Vietcong
Keine Sorge: Die Schleichwege sind zu beiden Seiten abgesperrt, Sie können sich also kaum verlaufen. Die Karte dient mehr zum Anfordern von Artillerie- und Luftunterstützung.
Besonders umfangreich sind die beiden Exkursionen untertage, in denen Sie die weit verzweigten Tunnelsysteme der Vietcong erkunden. In der klaustrophobischen Finsternis der engen Gänge verhindern nur Taschenlampe und Leuchtstäbe, dass Sie sich verirren. Mal stoßen Sie auf gewaltige Höhlen mit Schlafsälen, Kommandobunkern und Vorratskammern, mal stehen Teile der Kavernen komplett unter Wasser, und Sie können nur hoffen, dass die Luft bis zum nächsten trockenen Stück reicht ... Hinter jeder Ecke kann ein Vietcong lauern, jede Abzweigung zu einer Pfahlfalle statt zum Ausgang führen.
Es grünt so grün
Während die unterirdischen Verstecke Ihrer Gegner nicht besonders einladend sind, zeigt die eigens entwickelte Ptero-Engine im Dschungel, was sie kann. Die Umgebung wirkt deutlich natürlicher und lebensechter als etwa in Operation Flashpoint. Wettereffekte wie prasselnder Regen oder dichter Nebel sorgen für Dschungel-Atmosphäre. Trotzdem schafft es Vietcong nicht immer, die Wälder wirklich glaubhaft nachzubilden. Stellenweise wirkt das Dickicht wie aus dem Baukasten; Bäume stehen geordnet in Reih und Glied, kahle Bodentexturen gleichen eher Teppichen als Waldböden.
Zudem begrenzen meistens Felsen oder schlichte "Phototapeten" das Areal zur linken und zur rechten - die Bewegungsfreiheit ist doch arg eingeschränkt.Sehr viel besser sind den Programmierern die Sounds geglückt. Die bombastische Klangkulisse trägt ihren Teil zur Stimmung bei. Fremde Vögel krächzen in den Wipfeln, Schlingpflanzen rascheln unter jedem Tritt, Maschinengewehre bellen, Kugeln schälen die Rinde von den Bäumen, Granaten schlagen krachend ins Grün und zwischen all dem brüllen und fluchen Ihre Teamkameraden, was die Stimmbänder hergeben - was Sie ihnen sehr bald nachtun werden, denn der Bildschirmtod ist in Vietcong Ihr ständiger Begleiter.

Ich hab das Spiel schon seit gut 2 Wochen und finde es ziemlich gut.
Das einzige was mich nervt sind die Tunnelmission, woran ich mehrere stunden gesessen habe und nicht einen cm vorwärts gekommen bin weil ich immer gegen einen Wand gelaufen bin oder ausversehen wieder zurück (stockduster und man hat ganze 8 lightsticks).
Der Multiplayer modus ist auch ganz gut gelungen, es gibt immer server mit allen maps und verschieden modi und man kann auch selber server aufmachen die recht stabil laufen.
Das einzige was mich nervt sind die Tunnelmission, woran ich mehrere stunden gesessen habe und nicht einen cm vorwärts gekommen bin weil ich immer gegen einen Wand gelaufen bin oder ausversehen wieder zurück (stockduster und man hat ganze 8 lightsticks).
Der Multiplayer modus ist auch ganz gut gelungen, es gibt immer server mit allen maps und verschieden modi und man kann auch selber server aufmachen die recht stabil laufen.
Mhh...also mal ganz ehrlich ich finde das Game einfach nur lame...
Inhaltlich grottig, langatmig, demotivierend und im Bezug auf das Szenario etwas makaber, der billigste "Taktik" (*LOL*) Shooter denn ich je gespielt habe. Einfach nur grässlich. Nach 2 Stunden war mir klar das dieses Programm jeglicher positiver Bewertung von Natur aus wiederspricht, sei es die monotone und zum Teil unfreiwillig komische Grafik oder einfach der stupide Spielfluss. Vietcong bietet so viele Kritikpunkte das ich noch Tage lang weiter fluchen könnte. Definitiv eine Indizierung wert, weil so dieses Machwerk aus den Regalen und Medien verschwinden wird. Mich hat hier nicht mal die Rahmenbedingung gestört, es war einfach nur das dämliche Leveldesign und die schwache KI die mich auf die Palme gebracht hat. Selbst ?Goldeneye? auf dem N64 war inhaltlich und spielerisch im direkten Vergleich zu Vietcong ein ganzes Stück besser, wohlgemerkt dieser Nintendo Titel ist von 1997.
mfg
MfG.
Warum meckern? Es ist ein halbweg Realistischer Vietnam Shooter.
So war es damals.
Noch 5 tage bis ich endlich die EV in den Händen halte.
(auf Deutsch kommt der GI Jargon nicht wirklich rüber)
Ich wunder mich nur warum die US Fassung entschärt wurde.
Gerade dort ist Splatter und Waffen aller Art doch alltäglich.
Oder passt das nicht mehr in das Konzept des sauberen Krieges? (lol)
Hmm, so weit ich weiß (kann mich auch irren) ist in der US-Version nur die Sprache entschärft worden aber nicht die Gewaltdarstellung...
Es fließt zwar ein bißchen Blut (bei Treffern blitzt es kurz rot auf), das ist aber schon alles.
Aber das Game ist auch ohne Splatter super. Das Einzige was halt etwas dämlich aussieht ist, wenn bei Ari-Beschuß die Gegner unversehrt liegen bleiben, aber zumindest lösen sie sich nicht auf, oder es bleiben Rucksäcke liegen. *g*