Viel Geld für nichts - Der Handel mit virtuellen Gütern in Online-Spielen
Der Handel mit virtuellen Gütern in Online-Spielen erreicht Milliarden-Dimensionen. Offiziell meutert die Rollenspielerbasis - doch wie viele geben wirklich echtes Geld für das Lieblingsschwert aus?
Bild aus Der Herr der Ringe Online
Unter den Spielern selbst gilt insbesondere der Einkauf von seltenen Waffen und Ausrüstungsgegenständen im derzeit führenden Online-Rollenspiel World of Warcraft noch als alles andere als salonfähig. "In der Community hat der Handel mit Gegenständen, Dienstleistungen und natürlich Gold einen schlechten Ruf", bestätigt Christian Zamora, Community-Manager von buffed.de, Deutschlands führendem Online-Rollenspielportal. "Der Handel mit Gold zerstört nach Ansicht vieler Spieler die Ökonomie des Spiels. Dadurch, dass mehr Gold zur Verfügung steht, als bei der normalen Spieltätigkeit eingenommen werden kann, steigen die Preise für Gegenstände, die im Spiel verkauft werden. Insbesondere der Handel mit Gegenständen oder auch Dienstleistungen gegen reales Geld wird in der Spielergemeinde als Cheaten angesehen. Hier befürchten viele das Entstehen einer Zweiklassengesellschaft."
Einer der jüngsten Vertreter einer Auktionsplattform für Online-Rollenspiele ist die österreichische Fatfoogoo AG (mehr lesen...). Das seit Oktober letzten Jahres im Beta-Betrieb laufende Portal beschäftigt derzeit 15 Mitarbeiter und wurde von Daniel Petri und Martin Herdina gegründet. Das Unternehmer-Duo hat es sich zur Aufgabe gemacht, nicht nur Gegenstände zwischen Spielern zu handeln, sondern auch Hilfestellungen wie etwa Unterstützung bei der Bewältigung bestimmter Aufgaben und Spielabschnitte zu vermitteln - gegen Bares versteht sich.
Während sich der Handel in der Beta-Phase derzeit im Wesentlichen auf Gegenstände aus World of Warcraft und Lord of the Rings Online bezieht, ist die Integration von neun weiteren Onlinespielen wie Guild Wars, Second Life, Everquest 2, Hellgate: London, Dark Age of Camelot oder auch Diablo 2 geplant. Im Bereich World of Warcraft kooperiert Fatfoogoo mit der Spielergilde Affenjungs, die gegenwärtig auf der Plattform zum Beispiel anbietet, Spieler in besonders schwere Dungeons und Spielinstanzen mitzunehmen.
Die Tour, bei der man zusammen mit erfahrenen Gildenmitgliedern schwer zu erreichende Endgegner bestaunen darf, kostet dabei mindestens 30 Euro in der Auktion und 50 Euro im Sofortkauf - deutlich mehr als das Spiel derzeit im Einzelhandel. Wer einen Tag Mitglied in der Gilde sein will, um sich zum Beispiel Tipps von High-Level-Spielern zu holen, ist mit einem Euro dabei. Insgesamt ist das Preisniveau für Services und Dienstleistungen auf Fatfoogoo für World of Warcraft derzeit höchst unterschiedlich. Leibwächter für Quests werden ab einem Euro aktiv; Stärkungselixiere gehen im 20er-Stapel zwischen drei und fünf Euro weg, während spezielle Services wie das Erspielen von 5.000 Ehrenpunkten in Arenen mit rund 15 Euro zu Buche schlägt.

Zum einen hat Gold keine so immense Bedeutung wie in WoW (vgl. epische Reittiere), zum anderen geht Mythic (USA) bzw. GOA (EU) sehr rigide mit Goldanbietern bzw. dafür verwendeten accounts vor - sprich: sie werden gebannt.
Dafür besteht im Spiel selbst eine direkte "Meldefunktion", so weit wie Mythic auf der amerikanischen Seite mit dem "Ban-hammer" geht Goa jedoch nicht.
Die Bestrebungen der Item- und Goldanbieter werden aber wie anfangs angemerkt vor allem durch die Spielmechanik unterlaufen - größter Posten im Laufe der Charakterentwicklung ist das Reittier auf Lvl. 20 mit 15 Gold, die man auf dem Wege locker zusammen hat, ohne fies grinden oder farmen zu müssen.
