Tom Clancy's Ghost Recon: Frontline: Nicht noch ein kostenloser Battle-Royale-Shooter!

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Special David Benke - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Tom Clancy's Ghost Recon: Frontline: Nicht noch ein kostenloser Battle-Royale-Shooter!
Quelle: Ubisoft

Ubisoft hat in diesem Jahr offenbar das Free-to-Play-Modell für sich entdeckt: Nach The Divsion: Heartland und Tom Clancy's XDefiant kündigte der Publisher nun mit Ghost Recon: Frontline schon den dritten Multiplayer-Shooter an, der sich allein über Ingame-Käufe finanzieren soll. Ob das funktioniert? Wir schauen uns das Ganze mal in der Vorschau etwas näher an.

Im Ghost-Recon-Universum hing der Haussegen zuletzt ein wenig schief. Der aktuellste Ableger, Ghost Recon: Breakpoint aus dem Jahr 2019, war ein ziemlicher Reinfall. Dem Titel mangelte es einfach an so ziemlich allem, was die Taktik-Shooter-Serie bisher auszeichnete. Stattdessen probierten sich die Macher lieber an experimentellen neuen Spielelementen aus: Online-Zwang, haufenweise Mikrotransaktionen und einem halbgaren Inventar-System, das plötzlich auf zufälligem Loot basierte. Das schmeckte den Fans verständlicherweise gar nicht. Breakpoint wurde mit miesen Userwertungen und einem historisch schlechten Metascore von 58 abgestraft!

Die Entwickler von Ubisoft haben also etwas gut zu machen. Und das wollen sie offensichtlich auch! Im Rahmen einer großen Feier zum 20-jährigen Jubiläum der Ghost-Recon-Reihe wurde nun ein neuer Ableger angekündigt: Ghost Recon: Frontline. Der soll alles anders, alles besser machen als sein Vorgänger, könnte eingefleischte Veteranen dabei aber erneut vor den Kopf stoßen.

Battle Royle mit persönlicher Note

Ghost Recon: Frontline ist nämlich ein reiner Free-to-Play-Online-Shooter. So weit, so noch okay. Statt den Schritt zurück zu einer eher klassischen Spielerfahrung zu machen, die sich wohl viele Fans gewünscht hätten, präsentiert man euch allerdings ein reines PvP-Spielerlebnis mit Battle-Royale-Elementen. Jupp, richtig gelesen. Es geht also nicht darum, mit Taktik und Teamwork Drogenkartelle, Söldnerarmeen oder gleich ganze Nationen zur Strecke bringen. Es steht vielmehr der Kampf Mann gegen Mann, Spieler gegen Spieler im Mittelpunkt.

Im Expedition-Modus müsst ihr per Helikopter von der Karte entkommen. Allerdings gibt es für den nur zwei Landeplätze. Quelle: Ubisoft Im Expedition-Modus müsst ihr per Helikopter von der Karte entkommen. Allerdings gibt es für den nur zwei Landeplätze. Die Verantwortlichen von Ubisoft Bukarest, die unter anderem bereits an den Multiplayer-Modi der beiden Ghost-Recon-Vorgänger Wildlands und Breakpoint mitarbeiteten, wollen dem Spiel dabei einen ganz eigenen Touch verleihen, so Game Design Director Alexandru Rais. Anders als es im Genre Standard ist, gibt es in Frontline beispielsweise keinen Ring, der das Spielfeld stetig kleiner macht und auch keinen Permadeath. Es geht nicht einmal darum, am Ende das letzte überlebende Team zu sein!

Im zentralen Spielmodus, genannt Expedition, ist es stattdessen euer Ziel, sensible Geheiminformationen aufzuspüren und in Sicherheit zu bringen. Dafür seid ihr mit insgesamt 102 Spielern in Dreierteams auf einer Karte unterwegs, sucht nach Intel, ballert euch gegenseitig über den Haufen und versucht schließlich, per Extraktionshelikopter zu entkommen.

Keine Story, keine NPCs

Die Insel Drakemoor, auf der der ganze Spaß stattfindet, ist dabei ungefähr 16 Quadratkilometer groß, also vom Umfang her vergleichbar mit den PUBG -Maps Erangel und Miramar. Auch an Abwechslung soll es im Vergleich zur Konkurrenz nicht mangeln: Die offene Spielwelt wartet mit vier unterschiedlichen Biomen und über 20 interessanten Wahrzeichen auf. Wahlweise zu Fuß oder per Fahrzeug erkundet ihr unter anderem eine Ausgrabungsstätte für Dinosaurierknochen oder einen verlassenen Vergnügungspark.

