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    Dark Souls 2 im Test für PC und Konsolen: Fast perfektes Rollenspiel

    Dark Souls 2 im Test für PC und Konsolen: Fast perfektes Rollenspiel Quelle: Namco Bandai

    Mit Dark Souls 2 geht eines der wohl schwersten Rollenspiele in die nächste Runde. Kurz vor dem Release der Versionen für PS3 und Xbox 360 haben wir das Rollenspiel einem umfangreichen Test unterzogen. Wir gehen der Frage auf den Grund, ob Dark Souls 2 die durch den Vorgänger geschürten Erwartungen erfüllen kann.


    Dark Souls 2 im Test - jetzt inklusive der PC-Version: Vom einstmals unbekannten Japan-only-Titel bis hin zu einem der wichtigsten Spiele in diesem Jahr, die Bandai Namco auf dem Plan hat: Die Souls-Serie hat sich innerhalb kürzester Zeit als wahrer Publikumsmagnet erwiesen. Dabei spricht auf dem Papier mit nur durchschnittlicher Grafik, kaum vorhandenen Story Pacing und dem gnadenlosen Schwierigkeitsgrad viel gegen die Serie. Die einen sehen darin unfaire Langeweile, die anderen motivierenden Anspruch. Dark Souls 2 möchte sich nun beiden Lagern annähern, um langfristig niemanden zurückzulassen.

    Wie funktioniert Dark Souls 2?

    Tutorials sind heutzutage in nahezu jedem Spiel Pflicht, das auch nur einen Hauch Komplexität in sich trägt, da ansonsten viele Spieler frühzeitig das Handtuch werfen. Offensichtlich ist das bei Dark Souls oft genug passiert, so dass Entwickler From Software die Notwendigkeit sah, Anfänger mehr an die Hand zu nehmen, damit diese wissen, wie die oberflächlichen Funktionen des Spiels aussehen. Geschickt in die Story verbaut, in der ein namenloser Untoter seine Quest beginnt, erschafft ihr zu Beginn von Dark Souls 2 euren Helden, weist ihm eine Charakterklasse zu und bastelt mit umfangreichen Optionen an seinem oder ihrem Äußeren. Der von euch ausgewählte Job ist für den Rest des Spiels nicht zwingend vorgegeben: In erster Linie bestimmt ihr damit nur die Anfangswerte wie Stärke oder Zauberei und die damit verbundene Ausrüstung. Solltet ihr nach einigen Spielstunden das Verlangen haben, vom Nahkämpfer zum Bogenschützen oder Vollzeitmagier zu wechseln, ist dies überhaupt kein Problem. Solange die erforderlichen Profilwerte stimmen, ist jedes Item für jeden nutzbar, auch wenn später natürlich Gegenstände in eurem Inventar landen, die klar für spezialisierte Charaktere vorgesehen sind.

    Dementsprechend deckt das anfangs erwähnte Tutorial, das nahtlos an die Figurenerstellung anknüpft, auch nur das grobe Kampfspektrum ab, welches Dark Souls 2 bietet: Was für Angriffe habe ich, wie blocke ich richtig und wie interagiere ich mit der Umgebung? Schon bei der letzten Station der Spieleinführung, dem verlassenen Fischerdorf Majula (welches fortan als Ausgangspunkt eurer Reise dient) seid ihr ab sofort auf euch alleine gestellt und müsst selbstständig entscheiden, wo es hingehen soll. Schon hier zeigt Dark Souls 2 seine Stärken im Leveldesign: Natürlich könntet ihr sofort versuchen, es mit den gepanzerten Rittern in Heides Flammenturm aufzunehmen, empfehlenswerter sind da aber schon eher die schlecht ausgerüsteten Zombies im Wald der Gefallenen Riesen. Diese Art Faden zieht sich durch das gesamte Spiel. Immer wieder findet ihr nützliche Gegenstände, die an anderer Stelle einen bislang verschlossenen Pfad öffnen, ohne euch aber zwingend vorzugeben, wo ihr als nächstes lang müsst. Der Marsch durchs Spiel kann also bei jedem Spieler anders aussehen.

    Regel Nummer 1: Immer genau umsehen!