Später kommt dann noch ein größerer Kostenpunkt bei einigen - nennen wir sie: epischen - Items, aber dies betrifft das High-Lvl. Spiel und auch da stehen die Kosten wiederum durchaus in Relation zum bisher ohne stupides Ruf- oder Goldfarmen erworbenen Reichtum.
Um Mythic Boss Mark Jacobs zum thema goldverkäufer zu zitieren:
"GO TO HELL!"
Als ein positives Beispiel mag z.Zt. Warhammer Online angesehen werden (welches im März noch nicht erschienen war - release September 08).
Zum einen hat Gold keine so immense Bedeutung wie in WoW (vgl. epische Reittiere), zum anderen geht Mythic (USA) bzw. GOA (EU) sehr rigide mit Goldanbietern bzw. dafür verwendeten accounts vor - sprich: sie werden gebannt.
Dafür besteht im Spiel selbst eine direkte "Meldefunktion", so weit wie Mythic auf der amerikanischen Seite mit dem "Ban-hammer" geht Goa jedoch nicht.
Die Bestrebungen der Item- und Goldanbieter werden aber wie anfangs angemerkt vor allem durch die Spielmechanik unterlaufen - größter Posten im Laufe der Charakterentwicklung ist das Reittier auf Lvl. 20 mit 15 Gold, die man auf dem Wege locker zusammen hat, ohne fies grinden oder farmen zu müssen.
Später kommt dann noch ein größerer Kostenpunkt bei einigen - nennen wir sie: epischen - Items, aber dies betrifft das High-Lvl. Spiel und auch da stehen die Kosten wiederum durchaus in Relation zum bisher ohne stupides Ruf- oder Goldfarmen erworbenen Reichtum.
Mal was anderes als die üblichen Berichte über Killerspiele:
http://www.youtube.com/wa...
Ich fand es ziemlich interessant (und traurig). Das grenzt an Sklaverei. Allein wegen solcher Firmen sollte man schon auf den Kauf von Spielgold verzichten.
Das Problem Der Goldverkäufer der der Großen online spiele ist vorprogrammiert und von dementsprechenden spiele Hersteller Konzerne Bewusst gefördert
Im in den Dritte Welt Werden Tausende Kinder herangezogen um Gold zu Farmen
Da diese Unternehmen in schichtbetrieb funktionieren kann man sich ausrechnen wie hoch
Der aufwand ist um Milliarden an virtuellen Gold zu hamstern und das in kürzester zeit
Obwohl man Das leicht änder kann in dem man Gold nicht braucht zB
Das Reitfähikeit für epische Flugmount in WoW kostet zur zeit 5000g
Der er Aufwand zB um 5000g ist für Normal Spieler bis zu 3 bis6 Monate und bei Gelegenheit Spieler
Weit aus länger
Da liegt es auf der Hand das Goldverkäufer zum Industriezweig in ein Milliarden Geschäft wächst
Bei jetzt schon 10 millionen Spieler
Normalerweise ist das ein Fall für UNICE und der UNO solche Firmen abzustrafen
Die Kinderarbeit im großen stiel fördern .
Alle diese Großen Firmen fördern Armut und Leid der Kinder und in Zukunft deren Länder
Ich selber in Indien die riesigen Hallen gesehen wo die Kinder Gold Farmen im 3 bis 4 Schicht betrieb gesehen
Man solle net den Verkäufer bekämpfen weil der Kampf ist e längst verloren sonder ihre Grundlage
Wegnehmen in dem man die den Gold aufwand im spiel drastisch senkt damit kein Spieler
Das Goldkaufen braucht
Nur so kann man Kinderarbeit im Großen stiel bekämpfen
Ich werde eine brief an die uno schicken damit diese auf diesen zustand aufmerksam wird
In EVE Online gibts nen ähnliches System was bisher mMn ziemlich gut funktioniert. Auf der offiziellen Seite gibt es die Möglichkeit Charaktere oder Gametimecodes gegen die Ingamewährung zu kaufen/verkaufen. Sonstiger Handel via eBay etc is durch die EULA verboten, aber vor allem das Geschäft mit den GTCs funktioniert wunderbar. Zumal die Dinger doch echt erschwinglich sind und man sich ab ner bestimmten Grenze mehr oder weniger problemlos das Spiel nebenher finanzieren kann