Windows 10 ist ins Visier staatlicher Behörden gelangt. So prüfen derzeit unter anderem die Schweiz und Russland, ob Microsofts neues Betriebssystem gegen bestehende Datenschutzbestimmungen verstößt. Anlass für die Untersuchungen sind die zahlreichen Nutzerdaten, die Windows 10 erhebt.
Microsoft droht Ungemach von staatlicher Seite. Grund ist die angeblich Datensammelwut von Windows 10. Unter anderem sollen die Schweiz und auch Russland damit begonnen haben, das neue Betriebssystem eingehend unter die Lupe zu nehmen. Sollten die zuständigen Behörden in den allgemeinen Tenor einstimmen, wonach Windows 10 zu viele Nutzerdaten abgreife, könnte das Folgen bis hin zum Verbot von Windows 10 in den jeweiligen Ländern nach sich ziehen.
Windows 10 erhebt unter anderem diverse Telemetrie-Daten und sendet diese nach Redmond. Auch WLAN-Passwörter werden auf Microsofts Servern gegebenenfalls gespeichert. Besonders hart kritisiert wird die individuelle Werbe-ID, die Windows 10 offenbar erstellt. Dafür nutzt das Betriebssystem die Historie des neuen Browsers Edge und loggt auch Surfzeiten mit. Vieles von dem ist standardmäßig aktiviert, kann aber abgeschaltet werden. Es existieren auch diverse Tools, die das für den User übernimmt. Auch XP-AntiSpy wird derzeit für Windows 10 fit gemacht.
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trotz altem High-Level OpenGL inkl. Port ;)"
Aber die Performance war nie das Problem, sondern die Programme überhaupt unter Linux zum Laufen zu bringen.
gewesen sind. Ob das früher vielleicht 10 Titel gewesen sind und heute über 3000+ ist ein wirklich extremer Unterschied.
https://de.wikipedia.org/...
Lass einfach die Behauptungen weg wenn du nix konkretes schreiben kannst :-]
Eine Recherche später habe ich dann doch noch eine News dazu gefunden:
https://torrentfreak.com/...
Denn in diesem Absatz ging es um Steam Machines und welche Zielgruppe dafür vorgesehen ist.
SteamOS selber ist natürlich auch an die Leute gerichtet die Windows nutzen und Interesse an Linux Gaming besitzen. SteamOS gibts nicht nur in Kombiation mit den Steam Machines.
Für diese Behauptung ist die Anzahl der Spiele völlig unerheblich.
Was bringt es dir ne handvoll Spielen einigermaßen gut zum laufen zu bekommen wenn es nur eine handvoll Spiele sind? Weißt du wie viel Arbeit früher in Linux Portierungen gesteckt werden musste
um sie einigermaßen zum laufen zu bekommen? Vor allem auf den unterschiedlichsten Konfigurationen?
Das was früher machbar war ist im Vergleich zu den heutigen Debugger Tools nicht der Rede wert weil es höchstens Ausnahmespiele gewesen sind z.b. die id Engine benutzt haben und somit schon OpenGL orientierte Spiele
gewesen sind. Ob das früher vielleicht 10 Titel gewesen sind und heute über 3000+ ist ein wirklich extremer Unterschied.
Ganz zu schweigen vom Treibersupport der GPU Hersteller - vor allem Nvidia wollte von Linux gar nix wissen und jetzt sind sie offizieller Partner von SteamOS.
Niemand kann sagen ob es ein Erfolg wird und auch DirectX wird erst in 2 Jahren seine Stärken ausspielen können. Ich freue mich eben über eine kostenlose und aktuelle Alternative zu DirectX und gehe stark davon aus
dass Valve etwas krasses mit dieser API anstellen kann wenn sie schon ihr eigenes Betriebssystem damit befeuern.
Ich habe kein Problem damit wenn andere Leute skeptisch sind und das verurteile ich nicht. Ich werde aber permanent fast schon angegriffen warum ich optimistisch bin :ugly:
Kaum gehts um eine Veränderungen sind die Pessimisten sehr laut und dem schließe ich mich eben nicht an, weil die Beweislage bis dato einen Erfolg verspricht.
Da war aber definitiv eine Liste mit der unterschiedlichen Software inkl. der prozentualen Häufigkeit auf den Rechnern der Steam User aufgelistet, die eben Office Pakete, Bildbearbeitung, Winzip/Rar etc beinhaltete.
Lass einfach die Behauptungen weg wenn du nix konkretes schreiben kannst :-]
bin ich auf deine Beweise gespannt. Zähl mir eine ordentliche Anzahl an Spielen auf die vor allem grafisch viel zu bieten hatten & eine ähnliche Performance wie unter Windows erreicht hatten.
