Vier Monster wollen Bürgermeister werden.

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Der lila Metaluna-Mutant sieht tuffig aus und kann sich durch die Weltgeschichte warpen. Der lila Metaluna-Mutant sieht tuffig aus und kann sich durch die Weltgeschichte warpen. Alte Monsterschinken aus der Frühzeit der Special-Effects-Geschichte genießen heute in Fankreisen Kultstatus. In Monsterville steuern Sie vier der putzigen Gesellen und alle wollen sie Bürgermeister werden. Liegt die Wandlung vom menschenfressenden Ungeheuer zum Politiker noch recht nahe, bleibt rätselhaft, was der Glöckner von Notre Dame bei Frankenstein, Dracula und dem lila Alien zu suchen hat. In Echtzeit steuern Sie das Monster Ihrer Wahl durch eine detailarme 3D-Grafik im Comic-Stil, bekehren neutrale Häuser (damit deren Bewohner bei der anstehenden Wahl auch hübsch für Sie stimmen) und bauen ein paar Gebäude. Mit speziellen Gegenständen halten Sie sich die konkurrierenden Scheusale vom Hals - Dracula mag keine Kreuze, das lila Alien keine Standuhren und der bucklige Glöckner bekommt beim Anblick eines Spiegels die Krise. Weil Ihre Optionen damit aber auch erschöpft sind und Cryo den Charme der Filmvorlagen nicht annähernd einfangen konnte, bleibt Monsterville eine originelle Idee, aus der man wesentlich mehr hätte herausholen können.

Wertung zu Universal Monsters: Monsterville (PC)

Wertung:

5.0 /10

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