakten lässt - sofern man ein passendes Mainboard hat. Derzeit dominieren Hauptplatinen mit Z77-Chipsatz den Markt für Übertakter. Wir nehmen das Asus P8Z77-V LX für 100 Euro. Zum bedenkenlosen Übertakten nehmen wir zudem einen Scythe Mugen 3 für 35 Euro. Die Grafikkarte ist eine AMD Radeon HD 7950, die ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis bietet. Übertaktet kommt sie an die Leistung der gut 20 Prozent teureren Nvidia GTX 670 heran, daher nehmen wir die übertaktete Gigabyte Radeon HD 7950, die mit der Windforce-Kühlung auch recht leise kühlt und trotzdem mit 270 Euro zu den günstigeren Modellen der 7950er-Serie gehört. Beim Netzteil nehmen wir das modulare (ungenutzte Kabel können abgenommen werden) bequiet! Pure Power L8-CM mit 530W. Dies ist also unser PC für 850 Euro:

Lesetipp: Gaming PC zusammenstellen: Die 7 besten Konfigurationen von PC Games

Komponente Modell Preis
Prozessor Intel i5-3570k 200 Euro
Mainboard Asus P8Z77-V LX 100 Euro
Arbeitsspeicher 2x4 GB DDR3-1333 40 Euro
Grafikkarte AMD Radeon HD 7950 270 Euro
Festplatte 1000GB 7200 U/Min 60 Euro
Gehäuse Bitfenix Shinobi Core USB3.0 55 Euro
Netzteil be quiet L8-CM 530W 70 Euro
DVD-Brenner Standardmodell 20 Euro
CPU-Kühler Scythe Mugen 3 Rev. B 35 Euro

Änderungs-Tipps: hier kann man an sich nichts sinnvoll optimieren. Wer auf Übertaktung keinen Wert legt, kann auch einfach nur die AMD Radeon HD 7950 in unseren 700-Euro-PC einbauen. Wer mehr investieren will, kann zu einem Mainboard mit mehr Ausstattung greifen oder auch eine SSD für Windows einbauen, so dass der Windows-Alltag deutlich angenehmer wird. Gute Modelle mit 120-128 Gigabyte kosten etwa 90 Euro. Mehr zu SSDs, dem immer beliebteren Festplatten-Konkurrenten, findet ihr auch in diesem Special.

Bildergalerie

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  1. Seite 1 PC-Konfigurationen: Einleitung und Hinweise zu RAM, Festplatte und DVD-Laufwerk
  2. Seite 2 PC-Konfigurationen: Einsteiger-PC für 500 Euro
  3. Seite 3 PC-Konfigurationen: Mittelklasse-PC für 700 Euro
  4. Seite 4 PC-Konfigurationen: Obereklasse-PC für 850 Euro
  5. Seite 5 PC-Konfigurationen: HighEnd-PC für 1000 Euro
    • Kommentare (5)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Herbboy Mitglied
        Ja, sieht gut aus - man könnte aber vlt auch auf Intel Sockel 1155 setzen, dann ein anderes Board (da gibt es auch welche für 50-70€) und als CPU nen G2120 oder so. Das ist ein Dualcore, aber effektiv mit dem X4 965 vergleichbar.

        Und bei der Festplatte: die WD "Black" sind in der Theorie schneller, aber in der Praxis merkst Du davon nix, außer dass viele WD Black hörbar laut sind - nimm da lieber eine WD "Blue" oder auch irgendeine andere PLatte mit 7200U/Min, zu dem Preis müssten auch 1000GB drin sein.
      • Von Herbboy Mitglied
        Ja, sieht gut aus - man könnte aber vlt auch auf Intel Sockel 1155 setzen, dann ein anderes Board (da gibt es auch welche für 50-70€) und als CPU nen G2120 oder so. Das ist ein Dualcore, aber effektiv mit dem X4 965 vergleichbar.

        Und bei der Festplatte: die WD "Black" sind in der Theorie schneller, aber in der Praxis merkst Du davon nix, außer dass viele WD Black hörbar laut sind - nimm da lieber eine WD "Blue" oder auch irgendeine andere PLatte mit 7200U/Min, zu dem Preis müssten auch 1000GB drin sein.
      • Von SpitFire92 Mitglied
        Hey, ist das hier soweit in Ordnung für den 500 Euro PC:

        http://nimga.de/f/2IKcK.png
      • Von Herbboy Mitglied
        Zitat von BatzBenzer
        Sind Gehäuselüfter notwendig?

        Ansonsten danke für die Zusammenstellung - bin gerade auf der Suche nach nem PC und das trifft genau mein Budget
        In den meisten - selbst billigen Gehäusen ist mindestens ein Lüfter schon dabei. Also einfach mal im Shop nachsehen, da steht idR "Lüfter: 120mm vorne", und wenn der NICHT dabei ist, dann steht dahinter noch "optional", also dass man da einen einbauen KANN.

        In vielen Fällen reicht ein Lüfter hinten mitte/oben aus, da die Luft vorne durch den Luftzug und Druckunterschied auch so "reingesaugt" wird. Mit nem Lüfter vorne unten erzeugt man aber einen besseren Luftstrom. Vorne reicht an sich dann einer 120mm und 600-800 U/min, schneller wird dann halt direkt hörbar lauter.

        Bei etwas besseren Gehäusen sind halt oft schon 2-3 Lüfter dabei, die auch recht leise sind - da ist es dann oft cleverer, ein 50-60€-Gehäuse zu holen mit 2 schon recht leisen Lüftern anstatt ein 30€-Gehäuse und dann noch 1-2 leise Lüfter zu je 6-12€ nachzukaufen.
      • Von svd Mitglied
        Also, empfehlenswert, für einen guten Luftstrom, wären jeweils ein Lüfter "vorne unten", sowie "hinten oben".

        Der wichtigere Lüfter ist aber jener "hinten oben". Dieser sorgt dafür, dass die Abluft von Prozessor und Grafikkarte schnellstmöglich aus dem Innenraum gepustet wird. Unterstützt wird der ja noch durch das Netzteil.
        Der Unterdrock im Gehäuse sorgt im Prinzip eh automatisch dafür, dass vorne (und durch alle anderen Öffnungen) Frischluft angesaugt wird.
      • Von BatzBenzer NPC
        Sind Gehäuselüfter notwendig?

        Ansonsten danke für die Zusammenstellung - bin gerade auf der Suche nach nem PC und das trifft genau mein Budget
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