    Dark Souls 2 im Test. (5) Dark Souls 2 im Test. (5) Quelle: PC Games Damit dieser von Erfolg gekrönt ist, müsst ihr jede neue Umgebung stets sehr genau durchsuchen und eure Augen nach versteckten Kisten offen halten. In bester Serientradition gibt euch Dark Souls 2 nur wenige bis gar keine Hinweise auf wichtige Gegenstände oder oftmals in der Nähe platzierte Fallen. Unaufmerksame Spieler haben das Nachsehen, wenn sie neben Fässern voller Schwarzpulver ihre Waffe schwingen oder die durchbohrte Leiche samt Schalter übersehen, der ihnen flugs per Falle drei Pfeile zwischen die Augen jagt. Beim nächsten Mal ist man an dieser Stelle selbstverständlich klüger und lernt aus seinem Fehler. Das weitaus größere Manko, sofern man es so sehen will, sind jedoch die sehr spärlichen Informationen bezüglich des nächsten Ziels im Spiel. Zwar gibt euch die Samaragd-Botin in Majula, die gleichzeitig für Levelaufstiege zuständig ist, grobe Hinweise darauf, was ihr machen müsst, doch wo denn nun die Seelen sind, von der sie immer spricht, muss euer Held selber herausfinden. Wer zu lange Pause macht, sollte einen Blick auf sein selbst geschriebenen Notizen werfen: Auch Dark Souls 2 bietet euch weder Tagebuch noch Weltkarte, wo ihr nachschlagen könnt, an welchen Orten ihr schon wart und wo es noch Ausrüstung zu holen gibt.

    Überleben schwer gemacht

    Gezwungenermaßen lernt ihr die Levels mir der Zeit ohnehin auswendig, da ihr genau das machen werdet, wofür die Souls-Serie berühmt ist: Sterben. Selbst einfache Standardgegner, die nicht mehr als einen Dolch bei sich tragen, können selbst Helden um Level 30 rum noch gefährlich werden, wenn sie zu leichtfertig an die Sache herangehen. Dicke Rüstungen und legendäre Waffen sind daher niemals eine Garantie dafür, siegreich aus dem Duell hervorzugehen. Speziell bei allem, was mehr als einen Kopf größer ist als ihr, lautet die Devise: Reagieren statt agieren. Da ihr im Direktvergleich, gerade bei den Bossen des Spiel, deutlich weniger Schläge einstecken könnt als euer Gegenüber, müsst ihr euch mehr denn je auf die Angriffsmuster des Kontrahenten einstellen. Wie sehen seine Kombinationen aus? Wo kann er variieren? Wo ist die Lücke, in der ich dazwischen gehen kann? Spätestens sobald 50 Prozent der Lebensenergie abgezogen sind, setzen die Endgegner neue Attacken ein, die ebenfalls erst verinnerlicht werden müssen. Was unfair klingt, ist jedoch die große Stärke von Dark Souls 2: Das Kampfsystem ist erneut sehr vielschichtig ausgefallen und bietet mit einer Fülle an Waffen, Gegenständen und Zaubern viel Spielraum beim Kreieren des eigenen Helden und Spielstils. Eigenes Können geht also klar vor Ausrüstung, wobei es selbstredend sein sollte, dass ihr den letzten Endgegner nicht mit einem Level 1-Dolch angreifen solltet.

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    Dark Souls 2 im Testvideo - ein fordernder wie altmodischer RPG-Kracher

    Was gibt es Neues in der Welt?

    Dark Souls 2 im Test. (9) Dark Souls 2 im Test. (9) Quelle: PC Games In vielerlei Hinsicht orientiert sich Dark Souls 2 stark an dem Vorgänger, für so manche Neuerung war sich aber selbst ein so traditionell angehauchter Entwickler wie From Software nicht zu schade. Beispielsweise ist vom Leuchtfeuer aus, wo euch kostenlose Heilung widerfährt, von Beginn an das Teleportieren zu anderen Lagerplätzen möglich. Für das Reparieren der Waffen sind die Leuchtfeuer ebenfalls zuständig. Nur bei zerbrochenen Waffen muss der Schmied ran, was jetzt weitaus häufiger der Fall sein wird, da alle Waffen weitaus weniger aushalten als zuvor. Eine verlässliche Zweitwaffe ist daher unumgänglich. Genauso unverzichtbar sind an vielen Stellen die neuen Fackeln, die ihr mit euch herumtragen und anzünden könnt. Passend zum Titel des Spiels sind viele Gebiete sehr finster ausgefallen und erschweren euch die Orientierung. Der Nutzen des tragbaren Feuers geht noch weiter: So manches Monstrum in Dark Souls 2 scheut das Feuer und nimmt Reißaus, sobald ihr euch damit nähert. Hin und wieder sind auch Interaktionen mit der Spielwelt möglich, die eurem Helden später zu Gute kommen. Dämonenhexe Mytha zum Beispiel ist um einiges leichter zu besiegen, wenn ihr vorher die Zufuhr ihres Gifttümpels abgeschnitten habt. Auch hier zeigt sich wieder, dass es von Vorteil ist, manche Gebiete öfters abzulatschen, da immer die Gefahr besteht, ein winziges Detail übersehen zu haben.

