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  • Grafikkarten für Gamer: Kaufberatung und Grundlagen-Tipps

    In unserem aktualisierten Grafikkarten-Special findet ihr spieletaugliche Grafikkarten mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis sowie ein paar hilfreiche Tipps, die euch bei der Auswahl der richtigen Grafikkarten unterstützen.

    In unseren neuen Tipps zur Grafikkarten-Auswahl und eine Kaufberatung findet ihr eine gute Unterstützung bei der Auswahl der richtigen Grafikkarte. Ruckeln eure Spiele, oder sollen die Spiele einfach nur noch schneller laufen? Dann ist eine neue Grafikkarte oft eine lohnenswerte Anschaffung. In unserem Special gibt es zum Thema Grafikkarten einige Tipps, dazu natürlich einige Grafikkarten mit gutem Preis-Leistungsverhältnis als Kaufempfehlung. Grafikkarten gehören zu den Komponenten, die in Sachen Aufrüstung am beliebtesten sind. Der Einbau ist an sich für jedermann ohne großen Aufwand zu bewerkstelligen, er ist kaum schwerer als der Einbau von Arbeitsspeicher oder einer Festplatte. Eine große Leistungssteigerung ist außerdem garantiert, sofern die CPU nicht komplett veraltet ist. Zum Thema Einbau der Grafikkarte könnt ihr euch übrigens unser Special "Einbau-Ratgeber PC" ansehen.

    Doch die Ansprüche der Gamer sind sehr unterschiedlich: Die einen sind Gelegenheitsspieler, Der Einbau ist nicht schwerDer Einbau ist nicht schwerQuelle: Antonio Funesdie nur ein bis zwei Spiele pro Jahr kaufen und sie auch nicht unbedingt auf höchsten Details spielen wollen – hier ist man locker mit einem Einsatz unter 100 Euro zufrieden. Die anderen haben bereits eine solche Karte, wollen aber auch bei neuen Spielen und für die Zukunft möglichst auf höheren Details flüssig spielen, sodass eher 200 bis 300 Euro als Budget veranschlagt werden. Für alle Zielgruppen findet ihr hier einige lohnenswerte Grafikkarten zwischen 80 und 300 Euro, die ein gutes Preis-Leistungsverhältnis bieten. Hierbei nennen wir euch als Kauftipp grundsätzlich den entsprechenden Grafikchip, so dass ihr selber auswählen könnt, von welchem Hersteller die Grafikkarte sein soll. In einigen Fällen nennen wir auch noch ein genaues, aus unserer Sicht empfehlenswertes Modell eines Grafikartenherstellers. In unserem heute ebenfalls erscheinenden Special Grafikkarten zwischen 80 und 600 Euro findet ihr zudem eine Marktübersicht mit allen aktuellen fürs Gaming relevanten Grafikkarten.

    Strombedarf
    In Sachen Strombedarf herrscht oftmals Verwirrung, da einige Grafikkarten-Hersteller bei der Angabe des nötigen Netzteils Werte nennen, die bei Markennetzteilen bei weitem nicht erforderlich sind. Woran liegt das? Ein Netzteil hat drei Hauptleitungen mit 3.3, 5 und 12 Volt, für die jeweils ein eigener Maximalwert gilt – die Summe dieser Werte ergibt dann den theoretischen Watt-Wert eines Netzteiles. Für viele Grafikkarten reichen 450 Watt-Markennetzteile wie dieses von CougarFür viele Grafikkarten reichen 450 Watt-Markennetzteile wie dieses von CougarQuelle: CougarDamit wirbt der Hersteller dann. Manch ein billigeres Netzteil mit zum Beispiel 600 Watt ist hierbei aber nicht stärker als ein Markennetzteil mit nur 450 Watt. Denn im Billig-Netzteil sind diese Werte oft ungünstiger verteilt und/oder können nicht stabil oder gleichzeitig erreicht werden. Es sind also nur theoretische Werte. Aktuell gibt es viele stärkere Grafikkarten, die ähnlich viel Strom verbrauchen als halb so schnelle Grafikkarten, die man vor zwei bis vier Jahren kaufen konnte. Das heißt: Die Sorge um das Netzteil ist in vielen Fällen unnötig, am besten fragt vor einem Kauf zum Beispiel in unserem Forum nach, ob euer aktuelles Netzteil ausreicht. Grundsätzlich kann man es auch einfach ausprobieren – ein Defekt wegen zu wenig Strom ist so gut wie ausgeschlossen, der PC wird einfach ausgehen oder die Grafikkarte ihren Takt nicht erreichen, so dass das Spiel nicht flüssig läuft. Mehr als ein Markennetzteil mit 500-550 Watt ist an sich nur für PCs mit zwei Grafikkarten oder für extreme High-End-Karten, die nur für sich über 300 Watt beanspruchen, nötig.

