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  • Assassin's Creed Syndicate: Ist die abstruse Serien-Geschichte noch zu retten oder ist es Zeit für einen Neustart?

    Assassin's Creed: Ist die Story zu retten? Quelle: PC Games

    Assassin's Creed: Syndicate konnte viele der Fehler ausbügeln, welche den Vorgänger Unity in den Augen zahlreicher Spieler zu einer Enttäuschung machten. In einer Hinsicht versagt das Spiel aber erneut - die Handlung, speziell jene der Gegenwartsabschnitte, ist genauso öde wie eh und je. Mehr noch, sie ist quasi klinisch tot - findet zumindest Lukas Schmid.

    Ich habe eine Routine, der ich in den letzten Jahren gefolgt bin: Sobald das jeweils neue Assassin's Creed-Spiel im November erscheint, nehme ich mir abseits der Arbeit im Privaten Zeit, um es über Wochen, manchmal sogar Monate hinweg in aller Ruhe zu spielen und diese fiese 100-Prozent-Synchronisationsanzeige nach oben zu treiben. Hauptmissionen lasse ich da gerne mal über einen teils sehr langen Zeitraum liegen und kümmere mich stattdessen um die mannigfaltigen Sammelaufgaben und Nebenmissionen, die in Rom, Konstantinopel, der Karibik oder Paris so anfallen. Warum? Aus einem einfachen Grund - die Geschichte ist ohnehin meistens so öde, dass es mir ziemlich egal ist, ob ich stets alle Handlungszusammenhänge im Kopf oder den ein oder anderen Akteur vergessen habe. Wahrlich, das war nicht immer so! Gerade zu Beginn der Reihe konnte ich es gar nicht abwarten, bis der nächste Teil erscheint und ich erfahre, wie es nach den stets ungemein fiesen Cliffhangern weitergeht. Klar, der allererste Teil war mehr oder weniger ein Prototyp, auch hinsichtlich der Handlung. Er führte aber bereits gekonnt an die Grundlagen der einstmals interessanten Assassin's Creed-Prämisse heran: Assassinen gegen Templer, eine gar nicht mal so einfach Zuweisung von Gut und Böse und mit Altair in den Vergangenheitsabschnitten ein zwar nicht unbedingt vielschichtiger, aber in sich stimmiger und erinnerungswürdiger Held. Auch die Gegenwartshandlung startete trotz eines blassen Protagonisten und eher mauer Spaziergänge durch die klinisch weißen Räumlichkeiten von Abstergo stark, und mit Desmond-Sidekick Lucy und dem charismatischen Bösewicht Warren Vidic war das Potenzial für spannende Entwicklungen in Serien-Fortsetzungen gegeben.

    Assassin's Creed 2: Bis heute ein Meisterwerk

    Desmond und Lucy stellten zu Beginn der Serie die wichtigsten Figuren in den Gegenwartsabschnitten dar. Inwischen wurden sie jedoch beide auf abstruse Art und Weise aus der Handlung geschrieben. Desmond und Lucy stellten zu Beginn der Serie die wichtigsten Figuren in den Gegenwartsabschnitten dar. Inwischen wurden sie jedoch beide auf abstruse Art und Weise aus der Handlung geschrieben. Quelle: Ubisoft Und dann kam Assassin's Creed 2 und trat bezüglich der Handlung (vom brillanten Gameplay ganz zu schweigen) endgültig aufs Gaspedal. In den Vergangenheitsabschnitten wurde mit Ezio Auditore DER Assassinen-Protagonist geschaffen, an dem sich alle anderen messen müssen und dessen Charme und Charisma noch von niemandem erreicht wurde: Teils lustig, teils tragisch, in seinen Handlungen nachvollziehbar und mit genau der richtigen Portion Antiheld ausgestattet, um ihn interessant zu machen. Toll! Die rund um ihn gestrickten Geschichte, die neben persönlichen Tragödien auch so ziemlich alle wichtigen historischen italienischen Persönlichkeiten rund um das Jahr 1.500 behandelte, bot zudem genau die richtige Mischung aus Figuren- und historischem Drama.Ähnlich hochwertig ging es derweil in der Gegenwart zu: Nach seiner Flucht vor den Templern im ersten Spiel zeigte Assassin's Creed 2, wie sich Desmond nach und nach vom Vollzeit-Barmann und Halbzeit-Taugenichts zu einem würdigen Vertreter der Assassinen-Gilde entwickelte. Unvergesslich bleibt das Finale des Spiels, als Desmond endlich die ikonische versteckte Klinge überreicht bekommt, bereit, in den alles entscheidenden Krieg gegen die Templer unter der Leitung von Warren Vidic zu ziehen. Alles deutete auf Aufbruch hin, auf einen dritten Akt, der die bis zu diesem Zeitpunkt geschickt aufgebaute Handlung zu einem stimmigen Ende bringt, mit Desmond als Protagonisten, der, ausgestattet mit dem Wissen seiner Assassinen-Vorgänger, seine Bruderschaft zum Sieg führt.