Warum der verlassen ist, das wollten uns die Macher bisher noch nicht so richtig verraten. Zu Setting und Story ließ man bisher nur durchblicken, dass Drakemoor von einer Art Umweltkatastrophe getroffen und so in einen lebensfeindlichen Ort verwandelt wurde. Die Verantwortlichen dafür zu finden und die vertriebenen Inselbewohner zurück in ihre Häuser zu bekommen - das wird dann euer Job sein. Hier und da gibt es dabei wohl sogar ein paar kleine Cutscenes. NPCs oder eine umfangreichen Handlungsbogen dürft ihr euch aber nicht erhoffen. Der Fokus liegt ganz klar auf dem Gameplay.
Das ist neu: Anders als Ghost Recon: Wildlands und Breakpoint setzt Frontline auf eine Ego-Ansicht. Das soll für mehr Immersion sorgen. Quelle: Ubisoft Das ist neu: Anders als Ghost Recon: Wildlands und Breakpoint setzt Frontline auf eine Ego-Ansicht. Das soll für mehr Immersion sorgen.

Ohne Taktik geht nix

Hier setzt Ubisoft Bukarest auf das bewährte Dreiergespann aus militärischer Authentizität, taktischer Action und Teamwork. Wollt ihr auf eurer Mission erfolgreich sein, müsst ihr also nicht nur ein gutes Auge und schnelle Reflexe mitbringen, sondern auch einiges an Grips. Frontline bietet euch stets verschiedene Wege zum Ziel: Ihr könnt natürlich einfach die Standardroute nehmen, drei Informationsschnipsel sammeln, zu einem der beiden Exraktionspunkte gehen und dort einen Hubschrauber anfordern. Da der dann allerdings für alle Spieler auf der Karte angezeigt wird, müsst ihr euch auf einigen Widerstand gefasst machen. Warum wartet ihr also nicht, bis ein anderes Team die Aufmerksamkeit auf sich zieht und nutzt die Ablenkung, um am zweiten Helipad abzuhauen? Oder ihr verschanzt euch zu Rundenbeginn am Extraktionspunkt, überrumpelt ein anderes Team und luchst ihnen kurz vorm Ende ihre Ladung ab. Euer Spiel, eure Entscheidung!

Bisher wurden mit Assault, Scout und Support nur drei Charakterklassen vorgestellt, es wird aber wohl noch mehr geben. Quelle: Ubisoft Bisher wurden mit Assault, Scout und Support nur drei Charakterklassen vorgestellt, es wird aber wohl noch mehr geben. Die Fülle an Auswahlmöglichkeiten setzt sich auch bei eurer Spielfigur fort. In Frontline baut ihr euch ein Team aus sogenannten Kontraktoren zusammen, die das Spiel zufällig für euch generiert. Jeder Charakter hat also verschiedene Nationalitäten, Hintergründe und Klassen. Das sorgt für Abwechslung. In Sachen Klassen wurden bereits der im Nahkampf versierte Assault, der auf lange Distanzen spezialisierte Scout und der Support vorgestellt, der das Team mit Ausrüstung und Boosts versorgt. Jeder der drei verfügt über individuelle Fähigkeiten, passive Perks und besondere Gadgets, die ihr zu eurem Vorteil einsetzen könnt.

Zu denen gehören auch taktische Vorräte, die durch spezielle Ingame-Ziele freigeschaltet und euch dann per Airdrop geliefert werden. Das können automatische Geschütze, mobile Deckungen oder gleich ganze Sniper-Türme sein, mit denen ihr das Schlachtfeld zur euren Gunsten formt.

Ist das noch Ghost Recon?

