Die einzig wahre Zukunft von World of Warcraft - wir verraten euch, wie WoW weitergeht

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Special Philipp Sattler - Redaktionsleiter Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Die einzig wahre Zukunft von World of Warcraft - wir verraten euch, wie WoW weitergeht
Quelle: Blizzard

Wir werfen einen Blick auf die nächsten 22 Jahre von World of Warcraft, auf die Höhen und Tiefen und auf das unweigerliche Ende des erfolgreichsten MMOPRGs aller Zeiten.

WoW im Jahr 2035

Aber schon ein Jahr später sind nicht mehr alle zufrieden. Bei Blizzard ereignet sich der nächste Skandal. Nachweislich hat ein Entwickler die Orcs in einem internen Dokument als Grünhaut bezeichnet, was weltweit zu entsetzen führte. Menschenrechtsorganisationen verurteilen dieses diskriminierende Verhalten aufs Schärfste und fordern sofortige Konsequenzen. Nach einer Analyse sämtlicher interner Daten folgt bei Blizzard eine umfassende Entlassungswelle.

Wie sich nun nach und nach herausstellt, war Rassismus in WoW an der Tagesordnung. So wurde Orcs der Zutritt zu Sturmwind generell untersagt und sie mussten in Ghettos zwischen Steinwänden und Schlamm leben. Gängige Treppenstufen entsprachen nicht den Ansprüchen, dass höhentechnisch benachteiligte Gnome sie nutzen konnten und Türbauer nahmen schwere körperliche Schäden von Tauren in Kauf, anstatt die Öffnungen entsprechend groß zu gestalten.

Am schlimmsten war jedoch die systematische Diskriminierung seitens der von Blizzard gestellten Regierung in Azeroth. Nachtelfen wurden per Verbot vom Besuch der Paladin-Schule abgehalten und mit der minderwertigen Profession des Priesters vertröstet. Untote durften zwar bei den Lebenden im Bus sitzen, aber wehe man hat sie mit einem Schamanen-Totem gesehen - dann kam sofort der Bannhammer aufgrund eines Exploits.

Doch wie so oft wurden die Missstände nicht wirklich behoben. Stattdessen wurden die Verantwortlichen entlassen und azerothweit alle NPCs umbenannt ... und ein paar durch Obstschalen ersetzt. Geholfen hat das zwar niemandem, aber immerhin sind die meckernden Stimmen verstummt.

WoW im Jahr 2036

Um eine Steigerung der Abokosten zu vermeiden, greift Blizzard zu einem Geniestreich und entdeckt in der neuesten Erweiterung "WoW: McDonalds Forever" integriertes Lore-Marketing für sich. Entsprechend ist das BiS-Item für Tanks der Langnese-Lichkönig-Löffel, mit dem sie auch frostigste Aussichten im Schlüsselstein-Dungeon ausgleichen können. Apropos! McMythic+ lockt auch mit speziellen, würzgeschmiedeten Tier-Sets in jedem siebten Happy Meal. Wer Letztere finden will, schaltet gegen fünf WoW-Media-Markten einen neuen NPC-Begleiter frei: Sir Ronald McDonald ermöglicht das Looten der höchsten Itemlevel. Die saisonale Reise führt euch zusammen mit Ronald in den Endkampf gegen Bionyxia, die was von gesunder Ernährung und anderen Schrecken faselt. Habt ihr sie besiegt, gibt es Chicken Nuggets, Tacos und eine zusätzliche Charakterstufe über Maximallevel - für eure gesamte Kriegsmeute.

Im Jahr 2036 bekommt Sturmwind ein großes Upgrade spendiert. Dass man bei WoW mittlerweile vermehrt auf Cross-Promo setzt, merkt man dabei nur am Rande. Quelle: Erzeugt mit ChatGPT Im Jahr 2036 bekommt Sturmwind ein großes Upgrade spendiert. Dass man bei WoW mittlerweile vermehrt auf Cross-Promo setzt, merkt man dabei nur am Rande.

