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  • BATMAN: ARKHAM ORIGINS

    Batman: Arkham Origins im Test - Update: mit PC-Wertung und Multiplayer-Eindrücken

    Batman: Arkham Origins im Test für PC, PS3 und Xbox 360. Für das dritte Batman-Abenteuer hat Rocksteady die Entwicklerfackel weitergereicht: Batman: Arkham Origins entstand beim neuen Entwicklerteam WB Games Montreal. Der dritte Teil ist ein Prequel, spielt Jahre vor den Ereignissen von Arkham Asylum. Daraus stricken die Entwickler eine spannende Ursprungsgeschichte, verzichten aber auf spielerische Impulse und neue Ideen. Das Ergebnis ist darum nicht genial, aber immer noch ein Pflichtkauf für Batman-Fans.

    Test zu Batman: Arkham Origins - Batman und Rocksteady, diese Namen gehören einfach zusammen. Denn das britische Studio lieferte gleich zwei Meisterwerke rund um den Dunklen Ritter ab: Arkham Asylum (2009) ist ein Paradebeispiel für gutes Metroidvania-Design, das Sequel Arkham City (2011) veredelte das Konzept mit einer offenen Welt und Nonstop-Gänsehaut-Atmosphäre. Umso erstaunlicher, dass Arkham Origins, der dritte Teil, nicht mehr von Rocksteady, sondern von Warner Bros. Games Montreal stammt: Das kanadische Team legt sich ins Zeug, um Rocksteady würdevoll zu beerben – und schlägt sich dabei richtig gut.

    Die Story: Batmans erste Schicksalsnacht Die Weihnachtsnacht entwickelt sich dramatisch, nicht nur für Gotham City, sondern auch für Batman persönlich. Mehr wird hier natürlich nicht verraten! Die Weihnachtsnacht entwickelt sich dramatisch, nicht nur für Gotham City, sondern auch für Batman persönlich. Mehr wird hier natürlich nicht verraten! Quelle: PC Games

    Arkham Origins erzählt eine Vorgeschichte und spielt lange vor den Ereignissen von Arkham Asylum: Batman ist erst seit zwei Jahren im Einsatz, zwar schon voll trainiert, aber noch etwas unerfahren und hitzköpfig. Das Spiel schildert, wie er binnen einer tragischen Weihnachtsnacht vom Gesetzlosen zum Beschützer Gotham Citys aufsteigt, sich den Respekt seiner Feinde und die Loyalität seiner Freunde verdient. Alles beginnt mit Black Mask, der acht Superschurken anheuert, um Batman auszuschalten.

    Was etwas zäh beginnt, entwickelt sich dank überraschender Wendungen und toller Inszenierung zu einer guten Batman-Geschichte, in der viele Figuren wie Bane oder Barbara Gordon ihren ersten Auftritt haben. Super für Fans: Endlich bekommt auch der treue Butler Alfred mehr Raum zur Entfaltung. Der Spieler kann nämlich jederzeit in die Bathöhle zurückkehren, um sich dort mit Batmans Ziehvater zu unterhalten – ebenso witzige wie dramatische Dialoge inklusive. Die Entwickler räumen den Figuren aber nicht nur viel Zeit ein, sondern unterstreichen wichtige Ereignisse auch mit gelungenen Cutscenes und setzen erneut auf hervorragende Sprecher. Neben der sehr guten deutschen Fassung überzeugen vor allem die englischen Stimmen: Hier wurden einige Rollen umbesetzt, beispielsweise sind nicht länger Kevin Conroy als Batman und Mark Hamill als Joker zu höre. Doch der Qualität tut das keinen Abbruch, denn auch auch die neuen englischen Sprecher machen einen großartigen Job.

    Offene Spielwelt: Unterwegs im alten Gotham City Der offene Schauplatz Gotham City fällt annähernd doppelt so groß aus wie im letzten Batman-Spiel. Selbst die Häuser sind diesmal deutlich höher. Der offene Schauplatz Gotham City fällt annähernd doppelt so groß aus wie im letzten Batman-Spiel. Selbst die Häuser sind diesmal deutlich höher. Quelle: PC Games