    It prints money!

    Historische Figuren sind fester Bestandteil von Assassin's Creed. Manchmal war es aber zu viel des Guten, sodass die eigentliche Handlung unter den 'Starauftritten' litt. Historische Figuren sind fester Bestandteil von Assassin's Creed. Manchmal war es aber zu viel des Guten, sodass die eigentliche Handlung unter den "Starauftritten" litt. Quelle: PC Games Und dann bemerkte Ubisoft, dass Assassin's Creed-Spiele Geld bringen, und irgendein schlauer Mann auf der Managment-Ebene stellte fest: Mehr Assassin's Creed-Spiele bringen sogar noch viel mehr Geld! Und so ward der Untergang der Assassin's Creed-Geschichte in die Wege geleitet.Um auch aus Ezios ungebrochener Popularität weiterhin Kapital zu schlagen, wurde zunächst seine in Teil zwei eigentlich abgeschlossene Handlung in zwei weiteren Spielen ausgewalzt. Die Vergangenheitsgeschehnisse waren noch der beste Part in Brotherhood und Revelations, wenngleich sie durch die immer weiter zunehmende Präsenz und die erzählerischen Hintergründe der Edensplitter und der vorchristlichen Zivilisation schon deutlich abstruser daherkamen, als das in den beiden ersten Spielen der Fall gewesen war. Aber Ezio war immerhin charmant wie eh und je und sein Story Arc wurde in Revelations zu einem befriedigenden Ende geführt.In der Gegenwart hingegen sah die Sache weniger rosig aus. Jetzt hatte man da also mit Desmond eine Figur, die quasi dazu prädestiniert war, endlich vollends in die Heldenrolle zu schlüpfen. Weil das aber nicht sein durfte, da es die Serie unweigerlich zu einem Ende geführt hätte, wurde fleißig Füllmaterial reingestopft, um die Figuren auf der Stelle treten zu lassen. Aber wenn es nur das gewesen wäre - anscheinend sich bewusst werdend, dass zumindest irgendetwas passieren musste, um die Spieler bei der Stange zu halten, wurden bis zu diesem Zeitpunkt gekonnt aufgebaute Handlungsstränge für kurzfristig gedachte Spannungselemente zerstört; Lucy wurde mit dem Ende von Brotherhood kurzfristig aus der Handlung geschrieben, mit einer Begründung, die abstruser nicht hätte sein können und völlig dem zuwiderlief, was ihre Figur bis dato ausmachte. Noch schlimmer war, dass sie anschließend so gut wie gar nicht mehr erwähnt wurde - ihr Schicksal und ihre Beweggründe wurden in nebenbei ablaufende Dialoge in Revelations verpackt, so nebensächlich, dass man sie nicht mitbekam, wenn man nicht genau hinhörte. Ein unwürdiges Schicksal für die bis zu diesem Zeitpunkt wichtigste Gegenwarts-Figur neben Desmond.

    Story-Koma in Assassin's Creed: Revelations

    Ach ja, Revelations: Konnte man nach Brotherhood zumindest noch vermuten, dass es sich nur um einen kurzen Einschub vor dem eigentlichen Finale handelte, so merkte man im Nachfolger endgültig, dass die Handlungsschreiber schlicht keine Ahnung mehr hatten, wo sie mit Desmond hin wollten. Also wurde er kurzerhand in ein (spielbares!) Koma versetzt, das die Hintergründe des bis dahin aufgebauten Mysteriums um den geheimnisvollen Subject 16 auf die unspektakulärst mögliche Art und Weise aufdeckte und ansonsten wirklich rein gar nichts zur Story beitrug.In Assassin's Creed 3 wurde die Sache nicht besser. Die Epochen und Ortschaften wurden endgültig nur noch danach ausgewählt, welches Setting spannend klang, der Zusammenhang mit den bisherigen Ereignissen war mehr als nebensächlich. Hinzu kam, dass die Amerika-Geschichte rund um den Halbindianer Connor einfach nicht interessant war und in dieser Hinsicht den Tiefpunkt der Reihe darstellt. Es ging nur darum, möglichst alle historischen Ereignisse und Figuren der Amerikanischen Revolution reinzupressen, die Erlebnisse des Protagonisten - der übrigens über das Charisma einer ungewässerten Büropflanze verfügte - mussten sich dem unterordnen.

