Historische Gemetzel auf höchstem Niveau
Das unübersichtliche Terrain in den kleinen Dörfern und die Bäume machen nur dem Spieler zu schaffen.
Das Echtzeit-Strategiespiel Warcommander orientiert sich an den historischen Begebenheiten des Jahres 1944. Der Spieler übernimmt in jeder der 24 äußerst anspruchsvollen Missionen das Kommando über einen Zug Infanteristen. Mit den maximal 40 Mann sind Aufgaben wie das Zerstören von Bunkeranlagen oder die Vernichtung einer Elite-Truppe zu erledigen, was wegen der deutschen Übermacht stets in einen Kampf bis auf den letzten Mann ausartet. Nur mit viel Umsicht und Taktik können die MG-Schützen, die Sanitäter und Pioniere am Leben erhalten werden; Verstärkungen rücken nicht nach.Alle Einheitentypen verfügen über Spezialfähigkeiten, die für das Bestehen einer Mission meist sehr wichtig sind. Die verkorkste Steuerung (beispielsweise können nur Handgranaten geworfen werden, wenn ausschließlich Granatenbesitzer angewählt sind) macht deren Einsatz aber nahezu unmöglich: Bis in den Wirren eines Gefechts der Funker gefunden ist, nur dieser selektiert wurde und mit weiteren Mausklicks Luftunterstützung angefordert wurde, vergeht einfach zu viel Zeit. Auch der Umstand, dass keine Gruppen gebildet werden können, nebst der optischen Ähnlichkeit der einzelnen Soldatentypen machen Warcommander schwieriger als notwendig.