    In Sachen Erste Hilfe muss fortan etwas umgedacht werden. Der allseits beliebte Heiltrank/Orangensaft namens Estus-Flakon ist am Anfang von Dark Souls 2 bei weitem nicht so hilfreich wie im Vorgänger. Ein magerer Schluck aus der Pulle wird euch gegönnt, danach müsst ihr zum nächsten Leuchtfeuer, um ihn wieder aufzufüllen. Mithilfe von gefundenen Gegenständen wie etwa Scherben können Inhalt und Wirkungskraft immer weiter verbessert werden. Bis das soweit ist, müssen Lebenssteine als Ersatz herhalten, die damit ihre Rückkehr aus Demon's Souls feiern. Ebenfalls leicht abgeändert wurde das Aufbessern der Waffen. Nach wie vor dienen Titanit-Scherben in verschiedenen Größen dazu, den Schaden eures Mordwerkzeugs immer mehr nach oben zu treiben. Um diesen zusätzlich noch elementare Fähigkeiten wie Blitz oder Feuer zu verleihen, benötigt ihr ab sofort seltene Steine sowie eine einzelne Glut, die beim Schmied McDuff Verwendung findet. Ähnlich simpel läuft die Erschaffung legendärer Waffen ab, für die ihr künftig nur noch die entsprechende Boss-Seele beim kompetenten Händler eures Vertrauens abliefern müsst. Vorbei als die Zeiten, in denen noch darüber gegrübelt werden musste, wie man die Seelen denn nun in Waffen umwandelt.

    Doch da, wo Licht ist ...

    Auf dem ersten Blick scheint es so, als sei mit Dark Souls 2 alles im Reinen. Diverse Minuspunkte haben sich dann aber leider doch eingeschlichen, dich euch jedoch erst einige Zeit später bewusst werden. Nach mehreren Anläufen zum nächsten Boss fällt einem früher oder später auf, dass normale Gegner, die euch zuvor den Weg versperrten, nicht wieder auftauchen. Mit großer Wahrscheinlichkeit ein weiterer Schritt von den Machern Richtung Neulinge, limitiert sich dadurch jedoch die Option, wichtige Items bei gewissen Gegnern zu farmen. Diese Neuerung steht nämlich leider im Konflikt mit dem frisch hinzu gekommenen Feature der immer weiter abnehmenden Lebensenergie. Für jeden Tod, den ihr über euch kommen lasst, wird euch ein Stück der maximalen Lebenskraft abgezogen, was maximal auf bis zu 50 Prozent runtergehen kann. Besitzt ihr dann im schlimmsten Fall keine Ebenbilder mehr, die euren Helden wieder menschlich machen und dieses Manko entfernen, habt ihr im Angesicht des nächsten großen Endgegners ganz schlechte Karten. Das Beschwören von anderen Mitspielern übers Internet oder von Phantomen ist dann genauso Schnee von gestern.

    Dark Souls 2 im Test. (11) Dark Souls 2 im Test. (11) Quelle: PC Games Weniger fatal, aber von Beginn an unübersehbar, sind die grafischen Mäkel, mit denen Dark Souls 2 zu kämpfen hat. Optische Granaten mit einer superflüssigen Technik hatte From Software ja noch nie im Angebot. Mit Schaudern erinnert man sich an die gefühlt einstelligen Frames in Blighttown. Ganz so schlimm ist es in Dark Souls 2 nicht, an die erhofften 60 Frames kommt das Spiel aber nur extrem selten heran. Angesichts der eher zweitklassigen Grafik wundert dies einen umso mehr, in besonders unschönen Ecken kommt Dark Souls 2 auf ein Texturenniveau, das irgendwo beim letzten Drittel der PS2-Ära liegt. Das gelungene Artdesign mit stellenweise schön aufgemachten Arealen samt Lichteffekten weiß hin und wieder zu überzeugen, insgesamt wirkt einiges aber eher so, als hätte man es unter Zeitdruck unsauber irgendwo hingeklatscht. Vervollständigt wird dieser Eindruck durch so manche KI-Aussetzer wie das Hängenbleiben an einer Leiter oder planloses Herumwursteln in der Ecke. Glücklicherweise passierte dies nur gefühlt alle zwei Spielstunden, schönreden kann man an dieser Stelle jedoch nichts.