    Edward aus Black Flag war als Figur ansprechend, die Handlung des Spiels war aber wieder einmal zu verworren und schaffte es nicht, allzu viele Spieler bei der STange zu halten. Edward aus Black Flag war als Figur ansprechend, die Handlung des Spiels war aber wieder einmal zu verworren und schaffte es nicht, allzu viele Spieler bei der STange zu halten. Quelle: PC Games

    Ein unwürdiges Ende für Desmond

    In den Gegenwartspassagen hingegen wollte man Desmonds Geschichte nach der Verzögerung in Form von zwei Spielen zu einem Ende führen, ohne ihn jedoch in die Heldenrolle zu stecken, die einstmals wohl für ihn angedacht gewesen war. So beschränkte sich sein Tun auf wenige spielbare, lineare Abschnitte und ein Ende, dass unbefriedigender nicht hätte sein können: Desmonds Rolle endete ähnlich abstrus wie Lucys, Vidic wurde ebenso unspektakulär beiseitegeschoben und die Ereignisse rund um die vorchristlichen "Götter" Minerva, Jupiter und Co. führten zu einem an Lächerlichkeit kaum zu überbietenden Finale - das übrigens natürlich offen genug gehalten war, um noch drei, vier oder achttausend Fortsetzungen zu ermöglichen.Das war der Zeitpunkt, als ich endgültig aufhörte, Assassin's Creed wegen der Geschichte zu spielen und diese für mich zu kaum mehr als einer Fußnote neben dem Gameplay der Reihe bekam.Was dann folgte, hörte auf den Namen Black Flag und ließ vermuten, dass auch die Entwickler kaum noch Lust auf Assassin's Creed hatten. Keine Frage, das Piraten-Spielprinzip war toll, aber so weit von Assassin's Creed entfernt, dass eine eigene Subserie wohl mehr Sinn gemacht hätte. Edward funktionierte als Protagonist zwar deutlich besser als Connor, der Handlung gelang es aber erneut nicht, aus dem Streben nach der richtigen Balance zwischen Eigenständigkeit und Altlasten durch den Edensplitter- und Götter-Schmarren erfolgreich hervorzugehen.

    Der spannende Büroalltag

    In der Gegenwart hingegen war spätestens jetzt endgültig Hopfen und Malz verloren. Desmond war weg, aber irgendwie doch noch wichtig, und anstatt einer logischen Fortführung der Ereignisse gab es eine neue Meta-Ebene, die konstruierter nicht hätte sein könne:. Auf einmal nämlich war Ubisoft selbst Teil der Assassin's Creed-Handlung und entwickelt in Kooperation mit Abstergo Assassin's Creed-Virtual-Reality-Spiele. Weil - nun, weil halt. Und wir übernehmen die Kontrolle über einen Abstergo-Angestellten, der in der Ego-Ansicht planlos durch die Büroräume Abstergos läuft, QR Codes sammelt, am Ende auch irgendwas über die Gottheiten und die Edensplitter erfährt und dann als großes Finale zu seinem Arbeitsplatz zurückkehrt, um weiterzuarbeiten. Kein Witz. Assassin's Creed: Rogue funktionierte nach demselben Prinzip, jetzt halt mit einem Templergetreuen im Büro anstatt einem Assassinen-Anhänger und mit einer interessanteren Vergangenheitsgeschichte.Auch im gleichzeitig erschienenen Assassin's Creed: Unity kam der Vergangenheitspart deutlich spannender daher als in den Vorgängern - immerhin in dieser Hinsicht hatten die Schreiber dazugelernt. Zudem klang im Klagen der Protagonisten Arno und Elise über den seit Jahrhunderten unnötig geführten Krieg zwischen Templern und Assassinen sogar so etwas wie Eigenkritik an der völlig versandeten Serien-Handlung mit - zumindest würden wir diese Selbsterkenntnis gerne sehen. Unnötige Edensplitter-Spinnereien hielten die Story aber auch in Paris wieder davon ab, eigenständig zu funktionieren und zeugten nicht gerade davon, dass Schreibern wirklich an erzählerischem Erkenntnisgewinn gelegen war.

