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  • BATTLEFIELD 4

    Battlefield 4 im Test: Jetzt alle Fakten zur Xbox One-Version

    Wir waren in Stockholm bei den Entwicklern von DICE und haben das neue Battlefield 4 getestet. Da wir den Shooter in der nagelneuen PS4-Version spielen konnten, erläutern wir euch anhand der Next-Gen-Fassung, was ihr von der Kampagne und dem mehr als umfangreichen Mehrspieler-Modus zu erwarten habt. Eindrücke der anderen Versionen folgen zu einem späteren Zeitpunkt. Lest im Test zu Battlefield 4 über die konsequente Weiterentwicklung der Shooter-Reihe.

    Battlefield 4 im Test: Vor zwei Jahren machte DICE der Call of Duty-Reihe starke Konkurrenz und verlor bei den Fans nur knapp gegen Black Ops 2 im Kampf um die Shooter- Krone. Dieses Mal haben die schwedischen Entwickler gleich mehrere Asse im Ärmel und wollen etwa mit einer packenden Kampagne, der brandneuen Frostbite-3-Grafikengine und einem Mehrspielermodus von unfassbarem Umfang Call of Duty: Ghosts die Leviten lesen.

    Ob die Rechnung aufgeht, davon konnten wir uns auf einem mehrtägigen Test-Event in Stockholm selbst überzeugen. Interessant war die Veranstaltung übrigens nicht nur wegen Battlefield 4: In der nordischen Metropole durften wir zum ersten Mal ausgiebig mit Sonys schmucker Playstation 4 zocken und müssen sagen, dass wir uns vom ersten Augenblick mehr als prächtig mit unserer liebsten Next-Gen-Konsole verstanden haben. Eindrücke von Battlefield 4 auf PC und den anderen Plattformen folgen übrigens zu einem späteren Zeitpunkt. Update: Wir haben den Test um ein Video mit dem Review der PC-Version sowie der Wertung für Battlefield 4 auf PC erweitert. Update 2 : Am Ende des Tests von Battlefield 4 findet ihr nun Fakten und Wertung zur Xbox One-Version.

    Endlich auch Solo-Spaß

          

    Eine der Schwächen von Battlefield 3 war die ziemlich schnöde Einzelspielerkampagne. Im dritten Teil folgte eine geskriptete Sequenz der nächsten und auch die Story konnte nur die allergrößten Fans von total misslungenen Tom-Clancy-Nachahmerwerken überzeugen. Die beiden Kritikpunkte treffen zwar zum Teil auch auf Battlefield 4 zu, doch im Vergleich zum Vorgänger hat man mit der Kampagne um einen fiktiven Militärkonflikt zwischen China und Russland auf der einen Seite sowie den USA und ihren Verbündeten auf der anderen Seite deutlich mehr Spaß.

    Das liegt jedoch nicht daran, dass man sich gut in den Helden – einen US-Sergeant namens Recker – oder überhaupt in die sonstigen Charaktere hineinversetzen kann, geschweige denn von der Handlung durch unvorhersehbare Storytwists oder emotionale Momente überrascht werden würde. Man fragt sich eher am Ende der rund sechs Stunden langen Kampagne, welcher Klischees die Entwickler sich nicht bedient haben. Stattdessen haben die Schweden im Nachfolger die Spielmechanik so weit verbessert, dass man in den sieben Missionen insgesamt viele abwechslungsreiche Momente und vor allem auch mal spielerische Freiheiten erlebt.

    Taktische Finessen

          

    Battlefield 4 im Test: Die Missionen bieten viel Handlungsfreiheit. Hier müssen wir uns durch ein weitläufiges Areal voller Feinde kämpfen und uns dabei ganz nach Gusto entweder auf die Hilfe unserer Verbündeten verlassen oder alleine durchschlagen. Battlefield 4 im Test: Die Missionen bieten viel Handlungsfreiheit. Hier müssen wir uns durch ein weitläufiges Areal voller Feinde kämpfen und uns dabei ganz nach Gusto entweder auf die Hilfe unserer Verbündeten verlassen oder alleine durchschlagen. Quelle: PC Games Bereits in der ersten Mission bekommt man diesen Hauch von wohlüberlegtem Leveldesign zu spüren: Wir sind mit unserer Tombstone-Squad in Baku unterwegs und sollen dem US-Geheimdienst wichtige Dokumente überbringen. Natürlich verläuft der Auftrag nicht reibungslos und so müssen wir uns durch ein weitläufiges Areal voller russischer Soldaten kämpfen. Wie wir die Feinde erledigen, bleibt uns selbst überlassen. Man kann zum Beispiel einen verbündeten Helikopter zu Hilfe rufen, den eigenen Squad-Mitgliedern Angriffsbefehle geben oder sich selbst entweder lautlos oder rambohaft zum Evakuierungspunkt kämpfen.

