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FEAR (dt.) (PC)

Release:
19.10.2005
Genre:
Action
Publisher:
Vivendi

Taktik-Shooter trifft Matrix-Action

18.10.2005 09:03 Uhr
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Neu
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Taktik-Shooter trifft Matrix-Action Grau liegt der Büroraum vor uns, als hätte die alles umhüllende Dunkelheit jede Farbe aus Stühlen, Tischen und Wänden gesogen. Nur ein schwaches Licht scheint gespenstisch hinter einem Aktenschrank hervor. Vorsichtig pirschen wir auf den Schrank zu. Ein Tastendruck presst die Spielfigur gegen die Wand, von wo aus wir einige Zentimeter um die Ecke lugen können - doch unser Blick fällt nur auf eine Schreibtischlampe zwischen achtlos fallen gelassenen Papieren. Dann entlarvt das schrille Klirren einer Glasscheibe den Aufbau als raffinierten Hinterhalt: Blitzschnell springen zwei Soldaten durch ein zerbrochenes Fenster in den Raum; das gleißende Mündungsfeuer ihrer Maschinenpistolen blitzt bedrohlich in der Finsternis.

Dass der Held im Ego-Shooter FEAR, Teil des gleichnamigen Sondereinsatzkommandos, die Attacke übersteht, ist der zuschaltbaren Zeitlupenfunktion zu verdanken: Wie in Max Payne 2 oder Matrix verlangsamt sich der Moment für einige Sekunden. Gewehrkugeln gleiten als Verzerrungen sichtbar durch die Luft und der Held kann ausweichen; gleichzeitig ist es im Schneckentempo leichter, Feinde anzuvisieren und auszuschalten. Doch unbesiegbar macht die "Bullet-Time" nicht: Im Verlauf von FEAR geraten Sie mehrfach in Duelle mit einer so starken Gegnerübermacht, dass selbst bei verlangsamter Zeit stupides Vorstürmen unausweichlich zum Spielende führen würde. Taktisches Vorgehen ist daher Trumpf: Schleichen Sie in Schatten, lehnen Sie sich behutsam um Ecken, um Gegner so früh wie möglich zu sehen, und werfen Sie Granaten, denn die cleveren Widersacher verschanzen sich oft.

Wäre der Levelaufbau so gut wie die Kämpfe, man könnte FEAR guten Gewissens grandios nennen. Allerdings sind die Schwächen in diesem Bereich unübersehbar - zu sehr gleichen sich Bürotürme und Lagerhäuser, die Hauptschauplätze des neuen Spiels von Monolith (No One Lives Forever). PC-Games-Redakteur Thomas Weiß beklagt in seinem Testbericht gar Orientierungsschwierigkeiten: "Manchmal würde das Leveldesign auch Kartographen zum Weinen bringen, so verwirrend ist die Anordnung immer gleicher Räume."

Trotz dieses einen Wermutstropfens ist FEAR, was die Entwickler erreichen wollten: Ein guter, intensiver Ego-Shooter. Manche Bereiche verdienen sogar das Attribut "herausragend", zum Beispiel die geschickt eingewobenen Horrorsequenzen. Wie FEAR es schafft, selbst Doom-3-Veteranen das Fürchten zu lehren, lesen Sie im morgigen Themenwochenspecial.

   
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18.10.2005 09:03 Uhr
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Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
18.10.2005 23:32 Uhr
Zitat: (Original von Elfredo am 18.10.2005 18:34)
Meine Platten sind sauschnell und mit 3,3 gig CPU und na x800xt ruckelts bei 1024x768 (kaum Details) wie blöd. Und so hammermässig toll ist das Spiel auch nicht. Danke PC-Games für den wertvollen "Tipp". Eigentlich gehts doch echt nur noch um Werbung. PC…
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
18.10.2005 18:34 Uhr
Meine Platten sind sauschnell und mit 3,3 gig CPU und na x800xt ruckelts bei 1024x768 (kaum Details) wie blöd. Und so hammermässig toll ist das Spiel auch nicht. Danke PC-Games für den wertvollen "Tipp". Eigentlich gehts doch echt nur noch um Werbung. PC-Games kassiert, kaschiert und wir Kaufen...Kaufen..…
Bewertung: 0
18.10.2005 17:21 Uhr
das ist sicher nicht meine hdd. wenn der fps unter 25 fallen, hat das nichts mehr mit der hdd zu tun. 
kann mir einer sagen, wo die schockerstimmung ist? seit 3 stunden gab es eine stelle in den ersten 5 minuten. wo ist sie nun hin? da hat doom3 aber einen besseren start gehabt. und der soundbug nervt.