    Sind wir nicht alle ein bisschen Assassine?

    In Black Flag und Rogue erforschen wir in den Gegenwartsabschnitten die Büroräume von Abstergo. Das Templer-Unternehmen entwickelt nämlich in Kooperation mit Ubisoft VR-Assassinen-Spiele. Ah, ja. In Black Flag und Rogue erforschen wir in den Gegenwartsabschnitten die Büroräume von Abstergo. Das Templer-Unternehmen entwickelt nämlich in Kooperation mit Ubisoft VR-Assassinen-Spiele. Ah, ja. Quelle: PC Games Dem dümmlichen Meta-Getue von Black Flag und Rogue blieb man treu, jedoch wurde die Gegenwartsgeschichte drastischer zurückgeschraubt, als jemals zuvor. Tatsächlich wurde diese in extrem kurzen Zwischensequenzen abgehandelt, die über das gesamte Spiel hinweg eine Länge von fünf Minuten kaum überschritten. Ach ja, und diesmal spielten wir uns selbst, die wir vor unserem Bildschirm sitzen und nach einer Kontaktaufnahme mit den Assassinen für diese - ach, lassen wir das, es ist doch eh egal.Und somit sind wir im Jetzt und bei Assassin's Creed: Syndicate angekommen, dass im Grunde demselben Muster wie Unity vor ihm folgt: Eine durch Altlasten heruntergezogene Vergangenheitshandlung und eine in Zwischensequenzchen erzählte Gegenwartsstory. Zwar gibt es diesmal etwas größere Entwicklungen und eine On-Screen-Rückkehr der Serienveteranen Shaun und Rebecca zu vermelden - wer sie vermisst hat, hebe dich Hand! Keiner? Dachte ich mir. Die Chance, die Geschehnisse irgendwie relevant, interessant oder spannend zu gestalten, wurde aber über die Jahre endgültig vernichtet. Auch durch einen genialen erzählerischen Geistesblitz wäre die Story heute wohl nicht mehr zu retten.Als jemand, der früher ungeduldig darauf gewartet hat, zu wissen, wie sie weitergeht, könnten mir Edensplitter, Gottheiten, Desmond und der Konflikt zwischen Templern und Assassinen inzwischen kaum noch gleichgültiger sein. Eine Fortsetzung nach der nächsten hat das mühsam aufgestellte erzählerische Fundament der ersten zwei, drei Spiele zum Einsturz gebracht.

    Spielspaß hui, Geschichte pfui

    Ja, ich habe weiterhin Spaß mit Assassin's Creed und ja, ich freue mich in jedem Jahr wieder darauf, toll gestaltete historische Areale zu erkunden. Bezüglich der Handlung jedoch ist die Reihe nicht erst seit diesem Jahr, sondern mindestens seit Assassin's Creed 3 eine Paradebeispiel dafür, wie wirtschaftliche Überlegungen kreatives Potenzial in der Spieleentwicklung zunichtemachen können. Somit kann man es kaum jemandem verübeln, wenn er von der Serie endgültig übersättigt ist, denn erzählerisch kommen die Spiele inzwischen schlicht und ergreifend miserabel daher. Das ist sehr schade, denn spielerisch haben sie nach all den Jahren noch immer ordentlich was zu bieten und überraschen Fans durch Neuheiten wie die offene Seewelt in Black Flag oder den Seilwerfer in Syndicate immer wieder aufs Neue.

    Die Städte und Landschaften stellen seit jeher den heimlichen Star von Assassin's Creed dar. Heutzutage hat man aber nicht immer das Gefühl, dass sie gewählt werden, um eine spannende Story darin zu erzählen. Die Städte und Landschaften stellen seit jeher den heimlichen Star von Assassin's Creed dar. Heutzutage hat man aber nicht immer das Gefühl, dass sie gewählt werden, um eine spannende Story darin zu erzählen. Quelle: PC Games