    Ähnliche Szenen wiederholen sich löblicherweise des Öfteren – zum Beispiel, als wir in Schanghai mit unserer kleinen Heldentruppe Zivilisten retten sollen. Ungefähr in der Mitte des Auftrags befinden wir uns in einem Penthouse eines Wolkenkratzers und erwarten einen heftigen Angriff der chinesischen Spezialtruppen. Zum Glück stehen uns einige Sprengfallen zur Verfügung, die wir taktisch klug in den Räumlichkeiten verteilen, und auch unser Team greift hilfreich in das Geschehen ein. Insbesondere im harten Schwierigkeitsgrad bekommt man in solchen Szenen arge Probleme, wenn man nicht einigermaßen smart vorgeht und dazu dem eigenen Squad zur rechten Zeit einen Angriffsbefehl gibt.

    Für Abwechslung in der Kampagne sorgen wie bereits im Vorgänger die Fahrzeugpassagen. Ob man in einem Speedboot, Jeep oder Panzer unterwegs ist, tut dabei wenig zur Sache. Die Szenen sind durch die Bank grafisch aufwendig inszeniert und obendrein kurzweilig. Nett sind auch die ruhigen Momente in der Kampagne, in denen man etwa bestimmte Squad-Mitglieder in den verwinkelten Gängen eines Flugzeugträgers sucht und dabei den Gesprächen der Mannschaft lauscht. Klar, die sehr kurze Kampagne ist noch kein richtiger Kaufgrund für Battlefield 4 und wir hatten ehrlich gesagt nach den sechs Stunden kaum Lust, einen neuen Anlauf zu starten.

    Trotzdem muss man DICE zugestehen, dass sie einige der Fehler des Vorgängers – vor allem die viel zu offensichtlichen Skript-Sequenzen und die nervigen Quicktime-Events – ausgebügelt haben und nun mit dem vierten Teil ziemlich nah an die Bombast-Inszenierung von Call of Duty herangekommen sind. Für den nächsten Teil wünschen wir uns aber eine Story ähnlich der von Battlefield: Bad Company, die sich nicht so bierernst nimmt und oft genug mit tiefschwarzem Humor daherkommt. Auch an der KI könnten die Schweden arbeiten, denn kaum ein Gegner im vierten Teil hat so richtig um sein Leben gekämpft oder uns eine fiese Falle stellen können.

    Battlefield 4: Test-Video zur PC-Version

          

    Battlefield 4 im Test-Video

          

    Optik-Granate

          

    Doch aufgrund der grandiosen Grafik von Battlefield 4 sieht man über die Schwächen der Story hinweg. Die Optik auf der Playstation 4 lässt wegen der vielen Details, der scharfen Texturen, der flüssigen 60 Frames pro Sekunde und insbesondere wegen der wunderschönen Lichteffekte die Kinnlade des Öfteren herunterklappen – etwas störend waren nur die sehr oft eingesetzten Lensflare-Effekte. Obendrein sind die Animationen der Soldaten, ihre Gestik und ihr Aussehen fast lebensecht. Ergo: Wenn in einem harten Feuergefecht überall Kugeln einschlagen und dazu noch einige Granaten neben einem explodieren, fühlt man sich fast so, als würde man sich auf einem wirklichen Schlachtfeld befinden.

    Doch muss man bei allem Lob auch erwähnen, dass die Präsentation trotz Next-Gen noch ziemlich weit von der PC-Version entfernt ist. Zum einen ist die Auflösung nicht ganz auf Full-HD-Niveau (jedoch deutlich schärfer als die 720p-Resolution der PS3) und zum anderen kommt die Anzahl der dargestellten Objekte nicht an die Windows-Version heran. Um aber die grafische Qualität der PS4-Fassung auf einem PC darstellen zu können, müssen die Windows-Jünger tief in die Tasche greifen – erst auf einem High-End-Rechner sieht Battlefield 4 besser aus als auf Next-Gen-Konsolen. So oder so ist der Abstand zur PS3-Version in grafischer Hinsicht riesig.

    Groß, größer, Battlefield 4

          

    Battlefield 4 im Test: Jede Mehrspielerkarte hat ein eigenes Setting. Hier kämpfen wir zum Beispiel in einer russischen Panzerfabrik. Battlefield 4 im Test: Jede Mehrspielerkarte hat ein eigenes Setting. Hier kämpfen wir zum Beispiel in einer russischen Panzerfabrik. Quelle: PC Games War der Mehrspielermodus von Battlefield 3 bereits der vielleicht umfangreichste und abwechslungsreichste, den es jemals in einem Ego-Shooter gab, setzt Teil 4 noch einen drauf. In sechs komplett unterschiedlichen Modi kämpfen erstmals 64 Spieler auf einer Sony-Konsole auf zehn riesigen Karten mit einer üppigen Auswahl an Kriegsgeräten um den Sieg – sprich: Mit einem gigantischen Arsenal an Schusswaffen, Raketenartillerie, Panzern sowie modernen Kampfjets und Speedbooten. Wer übrigens mit der Steuerung der Flugzeuge und Helikopter in den Vorgängern Probleme hatte, darf sich über ein Trainingsareal in Battlefield 4 freuen.

