WoW: In Midnight will Blizzard uns zu PvP-Spielern machen - die Neuerungen in der Übersicht

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WoW: In Midnight will Blizzard uns zu PvP-Spielern machen - die Neuerungen in der Übersicht
Quelle: Blizzard

In Midnight möchte Blizzard uns alle zu PvP-Fans machen und führt dafür einen brandneuen Modus völlig ohne gegnerische Spieler ein ... Moment.

World of Warcraft ist im Endeffekt für jeden Spieler ein völlig anderes Erlebnis. Manche loggen sich nur ein, um Schlüsselsteindungeons zu laufen, andere wollen mit ihrer Gilde die neuen Schlachtzüge meistern, wieder andere wollen einfach die Gazillionen Sammelgegenstände ihr Eigen nennen. Es gibt ebenfalls einige Spieler, die World of Warcraft ausschließlich wegen Haustierkämpfen spielen. Die vermutlich kleinste Gruppe sind jedoch die, die sich dem Kampf Spieler gegen Spieler verschrieben haben.

Das hat wohl zweierlei Gründe. Zum einen gibt es für PvP-Erlebnisse natürlich einfach bessere Spiele. Darunter Titel wie Arc Raiders, League of Legends, Valorant oder andere Games, die sich völlig aufs PvP konzentrieren. Auch bei MMOs gibt es mit Spielen wie Black Desert Online schlicht bessere Games für PvP-Kämpfe als World of Warcraft (jetzt kaufen ).

Hinzu kommt, dass Blizzard den PvP-Aspekt ihres MMOs in der Vergangenheit ziemlich vernachlässigt hat. In Final Fantasy 14 und Guild Wars 2 machen die PvP-Spieler zwar ebenfalls nur einen Bruchteil der Spielerschaft aus, die werden von den Entwicklern aber bedeutend besser unterstützt. Mit richtigen PvP-Gebieten, neuen Karten, Spielmodi und anderen größeren Änderungen.

In World of Warcraft hingegen kann man sich bereits glücklich schätzen, wenn man überhaupt mal in ein Match kommt. Die Wartezeiten für Solo Shuffle sind etwa so lang, dass die Warteschlangen von DpS-Spielern im Dungeonfinder so wirken wie ein FastPass im Disneyland.

Ein brandneues Schlachtfeld in Midnight

Zwar hat Blizzard in der Vergangenheit immer mal wieder versucht, mehr Spieler fürs PvP zu gewinnen - mit dem Kriegsmodus, neuen Schlachtfeldern, zeitbegrenzten Spielmodi und anderen Dingen -, wirklich erfolgreich war davon jedoch nichts. Mit Midnight versucht es Blizzard daher erneut, mehr Spieler fürs PvP zu begeistern, angefangen mit einem brandneuen epischen Schlachtfeld.

Kurz zur Erinnerung: Epische Schlachtfelder sind solche, in denen zwei Gruppen aus je 40 Spielern gegeneinander antreten. Dazu gehörten etwa das Alteractal und die Insel der Eroberung. Das neue Schlachtfeld Schlächteranhöhe liegt in der neuen Zone Leerensturm. Die stellt quasi das Machtzentrum Xal'ataths dar, mit namensgebenden Leerenstürmen, die durch die Gegend fegen, und allerlei anderen Dingen, welche die chaotische Natur der Zone zeigen.

In der Schlächteranhöhe müssen Horde und Allianz jeweils den gegnerischen Domanaar ausschalten. Quelle: Blizzard In der Schlächteranhöhe müssen Horde und Allianz jeweils den gegnerischen Domanaar ausschalten. Hier läuft aber nicht alles reibungslos für Xal'atath. Zwei Domanaar - mächtige Leeren-Kreaturen - kämpfen hier nämlich um die Kontrolle der umliegenden Gebiete, und die Horde und die Allianz werden quasi mitten in diesen Konflikt geworfen und müssen sich mit einem der Domanaar verbünden.

