WoW: Test - Legion erfüllt die hohen Erwartungen - unser erstes Langzeitfazit

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WoW: Test - Legion erfüllt die hohen Erwartungen - unser erstes Langzeitfazit
Quelle: Blizzard

WoW Legion im Test: Die sechste WoW-Erweiterung Legion ist knapp zwei Monate alt. Wir ziehen ein erstes Fazit in unserem Legion-Test und fassen zusammen, warum das neue WoW-Addon die hohen Erwartungen erfüllt und immer noch motiviert.

Selten war der Spruch "Totgesagte leben länger" passender als beim Werdegang von World of Warcraft (jetzt kaufen ). Wie oft haben selbsternannte Untergangspropheten schon vom Tod des MMO-Dinos gesprochen, um dann mit jeder Erweiterung eines Besseren belehrt zu werden. Klar, "toter" als in Warlords of Draenor war WoW dennoch nie zuvor,

Der Artikel erschien bereits in buffed-Magazin Ausgabe 56

denn die Content-Dürre zehrte extrem an den Nerven und vergraulte zumindest zeitweise ziemlich viele Fans, was sich auch an den Abo-Zahlen bemerkbar machte. Die lagen zuletzt bei 5,5 Millionen Spielern - im Bereich der Online-Rollenspiele ist das noch immer unerreicht, für WoW jedoch offensichtlich schon eine miese Bilanz. Inzwischen gibt Entwickler Blizzard gar keine Zahlen mehr raus, auch wenn die Spieleranzahl mit dem Legion-Release sicherlich wie bei jeder Erweiterung wieder stark angestiegen ist. In einem Interview war letztens von wieder über zehn Millionen Spielern zu lesen - doch Blizzard dementierte die Angaben und erklärte, dass diese Aussagen so nie getroffen worden seien. Wenn sich tatsächlich wieder mehr als zehn Millionen Spieler in WoW tummeln, bleiben die Rückkehrer dieses Mal in Azeroth?

WoW Legion im Test: Zurück nach Azeroth

Das lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt natürlich noch nicht genau sagen, aber die Chancen stehen gut, dass die Langzeitmotivation bleibt. Die Story von Legion ist definitiv ein Schritt in die richtige Richtung. Die Spieler sind zurück in Azeroth, denn die Entwickler haben sich glücklicherweise dazu 'Ich will auch mal Illidan sein!' Das geht in Legion mit der Klasse Dämonenjäger zumindest fast. Optisch kommt ihr dem Protagonisten sehr nah. Quelle: buffed "Ich will auch mal Illidan sein!" Das geht in Legion mit der Klasse Dämonenjäger zumindest fast. Optisch kommt ihr dem Protagonisten sehr nah. entschieden, die Zeitreise-Parallelwelten-Gedöns-Story von Draenor schnell wieder zu vergessen und die Handlung von Legion wieder ins "Hier und Jetzt" der World of Warcraft zu verlegen. Die Geschichte knüpft nahtlos an die letzten Ereignisse von Draenor an und stimmt uns mit einem in typischer Blizzard-Manier perfekt inszenierten Cinematic auf die Geschehnisse auf dem neuen Kontinent Die Verheerten Inseln ein. Draenor-Fiesling Gul'dan öffnete ein Portal, durch das die Brennende Legion in Azeroth einfällt - und nun liegt es an Allianz und Horde, in Zusammenarbeit gegen die übermächtige Bedrohung vorzugehen.

Das ist ein konsequenter Schritt, denn seien wir mal ehrlich, die Feindseligkeiten zwischen den Fraktionen sind eigentlich schon seit Wrath of the Lich King nur noch Makulatur. Natürlich schwelen weiterhin Konflikte zwischen den neuen Anführern von Horde und Allianz, dennoch stellt sich schnell heraus, dass nur eine Zusammenarbeit die Welt vor dem Untergang retten wird. Ein weiteres Plus für die Bindung der Spieler an die Story ist die Reaktivierung einer der berühmtesten Protagonisten der WoW-Geschichte: Illidan Sturmgrimm, der in Legion "back for good" ist.

