Batman: Arkham City im Test - Auch auf dem PC ein absolut brillantes Action-Adventure [Test der Woche]
Vollgepackt mit Superschurken. In Batman: Arkham City sind fast alle namhaften Gegner vorhanden. Hier zu sehen: Mr. Freeze. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Mit Batman: Arkham City liefert Rocksteady mehr als "nur" eine Fortsetzung zum erstklassigen Batman: Arkham Asylum (2009) ab. Arkham City ist noch größer, gewagter, gelungener als der Vorgänger. Der auffälligste Unterschied: Diesmal darf der Spieler einen ganzen Stadteil von Gotham City erforschen, die engen Gänge des Vorgängers sind einer offenen Umgebung mit breiten Straßen und hohen Gebäuden gewichen, in denen sich Batman völlig frei bewegen kann. Arkham City ist im Grunde ein überdimensioniertes Gefängis, in dem sich verschiedenste Superschurken - etwa Joker, Pinguin oder Two-Face - mit ihren Gangs niedergelassen haben.
Mit Batman: Arkham City seid ihr gut 35 Stunden beschäftigt, wenn ihr alle Nebenaufgaben ebenfalls löst. Beachtlich für ein Action-Adventure. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
In diesem Hexenkessel der Gewalt hat Bruce Wayne alias Batman aber mehr zu tun, als nur die Chef-Gauner zu jagen, denn Arkham City bietet neben der spannenden Haupthandlung auch jede Menge Nebenaufgaben: Batman rettet Geiseln, untersucht Tatorte, löst Rätsel, jagt Mördern hinterher und noch vieles mehr. Zusammen mit der Hauptgeschichte, den Nebenquests und den vielen Rätseln, die der Riddler - einer von Batmans Erzfeinden - in der Spielwelt verteilt hat, ist man gut und gerne 35 Stunden beschäftigt. Als tolles Extra absolviert man außerdem einige Missionen in Gestalt von Catwoman - auch diese Passagen hat Rocksteady prima umgesetzt.
Arkham City - im Grunde ein Mix aus Kämpfen, Schleichpassagen, Rätseln und Erkundungsaufgaben - ist wie schon sein Vorgänger fabelhaft spielbar und klasse inszeniert - auch auf dem PC. Die komplexe Steuerung lässt sich auch mit Maus und Tastatur beherrschen und die sehr gute Grafik ist noch einen Tick schöner als auf den Konsolen.
Fakten zur PC-Version im Überblick
· Höhere Auflösung und schärfere Texturen als in den Konsolenversionen
· Zusätzliche Partikel- und Physikeffekte auf nVidia-Grafikkarten mit PhysX-Support
· Kürzere Ladezeiten im Vergleich zu den Konsolenfassungen
· Securom und Games for Windows Live als Kopierschutz - keine Steam-Pflicht
· Einmalige Online-Aktivierung bei Installation
· Achievements über Games for Windows Live und/oder Steam
· Wahlweise per Maus/Tastatur oder Gamepad spielbar; Xbox-360-Gamepad wird voll unterstützt
· DX11 wird zwar unterstützt, istderzeit aber noch fehlerhaft und daher nicht zu empfehlen
· Anders als bei den Konsolenversionen ist der Catwoman-DLC bereits enthalten und muss nicht extra aktiviert werden
· Zwei DLCs sind erhältlich (Robin und Nightwing), aber nicht enthalten. Weitere DLCs geplant.
· PC-Version ist multilingual, deutsche und englische Sprachfassungen enthalten
· USK 16 - das Spiel ist komplett ungeschnitten
- 1Batman: Arkham City im Test - Informationen zur PC-Version
- 2Batman: Arkham City im Test - Das hat uns gefallen - Seite 1
- 3Batman: Arkham City im Test - Das hat uns gefallen - Seite 2
- 4Batman: Arkham City im Test - Das hat uns nicht gefallen + Wertung
- 5Bildergalerie zu "Batman: Arkham City im Test - Auch auf dem PC ein absolut brillantes Action-Adventure…
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