Alles Gute kommt von oben! In Frontline können das auch mal mobile Deckungen oder ganz Sniper-Türme sein. Quelle: Ubisoft Alles Gute kommt von oben! In Frontline können das auch mal mobile Deckungen oder ganz Sniper-Türme sein. Über den Verlauf mehrerer Matches schaltet ihr zudem natürlich immer wieder neuen Kram frei. Mit steigendem Charakterlevel bekommt ihr Zugriff auf neue Ausrüstungsgegenstände, Waffenlevel eröffnen euch neue Aufsätze. Es gibt also gleich mehrere Fortschrittssysteme, die euch dazu motivieren sollen, in jedem Match euer Bestes zu geben, auch wenn am Ende vielleicht kein Sieg für euch herausspringt. Für die Zukunft sind auch noch Missionen und ein Battle Pass geplant, der euch mit neuen Inhalten versorgt, allerdings für Echtgeld gekauft werden muss. Irgendwie muss sich Ghost Recon: Frontline ja auch finanzieren. Als zweites Standbein wird es auch noch einen Ingame-Shop für kosmetische Items geben. Der soll allerdings ebenfalls vollkommen optional sein und keine spielerischen Vorteile bieten.

Ob das Ganze überhaupt Spaß macht, das haben die Entwickler bereits mehrfach mit Pro Playern und Content Creators getestet. Demnächst soll aber auch die breite Masse die Möglichkeit bekommen, mal in Frontline reinzuspielen. Seit dem 5. Oktober läuft die Anmeldephase für eine erste Closed Beta. Die soll dann am 14. Oktober starten und neben Expedition auch einen weiteren Spielmodus namens Control enthalten, der euch auf acht verschiedenen Maps in klassische Neun-gegen-Neun-Herrschaftsmatches schmeißt.

Ein finales Releasedatum ist indes noch nicht bekannt. Ubisoft verriet bisher nur, dass Ghost Recon: Fronline für PC, Google Stadia, Playstation und Xbox erscheinen soll. Direkt zum Launch wird generationsübergreifendes Crossplay unterstützt.

Meinung

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    • Kommentare (20)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Gast1692738601 Mitglied
        Aus meiner Sicht stagnieren alle halbwegs großen Spiele mittlerweile. Alles ist nur noch ein Abziehbild dessen, was man schon mal gesehen und erlebt hat. Man baut noch wildere, vertrackte Storys ein, fügt mehr Gewalt und Sex ein und glaubt man hat etwas Besonderes geschaffen. Die Arbeit die dahinter steckt in allen Ehren und Respekt.

        Der Vorteil, wie immer bei Erfahrungswerten, je älter man ist bzw je länger man dabei ist, desto breiter das Beurteilungsspektrum. Die Spielindustrie, ob nun Mainstream oder Indie, ist mMn in der Sackgasse, was die Individualität ihrer Titel angeht. Alles schon mal dagewesen, alles schon gesehen. Was bleibt, ist schon Bekanntes in eine schöne, anspruchsvolle Grafik zu packen, ein bis zwei unbedeutende neue Features hinzuzufügen und eine riesigen Batzen Online Content inkl kostenlosen Zeugs zur Verfügung zu stellen, damit die Käuferzahl ausgeglichen wird und der Profit gesichert ist.

        Also ich pers. erwarte nicht mehr viel von großen Spielen wie Far Cry, Ghost Recon oder Battlefield usw...und New World ist doch auch nur eine weiteres MMORPG in altbekanntem Stil, oder?
        PC anschalten und meine Spiele zocken ist für mich heute wie alte Gefühle warm halten, nur in moderner Tracht. Von daher nimm ich was ich kriegen kann. Zeit den jungen Generationen Platz zu machen, die die damaligen Titel nicht im Zeitkontext erleben konnten, und heutiges Material aufsaugen, als gäbs nichts Besseres.
        Ich pers bin froh, die alten Zeiten der Anfänge der Computerspiele, angefangen mit Pong auf der Konsole miterlebt zu haben, als Spiele noch mit Liebe und als Gabe für den Spieler programmiert wurden und nicht rein aus Profitgründen.
      • Von Gast1692738601 Mitglied
        Aus meiner Sicht stagnieren alle halbwegs großen Spiele mittlerweile. Alles ist nur noch ein Abziehbild dessen, was man schon mal gesehen und erlebt hat. Man baut noch wildere, vertrackte Storys ein, fügt mehr Gewalt und Sex ein und glaubt man hat etwas Besonderes geschaffen. Die Arbeit die dahinter steckt in allen Ehren und Respekt.

