The Witcher 4: 10 Dinge, die der neue Teil besser machen muss - 9-10
In unserem Special zum angekündigten The Witcher 4 erfahrt ihr, welche zehn Dinge das neue Spiel unbedingt besser machen muss als der Vorgänger.
Schnellere Begleiter
In The Witcher 3 trifft Hexer Geralt auf allerlei Personen, für die er Aufträge erledigt, sich mit ihnen verbündet oder sie sich zum Feind macht. Dementsprechend ist der Weiße Wolf nicht immer ein einsamer Wolf. In etlichen Quests ist man sogar mit Begleitern unterwegs. Das ist an sich auch nicht schlimm, schließlich besitzen fast sämtliche Figuren eine interessante Persönlichkeit. Im Gegensatz zu anderen Spielen nerven die NPCs also nicht mit sinnlosem Gelaber, sondern haben wirklich etwas zu sagen.
Allerdings gibt es ein schwerwiegendes Problem: Sie bewegen sich fast alle im Schneckentempo. In Missionen, wo man NPCs folgen oder sich mit ihnen zusammen durch die Welt bewegen soll, nerven sie deshalb mehr als unsere Ghost-of-Tsushima-Vergleiche, für die wir im Kommentarbereich vermutlich bereits auseinandergenommen werden. Wer jedenfalls beim Witcher-3-Spielen noch nie einen NPC aufgrund dessen unfassbarer Lahmarschigkeit verflucht hat, der scheint über eine Engelsgeduld zu verfügen. Wir verfügen nicht über eine solche und wünschen uns deshalb eine angepasste Geschwindigkeit der NPCs als Begleiter im neuen Witcher-Game.
Quelle: PC Games
The Witcher 4: 10 Dinge, die der Titel besser machen muss als Teil 3
In diesem Artikel
Besserer technischer Zustand (zum Release)
Unser größter Wunsch an das neue Spiel der Witcher-Reihe ist allerdings, dass es in einem technisch guten Zustand auf den Markt kommt. Schon die ersten beiden Serienteile hatten große Probleme, die nicht mal von den später erschienenen Enhanced Editions alle behoben werden konnten, und auch The Witcher 3 war zum Release im Mai 2015 alles andere als technisch sauber. Hier brauchte es einige Patches, um es rund laufen zu lassen. Viele Bugs sind sogar heute immer noch nicht behoben.
Als wir den Titel für dieses Special nochmal spielten, setzte zum Beispiel plötzlich die Sprachausgabe an einigen Stellen aus. Das sollte nach sieben Jahren eigentlich nicht mehr der Fall sein. Klar, Spiele mit so einer großen Spielwelt und so einer Vielzahl an Gameplay-Optionen werden nie fehlerfrei auf den Markt kommen, da machen wir uns nichts vor.
Dennoch sollten CD Projekt Red hier etwas mehr Sorgfalt walten lassen. Andere Studios bekommen das schließlich auch hin und nach dem Cyberpunk-Debakel sind die Witcher-Entwickler auf jeden Fall in einer Bringschuld.
Welche Verbesserungen wünscht ihr euch vom neuen Witcher-Spiel? Schreibt eure Meinung gerne in den Kommentarbereich und sagt uns, welches Setting, welche Story und welcher Protagonist euch so vorschwebt für The Witcher 4 . Hättet ihr gerne wieder einen vorgeschriebenen Charakter oder würdet ihr euch lieber einen eigenen Protagonisten erstellen? Wir sind gespannt auf eure Sichtweisen.

- Gerald sollte nicht laufen, als hätte er zwei Bandscheibenschäden
- Fragezeichen sollten grundsätzlich im ganzen Spiel verboten werden
- Jegliche, völlig sinnlose, Befehle ans Pferd wie z.B. "Lauf Plötze" sind komplett zu streichen.
- Quests wie "Bring mal diese Blümchen rüber zu Tante Anne" sollte man sich wirklich sparen
- müssen denn wirklich tausende versteckte Crap Schätze sein, nur damit man die pots langweilige Karte absucht
(Siehe auch Fragezeichen)
- mehr 6 ! is ja eh schon ab 18 und dann hat die Modder Szene und die "Bilderfaker" gleich was zu tun
- ein anspruchsvolleres Kartenspiel, damit die, die das Spiel langweilt, trotzdem was tun haben. (Gwint war aber schon cool)
- mehr unterschiedliche NPC, damit man nicht meint, alle sind miteinander verwandt, das is irgendwie unheimlich
- ach ja, kürzere Ladezeiten wären sinnvoll, zwischen drin abspülen mindert irgendwie die Immersion
ich werd's noch erweitern, wenn mir was einfällt... und das wird es bestimmt ;)
Aber zumindest bei den Ladezeiten kann man mit einer SSD Entwarnung geben. Der Unterschied ist enorm. Egal ob auf PC oder den aktuellen Konsolen. Eine Schnellreise ist abhängig vom Zielort in wenigen Sekunden gemacht. Teilweise gefühlt instant. Nach Novigrad dauerts ein paar Sekunden länger.
- Gerald sollte nicht laufen, als hätte er zwei Bandscheibenschäden
- Fragezeichen sollten grundsätzlich im ganzen Spiel verboten werden
- Jegliche, völlig sinnlose, Befehle ans Pferd wie z.B. "Lauf Plötze" sind komplett zu streichen.
- Quests wie "Bring mal diese Blümchen rüber zu Tante Anne" sollte man sich wirklich sparen
- müssen denn wirklich tausende versteckte Crap Schätze sein, nur damit man die pots langweilige Karte absucht
(Siehe auch Fragezeichen)
- mehr 6 ! is ja eh schon ab 18 und dann hat die Modder Szene und die "Bilderfaker" gleich was zu tun
- ein anspruchsvolleres Kartenspiel, damit die, die das Spiel langweilt, trotzdem was tun haben. (Gwint war aber schon cool)
- mehr unterschiedliche NPC, damit man nicht meint, alle sind miteinander verwandt, das is irgendwie unheimlich
- ach ja, kürzere Ladezeiten wären sinnvoll, zwischen drin abspülen mindert irgendwie die Immersion
ich werd's noch erweitern, wenn mir was einfällt... und das wird es bestimmt ;-)
Kaum vorstellbar, dass die Entwickler einen weiteren Teil machen, der sich am letzten Teil orientiert, ohne wirklich zu verbessern.
Der Artikel geht des Weiteren davon aus, dass es wieder ein Rollenspiel nach Schema F wird. Das ist gar nicht gesagt.
Die in meinen Augen zu oft genutzten Verweise auf Ghost of Tsushima sind ebenfalls nicht hilfreich.
Das eine ist ein Rollenspiel, das andere ein Action Adventure. Mehr muss man dazu nicht sagen und es wäre auch irgendwie komisch, wenn sich im Laufe der Jahre nicht gewisse Dinge in Sachen Komfort gebessert hätten.
Summa summarum, klingt der Artikel eher danach, was man sich in The Witcher 3 nachträglich noch an Änderungen wünscht, als dass es für den 4. Teil jetzt schon Sinn macht, Dinge im Vergleich zum 3. Teil zu verbessern/ändern, von denen mal nicht mal ansatzweise weiß, ob sie im Nachfolger in der Form überhaupt zum tragen kämen.