Weihnachten - Geschenkideen Teil 1 - Gaming-Hardware und Zubehör ab 300 Euro
Wer noch keine Wunschliste für Weihnachten hat, sollte Gas geben - wir bieten euch Geschenkideen rund um Gaming-Hardware sowie Peripherie ab 300 Euro.
Das Weihnachtsfest ist nicht mehr weit weg - es wird höchste Zeit, seine Wunschliste abzugeben, wenn es mit dem Versand noch problemlos bis Heiligabend klappen soll. Wir haben daher zwei Specials mit Geschenkideen für euch vorbereitet, zum einen dieses Special hier mit Produkten ab etwa 300 Euro, zum anderen ein separates Special mit günstigeren Geschenken von 10 bis 200 Euro. All diese Ideen können auf eurer Wunschliste landen, ihr könnt sie aber auch dazu verwenden, einen PC-Gamer zu beschenken.
Arbeitsspeicher fällt als Geschenk dieses Jahr aber vermutlich flach - außer man möchte seine Verwandten schröpfen respektive, wenn man selber RAM verschenken will, als Angeber dastehen. Denn RAM ist in den letzten Wochen unfassbar teuer geworden - noch Anfang Oktober kaufte unser Autor 64GB DDR5-RAM (2x32GB) mit 6000 MHz Takt für 180 Euro, was schon teurer als noch im Sommer war. Inzwischen müsst ihr für ein solches RAM-Kit mit mindestens 550 Euro rechnen (Angebot von Alternate via eBay mithilfe eines bis zum 17.12 gültigen eBay-Gutscheins), sofern ihr euch nicht auf Marketplace-Händler einlassen wollt, die keine oder wenig Wertungen haben.
Doch zurück zu unseren Geschenkideen: Zu allen Produkten verlinken wir Angebote unserer Partnershops und erwähnen dabei auch die eventuell anfallenden Versandkosten. Wir unterteilen unsere Geschenkvorschläge in Kategorien - unter anderem geht es um Monitore, Notebooks, PC-Handhelds, CPUs, SSDs sowie hochwertige Eingabegeräte. Wir starten nun zuerst mit PC-Handhelds.
Handhelds für PC-Gaming ab 419 Euro
Ein PC-Handheld ist eine kompaktes mobiles Gerät mit Display, auf dem ihr PC-Spiele spielen könnt. Die typische Bauweise erinnert an ein Tablet, an das links und rechts Steuerelemente angefügt wurden. Wegen der Leistungsfähigkeit sind solche Handhelds aber deutlich dicker als ein Tablet, aber deutlich kleiner (und auch weniger leistungsfähig) als ein Gaming-Notebook. Als Betriebssystem kommen Windows oder auch Steam OS (Linux basiert) zum Einsatz. Mit dem Asus ROG Xbox Ally X schlug im Oktober dabei eine kleine Bombe auf dem Handheld-Markt ein - obwohl sie nicht gerade günstig ist, ging sie weg wie warme Semmeln und ist derzeit bis auf Scalper-Angebote vergriffen. Aber es gibt Alternativen, die auf eurem Wunschzettel landen könnten:
Quelle: Lenovo
Lenovo Legion Go S
- Das weiße Asus ROG Xbox Ally mit 7 Zoll-Display, AMD Ryzen Z1, 16GB RAM und 512GB SSD gibt es bei NBB für 569 Euro. bei Galaxus für 589 Euro. Die Variante AMD Ryzen Z2 A findet ihr bei Galaxus für 589 Euro. Beide Versionen setzen auf Windows 11.
- Aus unserer Sicht zu teuer, aber bei einigen Gamern trotzdem beliebt sind die MSI Claw-Handhelds - das MSI Claw 7 AI+ mit Intel Core Ultra 7 258, 32GB RAM und 512GB-SSD nutzt Windows 11 und kostet bei NBB derzeit 899 Euro.
- Von Lenovo gibt es mehrere Legion Go S-Handhelds, die auf einen AMD Ryzen Z2 Go als CPU sowie ein 8 Zoll-Display (1920x1200 Pixel) setzen. Wir haben vier Exemplare für euch parat, drei davon nutzen Steam OS - davon haben zwei 16GB RAM, wobei die Version mit 512GB-SSD bei Amazon 539 Euro kostet, die mit 1000GB SSD gibt es für 649 Euro ebenfalls bei Amazon oder auch MediaMarkt und Saturn. Wollt ihr 32GB RAM und eine 1000GB-SSD, dann könnt ihr für 741 Euro bei Cyberport zuschlagen oder - ebenfalls bei Cyberport - mit der weißen, auf Windows basierenden Version 37 Euro sparen. Steam OS lässt sich dort bei Bedarf auch nachträglich installieren.
Natürlich gibt es auch noch das bekannte Steam Deck, das ohnehin das erste PC-Gaming-Handheld auf dem Markt war. Die aktuelle Version mit 7,4-Zoll OLED-Display kostet 569 Euro mit 512GB-SSD sowie 679 Euro mit 1000GB-SSD. Die LCD-Variante (7 Zoll) gibt es für 419 Euro mit einer 256GB großen SSD. Wichtig für Steam OS-basierte Handhelds: Da Steam OS auf Linux basiert, müssen Spiele Linux unterstützen, damit ihr sie nutzen könnt. Dies ist bei den meisten Games inzwischen der Fall, aber trotzdem solltet ihr euch natürlich vorher informieren.
