Far Cry 2: Auf nach Afrika - PC Games testet den Open-World-Shooter
8. Die Gewalt: Afrika ist ein harter Ort.
Ubisofts Shooter hat von der Prüfstelle USK keine Jugendfreigabe erhalten, ist demnach für Erwachsene ab 18 Jahren vorgesehen. Der Titel erscheint in Deutschland ungekürzt auf dem Markt. Entsprechend geht es zur Sache: Kopfschüsse, effektvolle Blutspritzer bei Treffern und, besonders fies, am Boden kriechende Gegner, dieum Hilfe schreien und keine erhalten. Nun müssen Sie nur noch auf einen Retter warten und, entschuldigen Sie das Wortspiel, erschlagen damit zwei Fliegen mit einer Klappe.
Einige Missionen haben uns außerdem sauer aufgestoßen: An Sendemasten etwa erhalten Sie Tötungsaufträge gegen Geld. Wen Sie da killen müssen und warum, darüber wird gerschwiegen. Besonders hart präsentiert sich das Verarzten des Helden: Bei Verwundungen puhlt der Getroffene eine Kugel aus dem Arm, räuchert eine Stelle mit Feuer aus oder zieht sich einen fingergroßen Splitter aus der Handfläche. Auch wenn das mit Realismus nur marginal einhergeht: Es füttert die harte und unbarmherzigen Atmosphäre.
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1. Die Spielwelt: Echt gelungen oder leer und künstlich?
2. Die Steuerung: Shooter-Standard
3. Die Grafik: Dunia besser als CryEngine 2?
4. Die Action: Krachen muss es. Tut es auch.
5. Die Missionen: Von Pfui bis Hui!
6. Der Mehrspieler-Modus: Nettes Beiwerk oder Stern am Multiplayer-Himmel?
7. Der Editor: Kartenbasteln leicht gemacht!
8. Die Gewalt: Afrika ist ein harter Ort.
9. Die künstliche Intelligenz: Mal dumm, mal schlau
10. Hardware: Mehrkern ist Pflicht!
11. Fazit und Wertung

