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Goin' Downtown (PC)

Release:
23.05.2008
Genre:
Rollenspiel
Publisher:
The Games Company (DE)

Unser Test zu Goin' Downtown

06.07.2008 11:57 Uhr
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Neu
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Eine Hommage an alte Monkey Island-Spiele: In einem coolen Beleidigungsduell bringt Jake seinen Gegner aus der Fassung und ringt ihn dann selbstständig nieder. Eine Hommage an alte Monkey Island-Spiele: In einem coolen Beleidigungsduell bringt Jake seinen Gegner aus der Fassung und ringt ihn dann selbstständig nieder. Auch eine feine Übersichtskarte wurde eingebaut, die sich jederzeit aufrufen lässt - das bedeutet, dass die Spielzeit nicht künstlich mit Laufwegen gestreckt ist und man sich voll auf Rätsel und Handlung konzentrieren kann. Als Innovation wurde im Vorfeld der Simulator angekündigt, mit dem Jake für seine Ermittlungen in eine Art virtuelle Vergangenheit reist. Dabei muss er sich vorsehen, um die Simulation nicht zu verändern - sinkt hier eine spezielle Anzeige auf null, bricht das Programm ab. Klingt umständlich, ist es aber nicht - denn der Simulator wird erst im letzten Spieldrittel relevant und bietet nicht mehr als eine Handvoll Rätsel und das Abklappern alter Locations. Immerhin wird es noch mal spannend, als man so einer schmutzigen Verschwörung auf die Schliche kommt.

Doch der guten Handlung bereiten die Entwickler ein unvermitteltes und unspektakuläres Ende - nach kaum mehr als sechs, bestenfalls acht Stunden. Die Cel-Shading-Grafi k gibt kaum Anlass zu Kritik: Man vermisst gerenderte Cutscenes und die Gesichter wirken hölzern - das war es auch schon. Die edlen Animationen sind stets auf die Situation abgestimmt, die Hintergründe mit schönen Details verziert. Ebenso klasse die deutschen Sprecher, von denen die meisten professionelle Leistungen erbringen - zu schade, dass viele Charaktere nur Randnotizen bleiben und manche Sprecher so kaum Gelegenheit haben, ihre Talente unter Beweis zu stellen.
Unser Test zu Goin' Downtown

PC GAMES-
Spielspaß-Wertung:
78 %
Leserwertung
(0 Votes):
-
Insgesamt toller Grafikstil
… die ein viel zu jähes Ende fi ndet
Überwiegend klasse Sprecher
Simulator als verschenkte Idee
Flinke, komfortable Bedienung
Enttäuschendes Ende
   
Felix Schütz
„Aufhören, wenn’s gerade am schönsten ist? Blöde Idee.“
Simon the Sorcerer, Everlight, das sind ordentliche Adventures. Doch Goin’ Downtown gefällt mir besser, denn Silver Style hat sich in nahezu allen Bereichen gesteigert: ein schönes Grafikgewand, viele gute Rätsel, dazu eine schlanke, angenehme Bedienung – feine Sache. Allerdings finde ich es unnötig, den Spieler in einem Adventure zum Töten zu zwingen, da kann ich ebenso gut einen Shooter spielen – insbesondere wenn weder Rätseldesign (Schlangengift? Was ist aus der Dienstwaffe geworden!?) noch Story die Aktion rechtfertigen. Und das viel zu früh einsetzende Ende, das enttäuscht: Es erschlägt den spannenden Handlungsbogen mit einer banalen Auflösung und raubt einigen Charakteren die Chance auf Entfaltung. Goin’ Downtown 2? Sehr gerne – dann aber bitte etwas länger!
   
Print-Redakteur
Moderation
06.07.2008 11:57 Uhr
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Dein Kommentar
Print-Redakteur
Bewertung: 0
18.07.2008 10:35 Uhr
So. Ab zu Gamesvote und werten!
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
07.07.2008 14:36 Uhr
Einsicht ist ja schon mal da, dann hoffe ich mal dass die Besserung folgt bevor eine Verwarnung notwendig wird  .

Mir persönlich hat die Atmosphäre des Spiels (in der Demo) auch nicht gefallen weshalb ich von einem Kauf abgesehen habe. Imho war Cell-Sahding in der hier gezeigten Form zu verwenden…
Bewertung: 0
07.07.2008 14:17 Uhr
Reg dich mal wieder ab, vergiss nicht wer hier wessen gesamte Argumentation in Frage gestellt hat!

Ich sagte Cyberpunk sei gewalttätig, düster bzw vom optischen her dunkel und ohne irgendwelche Helden oder Gut und Böse! Ich glaub nicht das Fahrenheit 451 oder Schöne neue Welt das sind oder? Hab ich auch…