Spieler starten dabei auf entgegengesetzten Punkten der Karte und müssen zuerst in richtiger League of Legends-Manier die Mitte runterrennen, um einen Kontrollpunkt zu erobern. Hiernach müssen sich beide Seiten weiter vorkämpfen, auf dem Weg Verteidigungsanlagen und feindliche NPCs überwinden und anschließend den gegnerischen Domanaar besiegen.

Wie für ein episches Schlachtfeld üblich, gibt es noch einige andere Dinge, mit denen man das eigene Team unterstützen kann. So sind auf der Karte etwa freundliche NPCs verteilt, die man für die eigenen Zwecke rekrutieren kann. Als Team muss man also Angriff, Verteidigung und Rekrutierung ausbalancieren, um letztendlich siegreich zu sein.

Mitsamt neuer PvP-Zone

Das neue Schlachtfeld ist jedoch nicht nur auf das instanzierte Gebiet begrenzt. Zusätzlich gibt es in Leerensturm noch einen zugänglichen Außenbereich der Schlächteranhöhe, in dem episches World-PvP stattfinden soll. Sowohl die Allianz als auch die Horde haben hier eine eigene Festung, in denen es lokale Geschichten zu erleben geben soll. Auch ein richtiges PvP-Hub, in dem ihr euch mit anderen Spielern duellieren könnt, wenn euch World-PvP ein wenig zu stressig ist, wurde hier integriert. Dort stehen übrigens auch die PvP-Händler herum, bei denen ihr euch die ganzen neuen Gegenstände kaufen könnt, sowie Portale zu anderen PvP-Gebieten.

Für Spieler, die keine Lust auf den Kriegsmodus haben, gibt es hier übrigens auch ganz normale Weltquests. Wer am World-PvP teilnimmt, soll nur wesentlich bessere Belohnungen erhalten. Mit Midnight möchte uns Blizzard ganz klar mehr in Richtung PvP schubsen, ein richtiges PvP-Gebiet hatten wir schließlich schon lange nicht mehr.

Die neue Zone Leerensturm fungiert zu Midnight quasi als unser neuer PvP-Hub. Quelle: Blizzard Die neue Zone Leerensturm fungiert zu Midnight quasi als unser neuer PvP-Hub. Das ist auch gar nicht so abwegig, schließlich bietet PvP einfach ein völlig anderes Spielerlebnis als etwa ein Schlachtzug, in dem die Bosse quasi so konzipiert wurden, dass man sie besiegt - im Gegensatz zu etwa einem Paladin in PvP-Schlachten, der so designt wurde, dass er auch beim kleinsten Schreck direkt Bubble zieht und seinen Ruhestein wirkt.

Wenn man nach großen Mühen endlich das Schlachtfeld gewinnt, erfolgreich den Nebelwirker-Mönch in einem Arena-Match besiegt oder auch in der offenen Welt einen aufmüpfigen Spieler auf den Friedhof schickt, fühlt sich das einfach verdammt gut an. Auch Spieler, die mit PvP gar nichts anfangen können, würden wohl zustimmen, dass Erfolgserlebnisse vermutlich aufgrund langweiliger Biochemie per se gar nicht so schlecht sind.

Wie bringt man Spieler zum PvP?

Das Problem ist nur, dass die meisten Spieler schlicht keine Lust auf PvP haben - und das vermutlich nicht zuletzt aus dem Grund, dass ein Einstieg hier ziemlich schwierig sein kann. Die verschiedenen Schlachtfelder haben alle eigene Regeln und Taktiken - wir wissen etwa auch nach 15 Jahren immer noch nicht genau, was man in Tausendwinter eigentlich machen soll -, man muss genau wissen, wann man nun seine Burst-Cooldowns gegen den feindlichen Jäger einsetzen muss, damit der auch stirbt, und auch ansonsten funktionieren richtiges Positionieren, die eigene Rotation und andere Dinge völlig anders als in PvE-Situationen.