    Hier kann man ohne störende Feinde nach Herzenslust mit allen Fahrzeugen und den wichtigsten Feuerwaffen herumexperimentieren und so deren Handhabung ganz in Ruhe erlernen. Das neue, besondere Mehrspieler-Feature des Nachfolgers ist das sogenannte Levolution. Auf allen zehn Karten gehen im Laufe der Schlacht Bauwerke – zum Beispiel Wolkenkratzer oder Brücken – zu Bruch und verändern so die Umgebungen. Auf der Map "Lancang Dam" explodiert etwa ein Staudamm und auf "Paracel Storms" wird eine verlassene Fregatte von ihrer Verankerung befreit und dient wegen ihrer Anti- Flugzeug-Waffen anschließend als nützliche Flak-Plattform.

    Die Veränderungen sehen also nicht nur bombastisch aus, sondern beeinflussen auch den Schlachtverlauf. Zudem kann man auch kleinere Dinge in den Levels verändern, etwa Metalltore schließen und so bestimmte Gebiete für die Feinde unzugänglich machen. Um alle Levolution-Features einer Karte zu entdecken, vergeht aber eine Weile. Vor allem, weil zumeist so viel auf den Karten passiert, dass man einfach froh ist, nicht von einem feindlichen Helikopter oder einem Scharfschützen erwischt zu werden.

    Chefsache: der Commander-Modus

          

    Ebenfalls neu für die Konsolen ist der Commander-Modus. Auf beiden Seiten gibt es nun einen Anführer, der per handlicher Übersichtskarte über die Schlacht regiert. Als Commander kann man etwa Drohnen über kleinere Areale der Karte fliegen lassen und so dem eigenen Team die Positionen der feindlichen Soldaten preisgeben, einzelnen Squads Angriffsbefehle geben oder auch mit Raketen ganze Gegnerscharen auf einmal ausschalten. Positiv: Obwohl die Commander ziemliche Schwergewichte sind, bekommt man als einfacher Soldat selten das Gefühl, dass das Balancing wegen der Anführer nicht funktionieren würde.

    Wer übrigens einen Tablet-PC sein Eigen nennt, kann den Commander- Modus mittels einer kostenlosen App bedienen – nicht ganz so intuitiv und komfortabel, aber auch gut geht es mit dem Gamepad. Wenn ihr also auf abwechslungsreiche und riesige Mehrspielerschlachten steht, gibt es keinen Weg um Battlefield 4 herum. Dank des motivierenden Level- Systems und der stark unterschiedlichen Gefechtsmodi dürfte man über Hunderte Stunden mit dem Multiplayer-Part bestens unterhalten sein. Zudem erscheinen in den nächsten Monaten insgesamt fünf (kostenpflichtige) Mehrspieler- DLCs, die dem Spiel neue Karten und damit noch mehr Abwechslung bescheren. Das einzig Störende in der von uns gespielten Version waren kleinere Sound-Aussetzer, die aber in der finalen PS4- Verkaufsfassung längst behoben sein dürften.

    So sieht die PS3-Fassung aus

          

    Der Unterschied zwischen der letzten und der aktuellen Generation ist wie der zwischen Tag und Nacht. Freut man sich als frischer PS4-Besitzer über eine riesige Detailfülle bei konstanten 60 Frames in der Sekunde, müssen Playstation- 3-Zocker auf einiges verzichten. So sieht man auf der alten Zauberkiste etwa im Hintergrund zumeist deutlich weniger Gebäude und auch die Charaktermodelle weisen weniger erkennbare Details aus. Ebenfalls schwächer sind die Lichtund- Schatteneffekte, sodass ein Teil der Atmosphäre flöten geht.

    Zudem zaubert die PS3 "nur" 30 Bilder in der Sekunde auf den Bildschirm – das ist vor allem in schnellen Multiplayer-Gefechten von Nachteil. Doch trotz der grafischen Schwächen macht Battlefield 4 auch mit der alten Konsolengeneration Spaß, jedoch muss man sich im Mehrspielermodus obendrein mit kleineren Karten und weniger Spielern abfinden. Insgesamt sieht und fühlt sich der vierte Teil dadurch fast so an wie der Vorgänger – nur mit zwei neuen Modi, frischen Maps und dem Commander.