    Dringend benötigter Neustart

    Das ist noch, aber nicht mehr ewig lange genug, um die Serie als Ganzes Relevant zu halten. Was sie benötigt, ist ein drastischer Bruch mit alten Gepflogenheiten. Spielerisch passt's ja, da muss das Rad nicht neu erfunden werden, lediglich Verbesserungen im Detail wären auch hier angesagt. Abseits davon muss aber durch ein völlig neues Setting wie die ferne Zukunft oder - ähnlich wie in Far Cry: Primal - eine Zeit vor der menschlichen Zivilisation, die festgefahrene Story-Komfortzone verlassen werden. Noch besser jedoch wäre ein völliger Neustart: Liebe Entwickler, werft den jahrelang angesammelten Story-Ballast auf Tele5-Nachtprogramm-Niveau über Bord, geht zurück zum Zeichenbrett und baut, ausgehend auf dem aufs Minimum heruntergebrochenen Grundkonzept der Reihe, etwas völlig Neues daraus. Oh, und lasst euch ruhig Zeit dafür, denn ein zwölf-Monats-Zyklus ist dem gelungenen Ausschöpfen von kreativen Potenzial kaum zuträglich. Auch, wenn ich sonst kein großer Freund von Reboots bin - hier ist ein solches längst überfällig. Ein derart massiver Schnitt würde vielen althergebrachten Fans vielleicht sauer aufstoßen, er wäre aber ein wichtiger erster Schritt auf dem Weg dahin, Assassin's Creed auch in Zukunft in den Herzen der Spieler zu behalten.Und wenn dieser Schritt nicht gelingt, dann ist es - allen spielerischen Qualitäten eines Assassin's Creed: Syndicate zum Trotz - Zeit, die Serie zu Grabe zu tragen. Und für mich, mir für die Zeit nach dem November ein neues Hobby zu suchen.

    17:44
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  • Assassin's Creed Syndicate
    Assassin's Creed Syndicate
    Publisher
    Ubisoft
    Developer
    Ubisoft
    Release
    23.10.2015
    Es gibt 28 Kommentare zum Artikel
    Von MichaelG
    Die 2 Jahrespause wäre aber aus dem Grund wichtig, damit man endlich wieder Qualität geliefert bekommt. Bei der…
    Von Regardo80
    Ich habe alle Teile geliebt, manche weniger, manche mehr. Ich kann zum Beispiel nicht verstehen, warum einige…
    Von Shadow_Man
    Mit Beendigung der Desmond Geschichte hätte man auch die Assassins Creed Reihe beenden sollen. Das wäre dann ein guter…

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    • Es gibt 28 Kommentare zum Artikel

      • Von MichaelG Erfahrener Benutzer
        Die 2 Jahrespause wäre aber aus dem Grund wichtig, damit man endlich wieder Qualität geliefert bekommt. Bei der Erscheinungsfrequenz ist das (leider) mittlerweile nicht mehr möglich.
      • Von Regardo80 Neuer Benutzer
        Ich habe alle Teile geliebt, manche weniger, manche mehr. Ich kann zum Beispiel nicht verstehen, warum einige Assassins's Creed Revelation nicht mögen, nur weil man wieder Ezio spielt? Dabei war es doch spannend herauszufinden, wie sich Altair entwickelt hat. Auch kann ich den Schrei nach einer 2 Jährigen…
      • Von Shadow_Man Erfahrener Benutzer
        Mit Beendigung der Desmond Geschichte hätte man auch die Assassins Creed Reihe beenden sollen. Das wäre dann ein guter Abschluss gewesen und fertig. Oder zumindest danach mal einige Jahre ruhen lassen und sich was neues mit anderer Hintergrundgeschichte ausdenken lassen. Man merkt einfach, dass das Ganze…
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Assassin's Creed Syndicate
Assassin's Creed Syndicate: Ist die abstruse Serien-Geschichte noch zu retten oder ist es Zeit für einen Neustart?
Assassin's Creed: Syndicate konnte viele der Fehler ausbügeln, welche den Vorgänger Unity in den Augen zahlreicher Spieler zu einer Enttäuschung machten. In einer Hinsicht versagt das Spiel aber erneut - die Handlung, speziell jene der Gegenwartsabschnitte, ist genauso öde wie eh und je. Mehr noch, sie ist quasi klinisch tot - findet zumindest Lukas Schmid.
http://www.pcgames.de/Assassins-Creed-Syndicate-Spiel-55569/Specials/Mit-dem-Seilwerfer-in-die-Sackgasse-1176035/
29.10.2015
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2015/10/ACS_Aufmacher-pc-games_b2teaser_169.jpg
specials