Was FEAR besser macht
Für gewöhnlich sind Ego-Shooter mit Holzhämmern zu vergleichen: Dumpfe Story und dumpfe Action senken den Anspruch oft ins Bodenlose. FEAR ist anders - anspruchsvoller, aber auch intensiver, spannender und besser. Es ist die geschickte Vermischung von Spielelementen, die FEAR besonders macht. Mitreißende Shooter-Action wechselt sich in gut dosierter Frequenz mit subtilen Horrorsequenzen ab, der Gewöhnungsfaktor ist gleich Null - immer wieder überrascht das Spiel mit geänderter Geschwindigkeit und neuen Ideen.
Ähnlich überraschend verläuft die fintenreich inszenierte Geschichte. Immer wieder glaubt man die Handlung durchschaut zu haben, meint die Bedeutung einer Figur zu erfassen, bis eine unvorhergesehene Wendung alle Überlegungen wegwischt. Einzelheiten der Geschichte verraten wir nicht - es würde Ihnen die Spannung verderben.
Als "bis dato beste KI im Genre" beschreibt PC-Games-Redakteur Thomas Weiß das Verhalten der Computergegner. Intelligent nutzen Widersacher die Umgebung: Stühle und Tische werden umgestoßen und dienen als Verstecke; in der Gruppe setzen Feinde Sie durch blitzschnelles Vorrücken unter Druck, indem sie einfach über Geländer oder andere Hindernisse springen. Außerdem schätzen die Gegner meist zutreffend Ihre Stärke ein - arbeitet der Spieler mit mehreren Mitstreitern im Team, agiert der Computer aus Hinterhalten, statt die frontale Auseinandersetzung zu suchen.
Das Zusammenspiel von Atmosphäre, KI und Story macht FEAR zu einem berauschenden, wenn auch mit knapp zehn Stunden etwas kurzen Spielerlebnis, das Action- und Grusel-Fans keinesfalls verpassen sollten.


Es ist ein Werbetext, genau wie die anderen Texte zu den "Featured Games", da werden halt "negative Aspekte" nur nebenbei angedeutet.
Jetzt bin ich schlauer, ich wusste noch nicht, dass in Produktwerbungen auch negative Aspekte angedeutet werden. Da muss ich mir die Weichspülerwerbung wohl demnächst genauer ansehen.