        Der Vorteil, wie immer bei Erfahrungswerten, je älter man ist bzw je länger man dabei ist, desto breiter das Beurteilungsspektrum. Die Spielindustrie, ob nun Mainstream oder Indie, ist mMn in der Sackgasse, was die Individualität ihrer Titel angeht. Alles schon mal dagewesen, alles schon gesehen. Was bleibt, ist schon Bekanntes in eine schöne, anspruchsvolle Grafik zu packen, ein bis zwei unbedeutende neue Features hinzuzufügen und eine riesigen Batzen Online Content inkl kostenlosen Zeugs zur Verfügung zu stellen, damit die Käuferzahl ausgeglichen wird und der Profit gesichert ist.

        Also ich pers. erwarte nicht mehr viel von großen Spielen wie Far Cry, Ghost Recon oder Battlefield usw...und New World ist doch auch nur eine weiteres MMORPG in altbekanntem Stil, oder?
        PC anschalten und meine Spiele zocken ist für mich heute wie alte Gefühle warm halten, nur in moderner Tracht. Von daher nimm ich was ich kriegen kann. Zeit den jungen Generationen Platz zu machen, die die damaligen Titel nicht im Zeitkontext erleben konnten, und heutiges Material aufsaugen, als gäbs nichts Besseres.
        Ich pers bin froh, die alten Zeiten der Anfänge der Computerspiele, angefangen mit Pong auf der Konsole miterlebt zu haben, als Spiele noch mit Liebe und als Gabe für den Spieler programmiert wurden und nicht rein aus Profitgründen.
      • Von Unti20 Mitglied
        Zitat von MichaelG
        AW? Ich kenne Ghost Recon von Teil 1 an. Und da tut es mir weh wenn man zum Jubiläum großes verspricht und dann bekommt man einen sinnfreien F2P-Shooter. Das ist wie die Praline ankündigen und dann rohe Leber auf den Tisch knallen. Da fühle ich mich mehr als nur dezent verarscht.
        Ubisofts Problem ist schlicht, dass die Firma denkt, alles müsse F2P und Online und Open World sein.
        Gute IPs, welche früher rein SP waren und sich gut verkauft hatten wurden eingestampft oder zweckentfremdet....

        Zählen wir mal auf:
        - Ghost Recon (aus Taktikshooter wurde zuerst OpenWorld und dann F2P), faktisch Tot, mehrere Nieten rausgebracht und lernen tun sies nicht...
        - Far Cry (ehemals Steckenpferd in Grafik und FPS Gameplay, seit Teil 4 mutiert zu langweiligem Beschäftigungswahn mit liebloser Openworld mit repetetiven Aufgaben... FC6 spiele ich zwar, aber nur weil ein guter Schauspieler mit drin ist und es sonst nix anderes gibt.... Grafik auch 2021 nicht on Point, Next-Gen Audiué)
        - Assassins Creed (einst ein SP Game mit guter Open World, geiler Backstory, gutem Konzept, 3 super Teilen, nach Ezio Saga einfach nur noch ein liebloses, zusammenhaltloses OpenWorld Game, eigentlich ist das kein AC mehr, eigentlich ist das Beschäftigungstherapie mit repetetiven Aufgaben und dieses Spiel ist wenigstens darin König unter allen...)
        - Prince of Persia (einziger Prototyp seit Jahren wurde eingestampft, Footage was leaked 1 Jahr ago oder so... danach Sands of Time Remake... was kein Schwein braucht, vor allem nicht mit dieser 2015er Grafik.... deswegen ist das Teil auch wieder in der Versenkung verschwunden, Gott sei dank...)
        - The Crew? Keine Ahnung, man hört darüber hin und wieder, war aber anscheinend auch nicht geil...
        - Rainbow Six (hat sich mit Siege gerettet, war aber davor reiner SP und mit Vegas usw. war es einer der besten Titel meines Jugendalters!)
        - The Division (Teil 1 war geil, Teil 2 war - nicht besser, gleichgut, aber irgendwie haben sie es immer verkackt mehr drauß zu machen und anstatt den Fokus auf nen 3ten Teil mit viel liebe zu legen kommt jetzt ein F2P? - WTF? Naja wenigstens haben wir "Snowdrop" als Engine, welche im Gegensatz zu Dunia2 etwas kann....
        - Avater - Nextgen (keine Ahnung wer sowas braucht? Der Film war schon - aus meiner Sicht - nicht super geil, Technisch ansprechend und damals Bombe, aber dafür brauch ich kein Spiel? Die sollen lieber Filme fertig bekommen und ab ins Kino...)
        - Splinter Cell (keine Ahnung, glaub der Azubi hat Kaffee drüber geschüttet und im Keller im Eck verrotten lassen?!)
        - Watch Dogs (AC Clon mit Hacking, No Soul, Beschäftigungstherapie siehe oben - ich kopier jetzt nicht den selben Text rein und grafisch sieht das auch nicht geil aus....)
        - Beyond Good&Evil 2 (keine Ahnung was mit diesem Titel ist... vermutlich hat das Footage was wir gesehen haben nichts mehr mit dem Spiel zu tun was irgendwann rauskommt.... auch das hat Ubisoft ordentlich gegen die Wand gefahren...)
        - Anno haben sie noch, das läuft gut (glaube ich zumindest?!)
        - Riders Republic (könnte gut werden, nicht mein Genre...)