    Dritte Dimension
    Auch 3D ist für manch einen ein interessantes Thema. Hier muss man natürlich zunächst einmal unterscheiden: Bei der Mehrzahl der Spiele wie zum Beispiel auch Ego-Shootern spricht man ohnehin seit etlichen Jahren von "3D". Damit ist aber gemeint, dass je nach Position der Spielfigur oder Kamera die Objekte im Sichtfeld korrekt berechnet werden (inkl. Beachtung von Licht, Schatten und Für 3D benötigt man auch eine 3D-BrilleFür 3D benötigt man auch eine 3D-BrilleQuelle: Nvidiaso weiter) und somit dann als 2D-Bild auf dem Monitor zu sehen sind. Eben, als sei es ein Film. Für "echtes" 3D, also den Eindruck, dass zum Beispiel ein Trümmerteil wirklich aus dem Monitor zu fliegen scheint, sieht dies anders aus. Es muss für jedes Auge abwechselnd jeweils ein Bild zur Verfügung stehen, für ein flüssiges Bild sind bei einem Film etwa 25 gleichmäßige Bilder pro Sekunde nötig, bei Spielen eher 30 bis 40. Bei Filmen sind diese Bilder ja per Kamera bereits gedreht worden, die Grafikkarte muss diese nur zeigen, was keinerlei nennenswerte Leistung erfordert. Bei Spielen jedoch muss eine Grafikkarte diese Bilder selber erst berechnen. Will man also zum Beispiel 40 Bilder pro Sekunde in 3D haben, so müssen effektiv 80 Bilder berechnet werden: je 40 pro Auge. Oder umgekehrt gesagt: Wenn eine Grafikkarte bei einem Spiel 60 Bilder pro Sekunde im normalen Modus schafft, was absolut flüssig und ruckelfrei ist, so sind es mit echtem 3D nur 30 Bilder pro Sekunde, was viele schon als ruckelig empfinden. Wer mehr will, braucht eine stärkere Grafikkarte oder muss bei den Einstellungen der Grafikqualität Abstriche in Kauf nehmen. Zudem sind natürlich auch ein 3D-fähiger Monitor sowie eine 3D-Brille nötig.

    Lesen Sie weiter auf der nächsten Seite: "Kaufberatung Grafikkarten: Karten von 80 bis 200 Euro, Fallstrick GTX 560"

  • Es gibt 8 Kommentare zum Artikel
    Von Sinus3k
    Hi Svatlas.Nachdem ich nun den Graka-Neukauf aus zeitlichen Gründen ein wenig aus den Augen verloren habe, möchte ich…
    Von Svatlas
    @Sinus3KZum Thema Kühlung bzw doppel Lüfter brauchst du dir keine sorgen machen. Das ist mit Abstand das beste…
    Von Sinus3k
    @SvatalsDanke für dein ausführliches Statement.Ich spiele zur Zeit noch in 1680x1050. Der PC wird zu 85% für Office…
    • Es gibt 8 Kommentare zum Artikel

      • Von Sinus3k Neuer Benutzer
        Hi Svatlas.

        Nachdem ich nun den Graka-Neukauf aus zeitlichen Gründen ein wenig aus den Augen verloren habe, möchte ich zum "Spieleherbst" noch einmal auf diesen Thread zurück greifen. Bist du rückblickend noch immer von deiner GB überzeugt oder haben sich schon Nachteile herauskristallisiert?

        Ich rätseln…
      • Von Svatlas Erfahrener Benutzer
        @Sinus3K
        Zum Thema Kühlung bzw doppel Lüfter brauchst du dir keine sorgen machen. Das ist mit Abstand das beste Kühlsystem was du bekommen kannst und da machst defentiv nichts falsch mit den beiden Karten. Habs auch schon übertrieben und max 70C GPU^^ und immer noch angenehme Lautstärke.

        Bei der Gibabyte…
      • Von Sinus3k Neuer Benutzer
        @Svatals
        Danke für dein ausführliches Statement.
        Ich spiele zur Zeit noch in 1680x1050. Der PC wird zu 85% für Office genutzt. Meine aktuelle Karte betreibe ich dann weit runtergetaktet und undervolted.
        D.h ich schraube eh etwas an den Einstellungen. Die Karte ist dann, wie der Rest des PCs, nahezu…
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Grafikkarten für Gamer: Kaufberatung und Grundlagen-Tipps
In unserem aktualisierten Grafikkarten-Special findet ihr spieletaugliche Grafikkarten mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis sowie ein paar hilfreiche Tipps, die euch bei der Auswahl der richtigen Grafikkarten unterstützen.
http://www.pcgames.de/Hardware-Thema-130320/Specials/Grafikkarten-fuer-Gamer-Kaufberatung-und-Grundlagen-Tipps-834087/
17.07.2011
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2011/05/Grafikkarte_Einbau_01.jpg
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