    Auch diesmal ist Batman wieder in einem offenen Gotham City unterwegs – die eine Hälfte der Spielwelt besteht aus neuen Gebieten, die andere aus dem Teil von Arkham City, der Jahre später zum Stadtgefängnis umfunktioniert wird. Dadurch ist die Umgebung knapp doppelt so groß wie die des Vorgängers. Wie gewohnt saust Batman dank seines Gleitschirm-Umhangs geschmeidig durch die (leider recht unbelebten) Straßen Gothams und zieht sich mit einer Seilkanone an Gebäuden rauf. Das klappt gut, wenn auch nicht ganz so perfekt wie früher: Diesmal fallen die Gebäude nämlich höher und die Punkte, an denen man sich raufziehen kann, zahlreicher aus – das macht das Navigieren ein bisschen ungenauer als im letzten Spiel. Damit die Laufwege in der weitläufigen Umgebung nicht zu lang ausfallen, wurde ein Schnellreisesystem eingebaut: Auf der Karte werden nach und nach Reisepunkte freigeschaltet, die Batman dann flott per Batwing ansteuern kann - das ist praktisch, allerdings darf man den coolen Mini-Jet nicht selbst steuern.

    Bewährte Kämpfe, neue Gadgets, präzise Steuerung am PC

    PC-Version: Die Charaktere hinterlassen noch deutlichere Spuren im Schnee als in den Konsolenfassungen. PC-Version: Die Charaktere hinterlassen noch deutlichere Spuren im Schnee als in den Konsolenfassungen. Quelle: PC Games Auch das übrige Gameplay bleibt weitestgehend unangetastet. Die fantastischen Nahkämpfe sind immer noch so unterhaltsam und flüssig animiert wie in den früheren Teilen, es kommen lediglich einige neue Gegnertypen hinzu, die diesmal auch ein wenig aggressiver vorgehen. Zudem fällt das Blocken einen Tick kniffliger aus, man muss nun stärker in die Richtung des Angreifers steuern, während man die Abwehrtaste drückt – sonst wird Batman in seinem Kombo-Rhythmus unterbrochen. Zu den wenigen Neuerungen zählen die Schockhandschuhe, ein Upgrade, das Batman zur Spielmitte erbeutet: Mit diesen elektrisch geladenen Fäustlingen teilt er unerbittlich aus, selbst Gegner mit Schutzschilden vertrimmt er problemlos. Nicht originell, aber spaßig! Und natürlich markieren die Bosskämpfe einige Höhepunkte des Spiels: Wenn Batman es mit Deathstroke, Firefly und weiteren aufnimmt, ist das nicht nur großartig in Szene gesetzt, sondern auch spielerisch unterhaltsam.

    Wie in den Vorgängerspielen gehen die Kämpfe mit Maus und Tastatur etwas besser von der Hand. Da man die Kamera per Maus blitzschnell drehen kann, hat man im Gefecht etwas mehr Übersicht und kann Angriffe leichter abblocken. Der Schnelleinsatz von Gadgets ist per Gamepad zwar zunächst intuitiver, doch wer hier die Tastenbelegung den eigenen Vorlieben anpasst, genießt am Ende eine bessere und genauere Steuerung als mit dem Gamepad.

  • Batman: Arkham Origins

    Batman: Arkham Origins

    Plattform
    PC
    WiiU
    X360
    PS3
    Publisher
    Warner Bros. Interactive
    Developer
    Rocksteady Studios
    Release
    25.10.2013

    Es gibt 139 Kommentare zum Artikel

    Von Kaylee
    Danke, ich werde beide Strategien heute abend mal ausprobieren. Auf die Idee mit dem Elektrogitter war ich noch gar nicht gekommen. 
    Von Hawkins
    Am einfachsten ist es per Corner Takedown. Einfach an einer Ecke stehen, dann "A" am Xbox Pad drücken und Batman "klebt" dann an der Ecke. Wenn Bane nah drann ist kann man per "Y" nen Takedown machen. Dann, wenn man auf ihm "reitet" einfach weiter "Y" spammen wenn er nah an nem Elektro Gitter ist.
    Von TheBobnextDoor
    Von hinten anschleichen müsste auch funktionieren. Am geeignetsten sind da die Stellen, wo diese Elektrogeneratoren hinter den Gitterstäben verborgen sind, einfach hinten anschleichen und den Takedown ausführen. 

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Batman: Arkham Origins
Batman: Arkham Origins im Test - Update: mit PC-Wertung und Multiplayer-Eindrücken
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http://www.pcgames.de/Batman-Arkham-Origins-PC-257117/Tests/Batman-Arkham-Origins-im-Test-Update-mit-PC-Wertung-1094114/
29.10.2013
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2013/10/08_Pinguin-pc-games.jpg
batman,action-adventure,warner
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