    Battlefield 4 im Test: Wie gut fällt die Xbox-One-Fassung aus?

          

    Beim Test-Event in Stockholm durften wir alle Next-Gen-Versionen von Battlefield 4 spielen, über die Xbox-One-Fassung dürfen wir aus Embargo-Gründen erst jetzt sprechen. Der auffälligste Unterschied zwischen der PS4- bzw. PC-Version von Battlefield 4 und der Xbox-One-Fassung ist die Auflösung. Wird der DICE-Shooter auf Sonys neuer Konsole in einer nativen Resolution von etwa 900p auf den Bildschirm gezaubert (auf dem PC gar je nach Grafikkarte und Monitor bis zu 2560x1600), müssen Xbox-One-Besitzer sich mit einer HD-Ready-Auflösung von nur 720p (1280x720) abfinden. Die Auflösung wird jedoch hochskaliert und in 1080p ausgebeben, weshalb man den Unterschied zumeist nur sieht, wenn man sich etwa Texturen aus der Nähe anschaut.

    Ansonsten kann die brandneue Microsoft-Konsole grafisch genauso viele Details in Battlefield 4 darstellen und wirkt so ungefähr gleichwertig mit der PC-Version in hohen Details. Natürlich ärgert man sich am Anfang über die schwächere Resolution, aber nach einigen hitzigen Gefechten vergisst man ziemlich fix, dass die native Auflösung überhaupt niedriger ist. Da die Xbox-One-Fassung zudem wie die PS4-Version mit 60 Frames in der Sekunde läuft und innerhalb der Einzelspielerkampagne auch in den grafisch aufwendigen Szenen so gut wie nie ruckelt und nur einmal beim Durchspielen abgestürzt ist, kann man die Xbox-One-Version ohne Frage als technisch einwandfrei und sauber bezeichnen.


    Battlefield 4 (PS4)

    Spielspaß-Wertung
    92 %
    Leserwertung
    (6 Stimmen):
    54 %

    Battlefield 4 (PC)

    Spielspaß-Wertung
    92 %
    Leserwertung
    (33 Stimmen):
    61 %

    Battlefield 4 (XBO)

    Spielspaß-Wertung
    92 %
    Leserwertung
    (3 Stimmen):
    61 %
    Pro & Contra
    Kurzweilige Kampagne ...
    Grandiose Grafik
    Eindrucksvolle Soundkulisse
    Umfangreicher Mehrspielermodus
    Viele Waffen und Fahrzeuge
    ... jedoch mit einer schwachen Story
    Fazit
    Konsequente, beinahe perfekte Weiterentwicklung der Reihe - top!

  • Battlefield 4

    Battlefield 4

    Plattform
    PS4
    PC
    XBO
    X360
    PS3
    Publisher
    Electronic Arts
    Developer
    DICE - Digital Illusions Creative Entertainment
    Release
    28.11.2013

    Es gibt 146 Kommentare zum Artikel

    Von LordCrash
    Ähm, ja. Ich kann allerdings keinen ernst nehmen, der CoD als "Shooter am Boden des Pazifik" bezeichnet. Das soll ein sachlicher Stil sein? Das ist Polemik (wobei er durchaus einige gute Dinge anspricht)...;-)
    Von Datamind
    Habe ich vor ner knappen Woche auch gesehen. Sehr informativ, wenn man mal die Umstände und Tatsachen mit einbezieht hat der Bursche ein wirklich gutes Review und zwar für den SPIELER und nicht für den PUBLISHER gemacht.
    Von willkeinen
    Ich finde er hier spricht aus was viele denken und mal ehrlich... Wenn ihr die Spiele mit früher vergleicht, ist das heute doch echt nur Script, laufen, Script, schießen, Script.... usw. http://www.youtube.com/wa...

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Battlefield 4
Battlefield 4 im Test: Jetzt alle Fakten zur Xbox One-Version
Wir waren in Stockholm bei den Entwicklern von DICE und haben das neue Battlefield 4 getestet. Da wir den Shooter in der nagelneuen PS4-Version spielen konnten, erläutern wir euch anhand der Next-Gen-Fassung, was ihr von der Kampagne und dem mehr als umfangreichen Mehrspieler-Modus zu erwarten habt. Eindrücke der anderen Versionen folgen zu einem späteren Zeitpunkt. Lest im Test zu Battlefield 4 über die konsequente Weiterentwicklung der Shooter-Reihe.
http://www.pcgames.de/Battlefield-4-PS4-256956/Tests/Battlefield-4-im-Test-Update-mit-Xbox-One-Test-1094641/
12.11.2013
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2013/10/battlefield_4_test_0010-pc-games.jpg
battlefield,ea electronic arts,ego-shooter
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