    Der Tod im Netz

    Hier ist er, der Zauberstab. Und das Lösungswort für unser Gewinnspiel von Dark Souls 2 lautet: Estus-Flakon Hier ist er, der Zauberstab. Und das Lösungswort für unser Gewinnspiel von Dark Souls 2 lautet: Estus-Flakon Quelle: NamcoBandai Schon in Demon's Souls sorgte vor allem der ungewöhnliche Multiplayer mit dem Beschwören von Verbündeten und dem Bekämpfen von Invasoren für Freud, Leid und Langzeitmotivation. Mit dieser Tradition wird in Dark Sous 2 nicht gebrochen. Erneut gibt es zu diesem Zweck zahlreiche Gilden, denen ihr beitreten könnt. Einige davon haben sich ganz der Jagd nach Mitspielern verschrieben, andere dienen dem Support von bedürftigen Genossen. Dank nun fester Server klappt das Beschwören von anderen Helden um einiges schneller und zuverlässiger, die optionale Headset-Funktion erleichtert das Kommunizieren untereinander. Bezüglich des Balancing wird es erst in den kommenden Wochen zu klaren Erkenntnissen kommen, wenn sich nach und nach herauskristallisiert, welche Ausrüstungskombinationen zu stark sind und wo generfed oder gebuffed werden muss. Der wichtigste Pluspunkt bleibt jedoch die Hilfestellung bei den Endbossen. Alleine ist man öfter dazu geneigt, die Flinte ins Korn zu werfen, da der Gegner auch nach zig Versuchen nicht klein bei geben will. An diesem Punkt kann auch Dark Souls 2 leicht von Spielspaß in Frustration abgleiten. Das gleiche gilt für die zuweilen auftretende Ratlosigkeit, wenn man gerade nicht weiß, wo als nächstes gesucht werden soll. Schnell beginnt man sich zu fragen, ob es an einem selber liegt, ob der eigene Charakter noch zu schwach ist oder man selbst zu ungeschickt ist. Sobald der verhasste Boss aber endlich stirbt und ihr den lange gesuchten Schlüssel in euren Händen haltet, ist es wieder da: Dieses unvergleichbare Gefühl des Triumphes, wie es nur Dark Souls hinbekommt. Um das auch erleben zu können, setzt Dark Souls 2 jedoch Geduld, Ausdauer und ein wenig Frustbereitschaft voraus. Wer das aufzubringen vermag, wird mit dem wohl besten Rollenspiel 2014 belohnt. Dark Souls 2 schenkt euch nichts, aber gibt euch alles. Tipp: Unsere Dark Souls 2 Komplettlösung mit Wiki führt euch durch alle Gebiete samt Abkürzungen und Bossfight-Videos.

  • Dark Souls 2

    Dark Souls 2

    Publisher
    Namco Bandai
    Developer
    From Software
    Release
    25.04.2014
    Leserwertung
     
    Meine Wertung
    Es gibt 107 Kommentare zum Artikel
    Von page14
    Also die PC Umsetzung ist schlicht und ergreifend eine Frechheit, ordentlich und genau mit Maus und Tastatur zu…
    Von Derdinger666
    nur so nebenbei, eure screenshots sind nicht mal das was bei mir auf der minimum einstellung enstehen würde. was dazu…
    Von Derdinger666
    Keine ahnung was für nee hardware ihr habt, aber die auflössung bei mir treibt mir Tränen in die augen, das wasser ist…

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    • Es gibt 107 Kommentare zum Artikel

      • Von page14 Neuer Benutzer
        Also die PC Umsetzung ist schlicht und ergreifend eine Frechheit, ordentlich und genau mit Maus und Tastatur zu steuern ist überhaupt nicht möglich und im Spiel selber werden immer nur "Controller Tasten" dargestellt (beim Tutorial z.b. und in den Menues", drücke Taste "A" "Start" usw.

        In der Beschreibung…
      • Von Derdinger666 Neuer Benutzer
        nur so nebenbei, eure screenshots sind nicht mal das was bei mir auf der minimum einstellung enstehen würde. was dazu führt das ihr die ps version gespilt hat. zeigt mal screenshoots die vom PC system her sind. jedes magazin ode rweiss de rteufel was hat solche beschissen screenshots. was los mit euch? ein…
      • Von Derdinger666 Neuer Benutzer
        Keine ahnung was für nee hardware ihr habt, aber die auflössung bei mir treibt mir Tränen in die augen, das wasser ist fast perfekt, die felswände wünderschön, der Giftsprüh nebel,das alles ist Rattenscharf. Alle sagten die grafik ist scheisse, aber ka was ihr habt. zum Geisterabild, wenn man keines mehr…
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Dark Souls 2
Test der PC- und Konsolenversionen
Mit Dark Souls 2 geht eines der wohl schwersten Rollenspiele in die nächste Runde. Kurz vor dem Release der Versionen für PS3 und Xbox 360 haben wir das Rollenspiel einem umfangreichen Test unterzogen. Wir gehen der Frage auf den Grund, ob Dark Souls 2 die durch den Vorgänger geschürten Erwartungen erfüllen kann.
http://www.pcgames.de/Dark-Souls-2-Spiel-20859/Tests/Dark-Souls-2-im-Test-Jetzt-mit-PC-Wertung-1112930/
25.04.2014
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2014/04/wallpaper_dark_souls_2_02_1680x1050-pc-games_b2teaser_169.jpg
dark souls,rollenspiel,namco bandai
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