World of Warcraft: Asmongold verrät, warum er Raids nicht mit zufälligen Spielern starten möchte
Weil Asmongold keine Lust auf Raids mit zufälligen Mitspielern in World of Warcraft Classic hat, verzichtet der Twitch-Streamer derzeit darauf. Er erklärte, dass ihm das Online-Rollenspiel keinen Spaß macht, wenn die Teilnehmer im Raid nicht das machen, was er von ihnen verlangt. Erst wenn er wieder Teil einer Gilde ist, wird Asmongold wohl wieder bei einem Raid mitspielen.
Twitch-Streamer Asmongold ist zwar im Moment mit New World beschäftigt, doch das hindert ihn nicht daran, auch weiterhin über World of Warcraft zu sprechen. Trotz seiner Ausflüge in die Welt von Final Fantasy 14 oder dem neuen Projekt von Amazon Games, will Asmongold nach wie vor aktiv im MMORPG von Blizzard bleiben. An einem Raid wird der Twitch-Star aber vorerst nicht teilnehmen, da er in keiner Gilde ist und das Zusammenspiel mit zufälligen Teilnehmern für ihn nicht infrage kommt.
In einer Übertragung auf seinem kleineren Zweitkanal sprach Asmongold über die Gründe für diese Entscheidung. Demnach machen ihn Raids mit zufälligen Teilnehmern verrückt, weil diese nicht immer das tun, was er von ihnen verlangt. Wenn die Dinge nicht nach Plan verlaufen, gibt der Streamer zu, dass er keine gute Zeit im Online-Rollenspiel hat. Um ihm und den anderen Spielern diese Kopfschmerzen zu ersparen, verzichtet Asmongold lieber auf die Teilnahme an Raids in World of Warcraft (jetzt kaufen )- sofern er nicht Mitglied einer kooperierenden Gilde ist. Den Clip mit der Aussage haben wir euch unterhalb eingebunden.
Wegen des Skandals bei Activision Blizzard hat es in den vergangenen Wochen zahlreiche Entlassungen im Team von World of Warcraft gegeben. Asmongold hoffte zuletzt, dass sich diese Veränderungen auch auf das MMORPG auswirken werden und die Spieler mit vielen Neuerungen rechnen dürfen. Zuletzt wurde im Juni 2021 die Erweiterung "The Burning Crusade" für World of Warcraft Classic veröffentlicht. Zuvor wurde im November 2020 das Hauptspiel mit "Shadowlands" um neue Inhalte erweitert.
via Dexerto

Wenn man sich seiner negativen Eigenschaft so bewusst ist, dass man den Auslöser ausgrenzen und somit sich und andere schützen kann, hat das doch was für sich.
PUGs sind nunmal ein Garant für recht unkontrolliertes Gameplay. Und wenn man das nicht möchte, dann sucht man sich etwas Organisiertes oder lässt es eben einfach.
Abseits davon:
Das man Asmon gerne hassen möchte kann ich ja irgendwo verstehen. Sich aber einen zusammenhangslosen Clip unter tausenden zu nehmen und dazu ernsthaft noch einen Artikel in einer eigentlich seriösen Zeitschrift/Website zu veröffentlichen, halte ich für arg grenzwertig.
Wenn man mit der provokativen Art mancher Leute persönlich nicht klar kommt ist das ja die eine Sache, viele Leute bekommen ja schon Schnappatmung, wenn sie den Namen "Asmongold" lesen, aber diese Art "Journalismus" ist eigentlich unter eurer Würde.