The Possession of Hannah Grace: Filmrezension zum Horrorthriller

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Szenenbild aus "The Possession of Hannah Grace"
Quelle: Sony

Die tablettensüchtige Ex-Polizistin Megan hat einen neuen Job in der Leichenhalle gefunden, und soll dort eine Nachtschicht übernehmen, eine Nacht, die sie nicht vergessen wird - wenn sie sie überhaupt überlebt. Denn in der Leichenhalle befindet sich der verunstaltete Leichnam von Hannah Grace, einem jungen Mädchen, das Opfer eines missglückten Exorzismus wurde. Und der böse Geist scheint immer noch Besitz von ihr ergriffen zu haben. Die kanadische Schauspielerin Shay Mitchel, die durch ihre Rolle in der Serie "Pretty Little Liars" bekannt wurde, schlüpft in die Rolle von Megan und versucht sich vor Hannah's Leiche zu retten, die von Kirby Johnson ("5150") porträtiert wird.

Die Ex-Polizistin Megan Reed (Shay Mitchell) steckt in eine Sinnkrise: Bei einem missglückten Einsatz kam ein Kollege ums Leben und Megan war ihren Job los. Jetzt schluckt sie Pillen, ihr Freund hat sie verlassen und ihr neuer Job ist grenzwertig: Nachtschicht in einer Leichenhalle. Eine junge Frau, allein unter Toten, und das auch noch bei Nacht? Horrorfans können sich denken, dass da nichts Gutes auf sie wartet. Als die Leiche einer jungen Frau eingeliefert wird, geht es auch schon bald rund: Denn die tote Hannah Grace (Gruselig: Kirby Johnson) kam bei einem Exorzismus ums Leben, und der Dämon steckt noch immer in der Toten. So kommt es zu einem blutigen Kampf.

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Mit The Possession of Hannah Grace (jetzt kaufen 11,96 € ) bricht Shay Mitchell mit ihrem bisherigen Teenie-Image und tritt in die Fußstapfen von Horror-Heldinnen wie Jamie Lee Curtis oder Sigourney Weaver. Das Resultat kann sich sehen lassen. Mitchell spielt die Rolle hervorragend, und der Film des niederländischen Regisseurs Diederik Van Rooijen (Daglicht) ist durchweg spannend und gut konstruiert, wenn auch nicht allzu originell. Leider ist das große Showdown am Ende ein wenig vorhersehbar, der Film flacht im dritten Akt ab. Schade eigentlich. Ansonsten ist es nämlich gut gemachter und unterhaltsamer Horror, der wenig Wünsche offenlässt.

FAZIT: Viel Neues wird hier nicht geboten, aber Spaß macht's trotzdem. Wann hat man schon mal Exorzismus und Zombie im Doppelpack?

Wertung zu The Possession of Hannah Grace

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