Blizzard hat in der Vergangenheit daher öfter versucht, Spielern den Einstieg zu erleichtern. Darunter etwa mit verschiedenen zeitlich begrenzten Rauferei-Spielmodi für die Schlachtfelder. Da gibt es in der Kriegshymnenschlucht etwa gleich drei Flaggen statt nur einer, oder das Arathibecken wird von frostigem Winternebel überzogen.

Besonders erfolgreich für Blizzard war das K.I.nderspiel. Hier werden Spieler in das klassische Arathibecken geworfen, nur müssen sie dort nicht gegen andere Spieler antreten, sondern gegen NPCs. Der Modus war daher vor allem interessant für Spieler, die einfach ein paar Erfolge farmen wollten, ohne dem PvP-Stress ausgesetzt zu sein. K.I.nderspiel eignet sich auch ziemlich gut dafür, die Regeln vom Arathibecken zu lernen, ohne dass die eigene Blutlinie vom hiesigen Dämonenjäger verflucht wird.

Das neue Ausbildungsgelände

Dieser Meinung ist auch Blizzard, denn mit dem Release von World of Warcraft: Midnight soll K.I.nderspiel durch das neue Ausbildungsgelände quasi ausgeweitet werden. Zum Arathibecken gesellen sich in Midnight noch die zwei Schlachtfelder Silberbruchmine und die Schlacht um Gilneas. In der Silberbruchmine müssen Spieler verschiedene Loren an ihr Ziel begleiten, wofür sie mit Punkten belohnt werden.

In der Schlacht um Gilneas hingegen geht es darum, verschiedene Kontrollpunkte zu erobern und zu halten - also ähnlich wie im Arathibecken. Durch das neue Ausbildungsgelände-Feature können Spieler diese drei Schlachtfelder erleben, ohne dabei wirklichem PvP ausgesetzt zu sein, denn im Ausbildungsgelände spielt man genau wie in K.I.nderspiel gegen KI-Gegner. Wie Blizzard in der offiziellen Ankündigung schreibt, können Spieler zwar mit einer Winrate von über 50 Prozent rechnen, die Bots sollen aber wesentlich herausfordernder sein als die K.I.nderspiel-Varianten.

Mit dem Ausbildungsgelände sollen sich unerfahrene PvP-Spieler mit der Art von Kämpfen vertraut machen, die man im PvP eben findet. Also beispielsweise, dass man warten sollte, bis das Gegenüber seine defensiven Cooldowns verwendet hat, bevor man selbst die offensiven Cooldowns zündet, welche Zauber man unterbrechen sollte und natürlich, dass gegnerische Spieler Zauber gelegentlich einfach selbst abbrechen können, damit der eigene Interrupt ins Leere geht.

Im Ausbildungsgelände dürft ihr gegen KI-Gegner spielen, um euch auf richtige PvP-Schlachten vorzubereiten. Quelle: Blizzard Im Ausbildungsgelände dürft ihr gegen KI-Gegner spielen, um euch auf richtige PvP-Schlachten vorzubereiten. Auch die Regeln der einzelnen Schlachtfelder können Spieler ganz entspannt lernen. Es ist zwar etwas seltsam, dass sich Blizzard ausgerechnet die Schlacht um Gilneas hier ausgesucht hat, schließlich funktioniert das Schlachtfeld fast genau wie das Arathibecken, doch möglicherweise wird das Ausbildungsgelände in der Zukunft noch um ein paar weitere Schlachtfelder erweitert. Unter anderem wird Arena - der wohl beliebteste PvP-Modus - vom Ausbildungsgelände momentan noch gar nicht berücksichtigt, was definitiv ein wenig schade ist.

Obendrauf gibt es quasi zwei verschiedene Versionen von den verschiedenen Schlachtfeldern. Mit Patch 10.2 führte Blizzard nämlich den BG Blitz als permanenten Modus für bekannte Schlachtfelder ein. Hier wurden einige Regeln geändert, sodass einzelne Matches nicht ganz so lange dauern. Das Ausbildungsgelände berücksichtigt wohl nur die Standardversionen der Schlachtfelder, die BG-Blitz-Regeln müssen Spieler dann wohl wie Gott es wollte in richtigen PvP-Schlachten lernen.