WoW Legion im Test: Invasion der Dämonenjäger

Schon die Einstimmung auf Legion war dank der coolen Dämoneninvasionen in Azeroth erstklassig inszeniert. Und gute Belohnungen gab es auch. Quelle: buffed Schon die Einstimmung auf Legion war dank der coolen Dämoneninvasionen in Azeroth erstklassig inszeniert. Und gute Belohnungen gab es auch. Doch nicht nur Illidan, seines Zeichens Dämonenjäger, sondern auch seine Anhänger, die Illidari, schließen sich Horde und Allianz an. Seit dem Add-on The Burning Crusade forderten Spieler immer wieder die Einführung der Heldenklasse und knapp zehn Jahre später erfüllt Blizzard endlich diesen Wunsch. Aber für eine neue Klasse ist es schließlich nie zu spät, auch wenn das zumindest in den Anfangstagen immer zu einer Verschiebung des Balancings führt. Aber wahrscheinlich muss das irgendwie so sein - die neue Klasse soll ja schließlich auch viele Spieler begeistern. Und Spaß macht der Dämonenjäger auf jeden Fall.

Als Tank oder Nahkampf-Schadensausteiler ist er eine Bereicherung für die Klassenriege von WoW und hat sich schnell einen Platz in Raid-Gruppen gesichert. Klar, manche Spieler hätten sich lieber eine neue Fernkampf-Profession gewünscht, aber man kann es nie allen recht machen. Super ist, dass der Dämonenjäger direkt auf Stufe 98 ins Spiel startet und so direkt in den neuen Gebieten mitmischt. Denn dort gibt es viel zu entdecken und zu erleben.

WoW Legion im Test: Straffe Inszenierung

Sicherlich erfindet auch Legion das WoW-Rad nicht neu und neben den richtig guten Story-Missionen gibt's wie immer auch langweilige Standardkost der Marke "Bring mir zehn Bärenfelle". Trotzdem legt Blizzard in Legion noch mal eine Schippe drauf. Schon in Warlords of Draenor Die Artefaktwaffen sind eine echte Motivationsquelle. Jede Aufgabe und jedes Fitzelchen Artefaktmacht bringt uns letztendlich weiter. Quelle: buffed Die Artefaktwaffen sind eine echte Motivationsquelle. Jede Aufgabe und jedes Fitzelchen Artefaktmacht bringt uns letztendlich weiter. waren die Gebiete durchweg gut entworfen und die Quests führten elegant durch jeder Winkel der Welt.

In Legion kommen noch zusätzlich auf die Klassen zugeschnittene Aufgaben dazu, die gelöst werden wollen, bevor es so richtig losgeht. Das ist auch den neuen Artefaktwaffen und den Ordenshallen geschuldet, die beide zentrale Elemente der Erweiterung sind. Bevor etwa der Schatten-Priester in die Ordenshalle darf, sind also einige Aufgaben zu erledigen und die Artefaktwaffe zu besorgen.

Das fördert die Immersion und sorgt zusätzlich für eine tolle Atmosphäre. Sicherlich sind wir am Ende der Questreihe der Anführer aller Priester - wie auch alle anderen Spieler derselben Klasse in Legion - aber toll fühlt sich das allemal an. Doch auch abseits der gut erzählten Klassen-Quests bietet Legion eine Menge - auch viele Zwischensequenzen. Nicht nur Priester, Magier und Co. bekommen eigene Aufgabenreihen, auch Handwerker freuen sich über lange Quest-Ketten. Obendrauf kommt dann noch die Kampagne der Ordenshalle, die zwingend abgeschlossen werden muss, um das volle Potenzial der Artefaktwaffe auszuschöpfen.

Gerade in den ersten Wochen der Erweiterung bekam man oft den Eindruck, völlig mit spannenden Aufgaben zugeballert zu werden. Wo soll man da nur anfangen? Was als Nächstes erledigen? Für die meisten Spieler sicherlich ein willkommenes Gefühl nach der Flaute, die in Draenor zuletzt über ein Jahr lang den Spielalltag bestimmte.

