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Act of War (PC)

Release:
09.02.2009
Genre:
Strategie
Publisher:
k.A.

Act of War

20.04.2005 15:10 Uhr
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Neu
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Die totale Krise

Act of War In der 34 Missionen umfassenden Einzelspielerkampagne schlüpfen Sie in die Rolle von Sergeant Ray Jefferson, einem hoch dekorierten amerikanischen Elite-Soldaten und zugleich Anführer des amerikanischen Anti-Terror-Kommandos Task Force Talon sowie - in einigen Einsätzen - Kommandant einer Spezialeinheit der US Army. Ihre Aufgabe klingt anfangs nach einem Routineeinsatz: Mit einem 15 Mann starken Trupp sollen Sie eine Terrorzelle in der libyschen Wüste sprengen und deren Boss dingfest machen. Nach dem filmreifen Intro finden Sie sich in der staubigen Einöde vor den Toren des Stützpunktes wieder, der inklusive des Anführers binnen weniger Minuten in Ihren Händen ist. Doch damit fangen die Probleme erst an - denn der gefangen genommene Terrorist lässt wie Skandal-Schiri Hoyzer die Hosen runter und erklärt der CIA, dass er lediglich ein kleines Glied einer riesigen Kette und die Gefahr terroristischer Anschläge mit seiner Festnahme sicher nicht gebannt ist. Und tatsächlich: Kurze Zeit später steht Jefferson mit seiner Truppe in den von Globalisierungsgegnern gesäumten Straßen Londons, um einen hochrangigen Politiker aus den Fängen der Sprit-Kartell-Schergen zu befreien. Ist auch das geglückt, geht es weiter um den halben Globus: Sie müssen die Sprengung der Golden Gate Bridge verhindern, eine ägyptische Ölraffinerie bei Al Ousayr gegen die Privat-Armee der Benzin-Multis verteidigen, Geiseln aus einem russischen Stützpunkt freibomben, in der arabischen Pilgerstätte Medina für Ordnung sorgen und schlussendlich zum großen Showdown einen Anschlag auf das Weiße Haus in Washington D.C. verhindern. Während Medina im Spiel wie eine x-beliebige islamisch geprägte Stadt aussieht und San Francisco in erster Linie anhand einer guten Imitation der Golden Gate Bridge identifiziert werden kann, sind die originalgetreuen Nachbildungen von London inklusive des Buckingham Palace oder Washington D.C. mit Kapitol und Weißem Haus umso beeindruckender. Mittels GPS-Daten haben die Entwickler beide Metropolen maßstabsgetreu nachgebaut und mit viel Liebe zum Detail zu charakteristischem Leben erweckt. So flitzen über die Straßen der britischen Hauptstadt die berühmten roten Doppeldeckerbusse, während rund um George Bushs Amtssitz dicke Limousinen oder die typisch gelben Taxen anzutreffen sind.

Und wie spielt sich das Ganze?

Act of War Im Gegensatz zu Command & Conquer: Generäle setzt Act of War auch, aber nicht nur auf klassischen Basisbau. Forschungsoptionen sucht man hierbei allerdings vergebens. Sämtliche Einheiten sind - das entsprechende Produktionsgebäude vorausgesetzt - stets verfügbar. Dafür bietet Act of War auch kurzweilige "Direct Action"-Missionen, bei denen Sie mit einer überschaubaren Streitmacht als schnelle Eingreiftruppe mitten im Krisengebiet landen und nur wenig Zeit haben, die Lage unter Kontrolle zu bringen. In jeder Mission gibt es Haupt- und Nebenziele. Das Spiel ist vorbei, sobald Ihr Alter Ego Jefferson stirbt. Dankenswerterweise lässt sich der Spielstand jederzeit speichern. In beinahe jeder Mission müssen Sie sämtliche Terroristen inklusive möglicher Hauptquartiere von der Karte ausradieren, Geiseln befreien oder eine Raketenabschuss-Stellung sprengen. Wenn Sie Bonus-Ziele, etwa die Befreiung verschleppter Polizisten, erreichen, werden Sie mit frischen Kämpfern oder neuen Fahrzeugen belohnt.

Moderation
20.04.2005 15:10 Uhr
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