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Civilization 3 (PC)

Release:
15.05.2009
Genre:
Strategie
Publisher:
k.A.

Das legendäre Strategiespiel geht in die dritte Runde.

26.11.2001 04:50 Uhr
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Das irische Weltreich steckt noch in den Kinderschuhen. Lustige ’Was wäre wenn’-Szenarios werden dank der vielen Einstellungsmöglichkeiten möglich. Das irische Weltreich steckt noch in den Kinderschuhen. Lustige ’Was wäre wenn’-Szenarios werden dank der vielen Einstellungsmöglichkeiten möglich. Von den 21 Zivilisationen des Vorgängers sind noch 16 übrig geblieben. Eine davon sollen Sie rundenweise von der Steinzeit in die Raumfahrt-Ära führen. Dazu wollen Städte gegründet, Technologien erforscht und Gegner bezwungen werden - nicht notwendigerweise in dieser Reihenfolge, denn wie Sie das Spielziel erreichen, bleibt Ihnen überlassen. Die rivalisierenden Zivilisationen unterscheiden sich mittlerweile wesentlich stärker voneinander: Jedes Volk verfügt über zwei Starteigenschaften und ist in der Lage, eine einzigartige Spezialeinheit zu produzieren. Auf diese Weise gewinnen deutsche Truppen schneller an Erfahrung, römische Städte erwirtschaften mehr Gold und das aztekische Reich ist in Zeiten eines Regierungsumbruchs keiner Anarchie-Periode unterworfen. In der Praxis haben diese Detailänderungen enorme Auswirkungen - da jede Zivilisation eine andere Taktik erfordert, steigt der Wiederspielwert gewaltig. Durften Sie sich bei Civilization 2 mit maximal acht Gegnern anlegen, können Sie in Sid Meiers neuestem Werk gegen fünfzehn Widersacher gleichzeitig antreten. An deren KI haben die Macher augenscheinlich lange gewerkelt. Die Kerle verhalten sich verblüffend clever, schließen sich schon mal gegen Sie zusammen und schützen ihre Grenzen mit Mann und Maus. Selbst auf dem untersten Schwierigkeitsgrad kommt der Eroberer in spe schnell ins Schwitzen.
Ebenfalls generalüberholt wurde der Diplomatie-Modus. Neuerdings dürfen Sie um wirklich jede Kleinigkeit feilschen. Eine Stadt gegen zwei Technologien. Ein paar Goldstücke pro Runde gegen eine Weltkarte. Luxusgüter gegen den Kontakt mit dem Irokesenhäuptling. Das aus Civilization 2 bekannte Prinzip "Ich zeig dir meins und du zeigst mir deins" funktioniert nicht mehr: Die Computergegner versuchen Sie bei jeder Gelegenheit übers Ohr zu hauen und stellen teilweise völlig überzogene Forderungen. Besänftigen können Sie die nimmersatten Burschen mit Tributzahlungen - alternativ wirkt auch ein kleines Expeditionsheer vor der gegnerischen Hauptstadt Wunder. Sofern Sie das Kriegsbeil lassen, wo es ist, und einen Zugang zu den Städten Ihres Rivalen haben, lässt sich mit Handelsgütern eine hübsche Stange Geld verdienen. Die aus dem Vorgänger bekannten Karawanen existieren nicht mehr - gehandelt wird nun "direkt" per Mausklick.
Völlig neu ist der kulturelle Einflussbereich Ihres Imperiums. Je mehr Gebäude und Weltwunder - deren Boni sind übrigens nicht mehr so gravierend wie im Vorgänger - Sie Ihren Städten spendieren, desto weiter dehnt sich Ihre Kultur aus. Das auf diese Weise abgedeckte Gebiet wird im Spiel durch einen farbigen Rahmen kenntlich gemacht. Erreichen Sie damit eine feindliche Stadt, kann es durchaus passieren, dass die Bewohner von Ihrem fortgeschrittenen Lebensstil beeindruckt sind und spontan die Seiten wechseln. Ein hoher Kulturwert hilft Ihnen auch mit eroberten Dörfern weiter - die Einwohner passen sich dem fremden Einfluss schneller an. Ansonsten hat das Team von Firaxis viel Arbeit im Detail geleistet: Viele Rohstoffe werden erst nach Erforschung einer bestimmten Technologie auf der Weltkarte sichtbar, Militäreinheiten steigen weitere Erfahrungsstufen auf und verbessern Kampfkraft sowie Lebenspunkte und die zum Bau neuer Städte nötigen Siedler sind nun schwerer zu produzieren - was den Computer aber nicht davon abhält, die eigenen Grenzen in einem Anflug von Imperialismus geradezu unverschämt auszudehnen.

   
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PC GAMES-
Spielspaß-Wertung:
85 %
Leserwertung
(1 Vote):
80 %
Moderation
26.11.2001 04:50 Uhr
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Benutzer
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27.11.2001 16:34 Uhr
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http://www.pcgames.de/ext... Zum Artikel: http://www.pcgames.de/aid...
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27.11.2001 16:00 Uhr
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- ( Artikel: http://www.pcgames.de/ind... )


Supi Spiel, einfachnur genial. Viel besser als die adneren Teile

Auch wenn die Grafik vieleicht angegraut ist, sie sieht trotzdem gut aus.
Das einzigste Manko was ich bisher habe ist, das der schwierigkeitsgrad teilweise enorm angestiegen ist, und das das Spiel noch einige Bugs enthält. Zb der Cash bug, aber den soll mal jeder selbst rausfinden, denn er ist recht praktisch
Neuer Benutzer
Bewertung: 0
27.11.2001 14:45 Uhr
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- ( Artikel: http://www.pcgames.de/ind... )


Dde grafik ist doch wirklich nicht so schlecht
und außerdem , soll man dass ganze leicht maßstäblich darstellen ?!

das spielprinzip ist sowiso genial , da braucht man nichts mehr dazu sagen

Also : KAUFEN KAUFEN KAUFEN KAUFEN

Administrator
27.11.2001 14:30 Uhr
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