        So und jetzt sehen wir das mal aus meiner subjektiven Wahrnehmung betrachten - für einen jetzt Ende 20er Jahrgang - Ubisoft hier seit Jahren die falsche Richtung einschlägt.
        EA, Capcom, Sony haben nach heftigen Rückschlägen gelernt, dass SP Games und alte IPs in Ehren gehalten werden sollten, die Leute kaufen gute Titel, egal ob MP oder SP, F2P ist nicht immer die Lösung.
        Am PC ist F2P nicht die Lösung, wenn man das Spielprinzip anderer Games einfach dreiste kopiert.
        Wir haben Apex, Battlefield,PUBG,Warzone,Fortnite and so fucking on, was denken diese BWLer bei Ubisoft sich eigentlich? Meinen die echt die könnten mit diesen Marken konkurrieren?
        Am PC ist F2P und so ein Müll nicht Gewinnträchtig und wenn dann nur bei ein paar bestimmten Titeln... und mit Gewinnträchtig meine ich im Milliardenbereich Gewinne!
        Und diese lassen sich im mobilen Bereich viel leichter erwirtschaften, also wieso nicht den Müll aufs Smartphone, am PC back to the roots und den Fans, die der Firma treu die Stange über Jahre gehalten haben endlich das geben was sie verdient haben? Ggf. fallen hier auch die ein oder anderen Millionen Einheiten im Verkauf über den Tisch...
        Aber hey... wer bin ich Lappen schon, kann die Firmenentscheidungen sowieso nicht überblicken, dazu bin ich zu unwissend und unbedeutsam als Kunde....
        Dear Ubisoft, ich wünsche dir, dass du mit deiner Strategie an die Wand fährst und dann einfach straight von M$ für 10MRD oder so gekauft wirst, ggf. kommt dann mal wieder was gscheites und hoffentlich dann auch weniger Pressure für die Mitarbeiter und besseres Betriebsklima...
      • Von MichaelG Mitglied
        AW? Ich kenne Ghost Recon von Teil 1 an. Und da tut es mir weh wenn man zum Jubiläum großes verspricht und dann bekommt man einen sinnfreien F2P-Shooter. Das ist wie die Praline ankündigen und dann rohe Leber auf den Tisch knallen. Da fühle ich mich mehr als nur dezent verarscht.
      • Von Gast1692738601 Mitglied
        Zitat von MichaelG
        Die sollen wieder ein Ghost Recon wie früher bringen bis Advanced Warfare 2 war es ein lupenreiner SP-Shooter. So etwas will ich wieder. Scheiß Monetarisierungswut. Alles muß auf MP getrimmt werden. :( :(
        Da bin voll deiner Meinung. Nervt mich auch endlos. Allerdings kann man das nicht nur Ubiosoft zuschreiben. Alle großen Entwickler gehen doch den Onlineweg mit Mikrotransaktionswahnsinn als zusätzliche Einnahmequelle. Man bedanke sich bei den Nutzern, die diese Sachen in Anspruch nehmen.
      • Von Gast1692738601 Mitglied
        Zitat von MichaelG
        Sagt das Kiddie was das Original überhaupt nicht kennt. Wer das Original kennt stellt so eine Frage überhaupt nicht. :(
        Ich bin nicht sicher, ob ich weiß was genau damit gemeint sein soll. Seit Ghost Recon AW bin ich riesen Fan des Spielprinzips. Was ICH damit meinte, es ist kostenlos, also stellt sich nicht die Frage, ob sinnvoll oder Schrott. Ich pers. bin an dem Punkt jegliches BR Spielprinzip zu ignorieren, weil ich es ausgelutscht und mittlerweile langweilig finde.
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