WoW im Jahr 2037

Die Vergangenheit hat Blizzard in diesem Jahr eingeholt und belustigt die Fans ... während die Entwickler vor Wut schäumen. Denn offenbar hat man in der Rechtsabteilung der Kalifornier eine Kleinigkeit übersehen, als man angefangen hat, die Namensrechte an InGame-Items und dergleichen zu verkaufen. Denn bei Blizzard hat man kein Veto-Recht. Und so hat Square Enix über Mittelsmänner zugeschlagen und der finale Raid in der laufenden Erweiterung nennt sich ganz offiziell "Final Fantasy 14 ist besser"-Raid. Das nicht genug, wartet als Endboss "Gottkönig Hazzikostas" auf die Spieler und droppt das "Spiel jetzt FF XIV"-Schwert.

Bei Blizzard suchte man nach allen möglichen Lücken in den Verträgen, um aus dem Schlamassel rauszukommen. Die einzige Lösung, die man finden konnte grenzt an Selbstsabotage. Der eigentlich finale Raid wird mit absichtlich schlechtem Balancing auf die Server kommen und niemand wird es wohl je am ersten Boss vorbeischaffen. Gleichzeitig hat man schnell einen weiteren Raid auf die Beine gestellt, der schon wenige Wochen später als dann wirklich finaler Raid die Erweiterung abschließen soll.

Upsi, da hat man bei Blizzard das Kleingedruckte nicht gelesen. Auf einmal erscheinen jede Menge Final-Fantasy-Inhalte in World of Warcraft und jemand versucht ganz dreist, den Spielern zu zeigen, dass es noch coolere Spiele gibt. Quelle: Erzeugt mit ChatGPT Upsi, da hat man bei Blizzard das Kleingedruckte nicht gelesen. Auf einmal erscheinen jede Menge Final-Fantasy-Inhalte in World of Warcraft und jemand versucht ganz dreist, den Spielern zu zeigen, dass es noch coolere Spiele gibt.

WoW im Jahr 2038

Die Kosten für einen Extra-Raid haben Blizzard in den Ruin getrieben. Oft haben die Entwickler erklärt, wie teuer die Entwicklung eines Schlachtzugs ist und dieser war wohl zu viel. Doch WoW ist deshalb nicht am Ende. Das Spiel und seine 1,2 Milliarden zahlenden Abonnenten werden nicht hängen gelassen. Denn die weltweit größte Gaming-Firma aller Zeiten nimmt sich Azeroth an: NetEase kauft Microsoft inklusive Blizzard und feiert das mit der neuen Erweiterung "WoW: 这现在是我们的".

Allerdings hat das weitreichende Folgen. WoW gibt es künftig nur noch in der chinesischen Version, was weltweit ausgebuchte Sprachkurse zur Folge hat. Außerdem werden Todesritter und Untote komplett aus dem Spiel entfernt - was aber viele Spieler als zusätzlichen Gewinn ansehen.

NetEase kauft für ein paar Doller Microsoft und damit auch Activision Blizzard. Als erstes gibt es mal eine neue Erweiterung, in der man sich über den Westen lustig macht. Das hat niemand kommen sehen ... oder vielleicht doch? Quelle: Erzeugt mit ChatGPT NetEase kauft für ein paar Doller Microsoft und damit auch Activision Blizzard. Als erstes gibt es mal eine neue Erweiterung, in der man sich über den Westen lustig macht. Das hat niemand kommen sehen ... oder vielleicht doch?

WoW im Jahr 2039

Nachdem wir weltweit nur noch das chinesische WoW spielen können, kommt es jetzt für die US-Spieler noch härter. Dort wird das Spiel vorübergehend abgeschaltet. Der amtierende Regierungschef, der selbsternannte "Kaiser Trumpus" hat den Krieg gegen die unbewohnten McDonaldinseln ausgerufen. Nachdem auch nach mehreren Monaten kein Fortschritt in Form kapitulierender Einwohner gemeldet werden konnte, rekrutierte Trumpus alle virtuellen Kämpfer aus Azeroth - mit mäßigem Erfolg. Als ein NetEase-Mittarbeiter via Twitter offiziell die Kapitulation im Namen der Insel bekanntgab, konnte das normale Leben aber weitergehen.