Naja, wenn man sich im Ausbildungsgelände ein wenig Selbstvertrauen angespielt hat, soll das laut Blizzard die Tür zu weiteren PvP-Erfahrungen öffnen. Diese Erfahrungen umfassen vermutlich den Kriegsmodus im Leerensturm anwerfen, aber auch andere spaßige Dinge, wie von einem Schamanen im Auge des Sturms in den Abgrund katapultiert werden.

Jetzt muss es Blizzard nur noch schaffen, dass Spieler dem Ausbildungsgelände auch eine Chance geben - und hier machen es sich die Entwickler recht einfach. In der Beta zu World of Warcraft: Midnight wurden nämlich bereits einige brandneue Erfolge rund um das neue Ausbildungsgelände gefunden. Hier muss man etwa mehrere Matches gewinnen, ein Emote einsetzen oder andere Dinge erledigen.

Neben den Erfolgen wird es über das Ausbildungsgelände übrigens ebenfalls <a href='www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/News/wow-midnight-pvp-beute-belohnung-1489636/'>mächtige Ausrüstung</a> geben. Quelle: buffed Neben den Erfolgen wird es über das Ausbildungsgelände übrigens ebenfalls mächtige Ausrüstung geben. Viele Spieler werden sich die teilweise recht einfach zu holenden Erfolge definitiv nicht entgehen lassen wollen - immerhin geht dadurch die Zahl nach oben - und daher sicherlich mal in den neuen PvP-Modus reinschauen.

Ob sich Spieler nach ein paar Runden Ausbildungsgelände dann tatsächlich schon trauen, in richtige Schlachtfelder oder Arenen zu treten, sei jedoch dahingestellt. Doch es ist allemal schön zu sehen, dass Blizzard dem PvP wieder ein wenig mehr Aufmerksamkeit spendieren möchte - auch wenn es neben dem neuen Schlachtfeld und dem dazugehörigen PvP-Gebiet leider keine wirklichen Neuerungen in Midnight geben wird.

Interface-Probleme zu Midnight

Auch gibt es noch eine zweite Einstiegshürde für angehende PvP-Fans, die Blizzard bisher kaum adressiert hat: das User-Interface. Genau wie PvE-Spieler sind auch PvPler auf ein funktionstüchtiges UI angewiesen. Die müssen etwa wissen, welche Cooldowns der Gegner noch zur Verfügung hat, verwenden oft Nameplate-Add-ons, um Heiler auf den ersten Blick zu erkennen, und auch irgendein Unit-Frame-Add-on gehört eigentlich zum Repertoire eines jeden PvP-Fans dazu.

Mit World of Warcraft: Midnight sollen all diese Dinge jedoch den Geist aufgeben. Vorbei sind die Zeiten der Add-ons, die euch anschreien, wenn der Druide gerade seinen defensiven Cooldown verwendet hat, damit ihr nicht eure ganzen Ressourcen ins Leere ballert. Da es im Eifer des Gefechts oftmals gar nicht so einfach ist, ebendiese Cooldowns zu erkennen, ist der Verlust von Add-ons natürlich ein ziemlich schwerer Schlag.

Blizzard hat sich bisher nur an einer einzigen Stelle zu PvP-Add-ons geäußert: Im großen Blog-Post zu den Namensplaketten erklärten die Entwickler, dass die neuen Nameplates Betäubungseffekte im PvP stärker hervorheben werden. Das ist zwar ohne Frage recht nützlich, aber es wird im Spiel selbst wohl nicht möglich sein, Heilern eine besondere Farbe zu geben oder andere Dinge.

Zwar werden die Klassen in Midnight ein wenig einfacher, das affektiert PvP aber wesentlich weniger als das PvE. Die Entscheidungen, die man hier alle paar Sekunden treffen muss, unterscheiden sich nämlich fundamental von den PvE-Äquivalenten, und ohne Add-ons könnte das Ganze schnell frustrierend werden.