WoW Legion im Test: Eine neue Welt

Der Weg bis zur neuen Maximalstufe ist vollgepackt mit Abenteuern und den für Blizzard typischen humorvollen Aufgaben. Ein Beispiel: Einmal Weltbosse, die ihrem Namen alle Ehre machen. Jede Woche wechseln sich die neuen Weltbosse auf den Verheerten Inseln ab. Unbedingt machen! Quelle: buffed Weltbosse, die ihrem Namen alle Ehre machen. Jede Woche wechseln sich die neuen Weltbosse auf den Verheerten Inseln ab. Unbedingt machen! begleiten wir eine ältere Tauren-Lady im Hochberg zu ihrem Zuhause. Nur blöd, dass die Dame ziemlich mürrisch ist und sich buchstäblich in Zeitlupe bewegt. Für den typischen WoW-Helden geht das natürlich nicht schnell genug und wir eilen voraus. Entfernen wir uns aber auch nur einen Meter aus ihrem Radius, bleibt sie nicht nur stehen, sie fängt auch an, auf die ungeduldige Jugend zu schimpfen. Also trotten wir zurück und bekommen vom Spiel eine Lektion in Sachen Geduld erteilt. Diese kleinen Details, die einen als Spieler zur Selbstreflexion zwingen, machen die Welt von Legion so großartig. Die neuen Gebiete sind wunderschön geworden und voller Leben. Obwohl sie kleiner wirken als noch in Warlords of Draenor scheint die Quest-Dichte gleichgeblieben zu sein. Dass es wie lange vor dem Release angekündigt keine Fluglizenz gibt, stört nicht, da die Flugpunkte immer gut verteilt sind und wir auf den Wegen schnell vorankommen. Einzig in Suramar, der Stadt im gleichnamigen Stufe-110-Gebiet, fällt die Orientierung in den verschlungenen Gängen und Etagen voller (meist) tödlicher Aufpasser-Fallen oft nicht ganz so leicht. Nach einiger Eingewöhnung klappt aber auch das.

WoW Legion im Test: Wo geht's denn hier zum Loot

In den früheren Erweiterungen war der Weg auf Maximalstufe für die meisten Spieler nur eine nervige Hürde, um endlich die "Questerei" hinter sich zu lassen und in den richtigen Endcontent zu starten: Dungeons, Raids und PvP. Das ist größtenteils auch in Legion so, nur mit dem Unterschied, dass die Aufgaben dank der neuen Welt-Quests niemals ausgehen - und es auch sehr sinnvoll ist, diese täglich abzuschließen. In diesem Punkt haben sich die Entwickler spürbar an Diablo 3 orientiert. Dort motivieren täglich wechselnde Welt-Quests sind die neuen täglichen Aufgaben. Für den Abschluss der täglichen Abgesandten-Mission bekommt ihr nicht nur einen stattlichen Ruf-Zuwachs, sondern mit etwas Glück auch ein richtig gutes Item! In der Belohnungstruhe kann sogar ein Legendary sein. Quelle: buffed Welt-Quests sind die neuen täglichen Aufgaben. Für den Abschluss der täglichen Abgesandten-Mission bekommt ihr nicht nur einen stattlichen Ruf-Zuwachs, sondern mit etwas Glück auch ein richtig gutes Item! In der Belohnungstruhe kann sogar ein Legendary sein. Aufgaben in verschiedenen Gebieten schließlich auch schon seit Jahren die Spieler zum Weitermachen. Warum soll das also nicht auch in WoW klappen?

Bei uns in der Redaktion funktioniert das tatsächlich hervorragend und selbst wenn kaum Zeit zum Spielen ist, die Welt-Quests des Tages für eine Fraktion schließt jeder gerne ab. Dafür gibt's nämlich nicht nur den wichtigen Ruf, sondern auch nach Abschluss der sogenannten Abgesandten-Quests eine Bonustruhe als Belohnung - und da kann mit viel Glück sogar ein legendäres Item enthalten sein. Die Welt-Quests sind eine tolle Möglichkeit, den eigenen Helden zu verbessern. Das kommt vor allem den Nicht-Raidern zugute, denn alle Items, die es als Belohnung aus den Aufgaben gibt, haben eine Chance, aufgewertet zu werden. Zudem lockt wöchentlich ein Welt-Boss mit toller Beute, die von der Gegenstandsstufe her auf dem Niveau des Raids Smaragdgrüner Alptraum im normalen Modus ist. Apropos Endgame? Was hat sich getan im Hamsterrad von World of Warcraft?