Für diese Behauptung ist die Anzahl der Spiele völlig unerheblich.
Da war aber definitiv eine Liste mit der unterschiedlichen Software inkl. der prozentualen Häufigkeit auf den Rechnern der Steam User aufgelistet, die eben Office Pakete, Bildbearbeitung, Winzip/Rar etc beinhaltete.
Mit Vulkan wird eine low-level API entwickelt die nicht nur auf dem PC eingesetzt wird sondern auf allen möglichen Platformen.
Selbstverständlich können auch vorhandene Steam User auf dieses Angebot zugreifen wenn sie es für eine gute Investition halten.
Niemand hat jemals davon gesprochen dass vorhandene Steam User die Hände von Steam Machines lassen sollen - sie sind nur nicht die primäre Zielgruppe das ist alles.
Wenn das für dich wirklich eine Bestätigung sein soll dann hast du sämtliche News ja mal sowas von überhaupt nicht verstanden geschweige denn richtig gelesen :-|... ou weia
Hatte doch einen Link gepostet dass auch andere Publisher ihre Platformen anbieten können. Mit "loslegen" meint man eben dass man sofort in ein Hauptmenü kommt usw. wie es bei den Konsolen der Fall ist.
Nicht zuerst Desktop & Co. sondern sofort in seine Bibliothek nachdem man sein Konto eingerichtet hat.
Soll ich extra für dich noch dazu schreiben "Der Konsument muss vorher ein Spiel kaufen um es spielen zu können"? Wie kann man ein einfaches "loslegen" derart krampfhaft auseinanderreißen?
Ich bin sprachlos wie schlimm du geworden bist, wenn es darum geht jedes noch so einzelne Wort in seine Einzelteile zu zerlegen. :-$
DK: < Behauptung A >
W: < Gegenargument zu A >
DK: < Hinweis darauf, daß das ja kein Gegenargument zu B ist >
Natürlich gibt es heute mehr Linux Spiele - aber von einer Anzahl hast du in deiner Aussage gar nicht gesprochen, sondern nur von der vergleichbaren Performance.
bin ich auf deine Beweise gespannt. Zähl mir eine ordentliche Anzahl an Spielen auf die vor allem grafisch viel zu bieten hatten & eine ähnliche Performance wie unter Windows erreicht hatten.
Ich habe aus ganz gutem Grund nicht erwähnt dass es früher genügend Spiele gab wo die Performance & Technik auf Linux überzeugt hat, weil diese Exemplare (ja gar schon fast Unikate)
es nicht der Rede wert sind auch wenn es durchaus kleinere Erfolge gab. Diese Erfolge sind kein Aushängeschild dafür dass früher die Performance auch schon fast so gut wie unter Windows gewesen ist.
Zumal man hier nicht nur per se über Performance reden muss, sondern auch um Kompatibilität.
Aber da Worrel ein Wortakrobatiker geworden ist wird es ihn nicht kümmern wenn ein Spiel mit 60 fps lief und dutzend Bild/Spielfehler auftraten. "Es ging ja um Leistung Doomkeeper!" ne? :-P
Wenn ich dann wieder am Rechner ankomme, ist der fertig gestartet. Daher ist mir die Dauer des Systemstarts generell auch ziemlich wumpe, von mir aus kann der da 10 Minuten für brauchen.
Oder geht das nur wenn Windows gestartet wird? *lach* ... *lach*
Microsoft einen viel zu festen Platz in dieser Branche hat.
Es werden völlig falsche Erwartungen an SteamOS gestellt. Das Konzept hinter Steam Machines ist ebenfalls bis heute für viele nicht verständlich.. Wie soll man da großartig Kritik äußern wenn die Basics nicht sitzen?
Das einzige was ich selber zum Teil einsehe sind die "noch" überteuerten Preis der Steam Machines und dass dort P/L nicht optimal zu sein scheint. Aber hier wird man wiederrum abwarten müssen
wie gut SteamOS/Vulkan/OpenGL & GPU Treiber optimiert werden und ein Performance Boost möglich ist.
Aber sonst? Ich wüsste nix schlechtes an dieser Entwicklung weil es dem PC Markt nur besser gehen kann. Viele vergessen dass es den PC Markt stärken soll indem mehr Möglichkeiten geschaffen werden.
Wie man hier etwas großartig kritisieren kann ist mir eben ein Rätsel.
Deiner Logik nach dürfte man sich im Leben nie über irgendwelche Dinge freuen und das überlasse ich lieber anderen ;)
Nicht sonderlich Steam- oder Spiel-relevant.