WoW im Jahr 2040

NetEase feuert weiter WoW-Erweiterungen raus. Die jüngste hört auf den Namen "WoW: Eine Welt, ein Weg" und ist kaum von den bisherigen Blizzard-Erweiterungen zu unterscheiden. Okay, es werden alle Klassen und Fraktionen zwecks Gleichheit abgeschafft und die einzige verbliebene Klasse (der Parteifreund) hat nur noch wenige Fähigkeiten. Seine Rotation besteht vornehmlich aus Dienen, Gehorchen und Folgen. Dank einiger Addons könnt ihr aber weiterhin auf andere Klassen zurückgreifen. Doch wenn ihr damit die extra eingeführte Insel Thaywahn verlasst, dann werdet ihr automatisch von allen Wachen angegriffen, sobald ihr einer Siedlung zu nahekommt.

WoW im Jahr 2041

"Don't you guys have phones?" hallte es einst über die Bühne bei der BlizzCon, als Diablo Immortal angekündigt wurde. Heute, fast 30 Jahre später haben hoffentlich auch alle WoW-Spieler ein "Phone". Denn die Zeit von WoW auf dem PC geht zu Ende. Schon Jahre vorher wurde die Konsolen-Version veröffentlicht und mittlerweile hat kaum noch jemand einen PC zuhause stehen. Dank der RAM-Preise kann sich ohnehin kaum noch jemand eine Gaming-Maschine leisten - weshalb WoW auch immer noch so aussieht wie vor 20 Jahren. Und nun müssen auch die letzten paar verbliebenen Spieler auf das Smartphone umsatteln - wo WoW schon seit Jahren zuhause ist und gut funktioniert. Dass die einzige Klasse nur drei Tasten hat, hilft natürlich dabei. Oder ihr greift zur NetEase-Konsole: der "Xbox whatever", die man im Rahmen des Microsoft-Deals mitgekauft hatte. Die findet sich immerhin vereinzelt noch in den Wohnzimmern der Superreichen.

WoW erscheint nicht nur auf Mobilgeräten - ab sofort wird es nur noch auf Handys und Tablets gespielt. Quelle: Erzeugt mit ChatGPT WoW erscheint nicht nur auf Mobilgeräten - ab sofort wird es nur noch auf Handys und Tablets gespielt.

WoW im Jahr 2042

Die Abozahlen von World of Warcraft befinden sich mal wieder im Freien Fall und haben erstmals seit einigen Jahren die Milliarden-Grenze unterschritten. NetEase muss gegensteuern und tut das, was jeder machen würde: einen Publikumsliebling zurückholen - in "WoW: The Return of the Lich King ... again".

Nach einem Prolog in den Under-Shadowlands, in die alle Seelen kommen, die in den Schattenlanden gestorben sind - oder sich in Rauch aufgelöst haben - bringen wir Arthas zurück nach Azeroth. Dort erleben wir eine wunderbare Fish out of the Water Geschichte und begleiten den ehemaligen Chef der Geißel bei seiner Wiedereingliederung in die Gesellschaft. Doch wie so oft hält der Frieden nicht sehr lang.

Sinkende Abozahlen zwingen die Verantwortlichen dazu, den Lichkönig zum siebten Mal aus seinem Grab zu holen. Warum neue Figuren erfinden, wenn es schon so coole Charaktere gibt? Quelle: Erzeugt mit ChatGPT Sinkende Abozahlen zwingen die Verantwortlichen dazu, den Lichkönig zum siebten Mal aus seinem Grab zu holen. Warum neue Figuren erfinden, wenn es schon so coole Charaktere gibt? In seinem neuen Leben wird Arthas langsam verrückt. Zwischen all den Obstschalen und fehlenden Todesrittern schwindet sein Verstand nach und nach, ehe er vollkommen dem Wahnsinn verfällt und in der Tiefenbahn zwischen Sturmwind und Eisenschmiede seine Stimme erhebt. Unsere Helden müssen einschreiten und die Ordnung in Azeroth wieder herstellen und damit einmal mehr den Planeten retten. Oh und zwischendrin kehrt auch Onyxia zurück - again.

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  1. Seite 1 Die Zukunft von WoW - 2028 bis 2034
  2. Seite 2 Die Zukunft von WoW - 2035 bis 2042
  3. Seite 3 Die Zukunft von WoW - 2043 bis 2048
    • Kommentare (2)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von DerFox Spiele-Novize/Novizin
        Soll das witzig sein?
      • Von DerFox Spiele-Novize/Novizin
        Soll das witzig sein?
      • Von robinneuner NPC
        Habt ihr irgendwie Langeweile?
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