WoW Legion im Test: Hans im Glück

Auf dem Maximal-Level angekommen, ist es seit jeher die Aufgabe eines jeden guten Helden-Papas - oder einer -Mama, den liebgewonnenen Tausendsassa mit den besten erdenklichen Gegenständen auszustatten. Das ging in World of Warcraft fast immer ausschließlich in den Schlachtzügen. Auch in Legion sind die Schlachtzüge wieder ein Thema. Kurz nach dem Release öffnete Der Smaragdgrüne Alptraum seine World of Warcraft: Legion Quelle: buffed Der erste Raid ist erschienen. Die Bosse haben interessante Mechaniken, die im LFR für Chaos sorgen. Pforten im normalen und heroischen Modus. Nur eine Woche später stand en dann auch der LFR- sowie der mythische Modus zu Verfügung. Die insgesamt sieben Bosse schienen aber nicht sonderlich schwer zu sein, denn nur 24 Stunden nach der Freischaltung des mythischen Schwierigkeitsgrades hatte eine russische Gilde den Raid bereits bezwungen. Dass es so schnell ging, liegt auch an der veränderten Item-Progression in WoW: Legion. War es früher noch notwendig, sukzessive durch das Spielen der verschiedenen Raid-Stufen - also LFR, Normal, Heroisch und dann Mythisch - schrittweise seine Ausrüstung immer weiter zu verbessern, ist das durch Drop-Glück, Welt-Quests und besonders die neuen Mythic-Dungeons nicht mehr zwingend notwendig. Weil alle Gegenstände die Chance haben, in einer verbesserten Version als Kriegsgeschmiedet oder sogar Titanengeschmiedet zu droppen, kann es tatsächlich passieren, dass Spieler in der freien Spielwelt beim Questen ein Ausrüstungsteil bekommen, das ihr aktuelles Item-Level bei weitem übersteigt - einfach so.

Das kann man gut finden oder nicht. Manche Spieler beschweren sich in den Foren lautstark darüber, dass einige eben so viel Glück haben, deswegen besser ausgerüstet sind und schneller in die höchsten Schwierigkeitsgrade vorstoßen können als andere. Und zwar ohne etwas dafür "geleistet" zu haben. Unserer Erfahrung nach ist das Glück aber natürlich nichts, worauf man sich verlässt. Eine weit bessere Möglichkeit zum Bei dieser Rätsel-Quest müsst ihr euch synchron zur Luftblase bewegen, um ein Item zu erreichen. Quelle: buffed Bei dieser Rätsel-Quest müsst ihr euch synchron zur Luftblase bewegen, um ein Item zu erreichen. Ausrüsten des Helden sind da schon die neuen Mythic-Dungeons. Mittels Schlüsselstein werden wie in Diablo 3 die Dungeons stufenweise aufgewertet und somit immer schwerer. Je härter der Dungeon, desto besser natürlich die Belohnung. Mit dem System war es innerhalb von wenigen Wochen möglich, die neben den Legendarys beste Ausrüstung in Legion zu ergattern. Für Vielspieler ist der wilde Ritt somit schneller wieder vorbei als für Gelegenheitsspieler. Hardcore-Zocker rennen am Tag unzählige Male durch Mythic+ Dungeons und sind fix auf Item-Level 870 und mehr. Normalspieler werden dafür noch mehrere Monate brauchen. Legion sorgt aber bei beiden Spielergruppen für jede Menge Langzeitmotivation.

Die Vielspieler powern ihre mythischen Dungeons immer weiter hoch - nicht unbedingt wegen des Loots, sondern um der Welt zu zeigen, dass sie es schaffen. Die Casuals freuen sich dagegen über eine Möglichkeit, auch in einer kleinen Gilde mit wenigen Leuten lohnenswerte Instanzen zu machen, die sie sogar an den eigenen Anspruch anpassen dürfen. Gut gemacht Blizzard!