Blizzard geht in Midnight zwar einige Schritte in die richtige Richtung, viele bekannte PvP-Probleme bleiben jedoch bestehen. Quelle: Blizzard Blizzard geht in Midnight zwar einige Schritte in die richtige Richtung, viele bekannte PvP-Probleme bleiben jedoch bestehen. Die Einstiegshürde für neue Spieler wird hierdurch zwar stark reduziert, wenn sie sich nicht erst über die besten PvP-Add-ons informieren müssen, gleichzeitig könnten PvP-Geplänkel schnell ziemlich nervig werden, was die ganzen neuen Spieler dann wieder abschreckt. Es bleibt abzuwarten, ob Blizzard hier noch ein paar Funktionen ins Standard-Interface einbaut oder die Spieler erst einmal aufeinander loslässt und dann entscheidet, ob hier noch Verbesserungsbedarf besteht.

Blizzard ignoriert bekannte PvP-Probleme

Auch müssen wir an dieser Stelle wohl mal erwähnen, dass die allgemeinen PvP-Probleme durch das Ausbildungsgelände wohl kaum behoben sind. Eine Insel der Eroberung wird etwa bereits in den ersten fünf Minuten entschieden, wenn eine Seite endlich den Hangar erobert hat, und dann steht man die restliche Zeit eigentlich nur noch doof rum und wartet darauf, dass es zu Ende ist.

Sämtliche Schlachtfelder mit Vehikeln haben ein seltsames Problem mit dem Scaling der Lebenspunkte, und auch sonst gibt es zahlreiche Probleme, durch die Schlachtfelder im Moment einfach nicht sonderlich viel Spaß machen.

Hinzu kommt noch, dass das System rund um PvP-Ausrüstung weiterhin nicht sonderlich gut durchdacht ist. In Midnight soll es hier keine Änderungen geben, was bedeutet, dass es auch in der neuen Erweiterung keinen richtigen Übergang zwischen PvE- und PvP-Gear gibt. Man muss sich quasi mit seiner PvE-Rüstung so lange verprügeln lassen, bis man ausreichend Währung gesammelt hat, um sich ein PvP-Set zu kaufen.

Es ist keine Seltenheit, dass ein neuer Spieler mitten in der Season einfach mal ein bisschen PvP spielen möchte und dann von seinen Gruppenmitgliedern angeschnauzt wird, weil er quasi nutzlos ist, da die PvE-Rüstung im PvP ein wesentlich geringeres Item-Level hat. Sollte man im Ausbildungsgelände mit Ehre und Währung belohnt werden, könnte Blizzard diesen Aspekt einfach umgehen. Dadurch laufen die Entwickler dann aber Gefahr, dass zufällige Schlachtfelder schlicht aussterben, da Spieler ihre Ehre und Abzeichen einfach in den Bot-Matches farmen.

Auch irgendwelche Verbesserungen für Heiler wurden zumindest bisher noch nicht angekündigt. PvE-Spieler werden es kennen, dass vergleichsweise wenig Spieler Lust darauf haben, die Gruppe zu heilen. Im PvP ist das Ganze jedoch so schlimm, dass man im Solo Shuffle gelegentlich über eine Stunde auf eine Gruppe warten muss, da Heilen im PvP einfach brutal wenig Spaß macht. Hier muss Blizzard also definitiv noch ansetzen und ein paar Änderungen vornehmen, wenn sie PvP tatsächlich wieder interessanter für die breite Spielerschaft gestalten wollen.

Fürs Erste war es das aber mit unserer Übersicht über den Kampf Spieler gegen Spieler in World of Warcraft: Midnight. Die neue PvP-Zone, das epische Schlachtfeld und auch das Ausbildungsgelände sind definitiv nette Ideen, um PvP in World of Warcraft wiederzubeleben. Ob das ausreicht oder neue Spieler weiterhin von den ganzen anderen Problemen beim PvP abgeschreckt werden, erfahren wir wohl erst zum Release von Midnight am 3. März 2026.

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