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Codename: Outbreak (PC)

Release:
14.07.2006
Genre:
Action
Publisher:
k.A.

3D-Shooter mit Taktikanleihen

09.11.2001 05:00 Uhr
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Ein Wachposten hat sich auf einem Turm verschanzt. Per Scharfschützengewehr lässt er sich ausschalten. Ein Wachposten hat sich auf einem Turm verschanzt. Per Scharfschützengewehr lässt er sich ausschalten. Wenn Menschen monoton sprechen und wie in Trance durch die Gegend stapfen, kurz: seltsam werden, dann ist was im Busch beziehungsweise im Nacken. Genau dort saugt sich eine frisch auf der Erde eingetroffene Alien-Rasse fest, um ihren Opfern den Willen zu rauben. Ein Spezialtrupp erkennt dieses Fiasko und schickt Soldaten ins Krisengebiet, um alle infizierten Amokläufer mit Maschinenpistolen, Schrotflinten, Scharfschützengewehren oder auch Raketenwerfern von ihrem Leid zu befreien. Weil sich die Einsätze sehr häufig in großflächigen Außenweltarealen abspielen, passiert das oft auf die hinterhältige Tour: Sie verschanzen sich hinter Felsen, hechten via Unsichtbarkeitsgenerator unerkannt von einem Versteck ins andere, prägen sich die Laufwege der Widersacher ein und schlagen im günstigsten Moment zu. Außer, der Einsatz spielt sich hinter vier Wänden - das sind Militärgebäude, am Ende auch mal ein Schiff - ab: Dann rücken Sie den Bösewichten wie in Counter-Strike zu Leibe. Der Begleiter, der vor jeder Mission aus einem Pool an verfügbaren Soldaten ausgewählt wird, hilft Ihnen dabei. Ist der Kamerad computergesteuert, so dirigieren Sie selbigen per Hotkeys, die Sie mit Befehlen wie "Folge mir!" oder "Feuer frei!" belegen können. Alternativ darf Ihr menschlicher Kumpel diesen Part übernehmen: Im Mehrspielermodus lösen Sie die 14 Missionen mit maximal zwei Mitspielern und einer Portion Teamwork gemeinsam.

   
Bildergalerie: Codename: Outbreak
Bild 1-3
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PC GAMES-
Spielspaß-Wertung:
75 %
Leserwertung
(0 Votes):
-
   
Thomas Weiß
Zu viele Einstellungsmöglichkeiten in einem Spiel, das mit weniger Optionen genauso gut funktioniert hätte.
Da gibt es die Möglichkeit, Einsätze bei Tag oder Nacht zu bestreiten. Wenn die Mission draußen stattfindet, wird aber jeder die Dunkelheit wählen, weil sich’s so besser schleicht. Dann haben alle Söldner fünf unterschiedliche Fähigkeiten, die je nach Begabung mehr oder weniger stark ausgeprägt sind. Und wofür brauch ich das alles? In der Praxis macht das nämlich kaum einen Unterschied: Ob die Ausdauer von Joker nun 90 oder 80 beträgt, spielt einfach keine Rolle. Sieht man von der unnötigen Optionsflut jedoch ab, schaut es gut aus mit dem Spielspaß: Die Grafik ist fein, das Schießen macht Spaß, die Missionen sind abwechslungsreich. Was nervt: Wenige Treffer genügen und die eigene Spielfigur segnet das Zeitliche. Weil man den Gegner meist später erkennt als umgekehrt, hilft da nur vorläufiges Ausspähen der feindlichen Umgebung und ein anschließender Quickload.
   
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09.11.2001 05:00 Uhr
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03.03.2002 08:38 Uhr
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