Die beste Erweiterung seit The Burning Crusade?

Das ist aber nicht das einzige, was Blizzard gelungen ist. In den Foren und auch bei uns auf der Webseite ist die Stimmung in der Community überwiegend positiv. Klar, dass war sie auch zum Start von Warlords of Draenor - da wussten die Spieler aber noch nicht, dass es nur noch einen Mit Legion hat Blizzard auch das Handwerks-Interface aufgeräumt. Zudem gibt es jetzt verschiedene Rangstufen für Rezepte, die die benötigten Materialien sukzessive verringern. Quelle: buffed Mit Legion hat Blizzard auch das Handwerks-Interface aufgeräumt. Zudem gibt es jetzt verschiedene Rangstufen für Rezepte, die die benötigten Materialien sukzessive verringern. Content-Patch für die komplette Erweiterung geben wird. Bei Legion ist das anders. Schon jetzt haben wir Update 7.1 bekommen - Karazhan ist zurück, in der kommenden Woche kommt ein neuer Mini-Schlachtzug, später dann die Nachtfestung und mit Patch 7.2 sogar ein weiterer großer Raid. Sprich, die Stimmung ist auch deshalb schon besser, weil die Spieler sich auf die neuen Inhalte freuen können. Viele Spieler sprechen von der besten Erweiterung seit The Burning Crusade - und das will was heißen. Gilt das 2007 erschienene Add-on doch als Höhepunkt der WoW-Geschichte. Kann Legion das tatsächlich noch toppen? Wir in der Redaktion denken, ja. Lange hat uns keine WoW-Erweiterung mehr so sehr begeistert.

Es gibt so viel zu tun und zu entdecken. Das erste Mal seit The Burning Crusade oder Wrath of the Lich King haben wir das Gefühl, dass Entwickler Blizzard wieder richtig viel Herzblut investiert und auf die Spieler hört. Schauen wir uns etwa die geheimen Skins für die Artefaktwaffen an. Da sind Blizzard hat geheime Skins für die Artefaktwaffen versteckt. Das hier ist der besondere Skin für den Dolch der Schatten-Priester. Quelle: buffed Blizzard hat geheime Skins für die Artefaktwaffen versteckt. Das hier ist der besondere Skin für den Dolch der Schatten-Priester. viele Aufgaben so gut versteckt, dass die Community wieder etwas zum gemeinsamen Entdecken hat. Gemeinsam sind sie auch in der neuen "alten" Hauptstadt Dalaran unterwegs. Auch die Welt fühlt sich wieder lebendig an, denn durch die Welt-Quests findet man auch in den entlegensten Winkeln der Verheerten Inseln immer wieder Mitspieler. Die neuen Mythic+ Dungeons animieren die Community ebenfalls dazu, wieder mehr miteinander zu kommunizieren - über den Dungeonfinder lassen sich diese Instanzen nämlich nicht betreten. Da ist Gruppensuche von Hand gefragt. Legion bringt das MMO-Gefühl in die World of Warcraft zurück. Sicherlich fühlt sich WoW nicht mehr an wie zu Classic-Zeiten - die Welt hat sich eben auch weitergedreht. Aber mit Legion gelingt Blizzard der Spagat zwischen Casual- und Hardcore-Spielern. Deshalb ist und bleibt World of Warcraft auch mit Legion weiterhin der unangefochtene Primus im MMO-Genre.

Meinungen

Wertung zu World of Warcraft (PC)

Wertung:

9.0 /10
Pro & Contra
Super Story, die mit vertonten Zwischensequenzen der Welt Leben einhauchtViele neue Quests, die sehr humorvoll inszeniert sindneue Dungeons und bislang ein neuer Raidein neuer Kontinent mit fünf großen GebietenWelt-Quests bieten täglich eine neue motivierende AufgabeMythic+ Dungeons bieten Langzeitmotivation für kleien Gilden
Item-Progression bevorzugt Spieler, die einfach Glück habenRuf-Beschränkungen bei Handwerks-Quests wie etwa für den IngenieurGenerell einige unlukrative Berufe
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