The Messenger (Kinokritik/Review)
Gefühlvolles Drama über unterdrückte Emotionen und seelische Narben in der Welt des US-Militärs.
Nach Irakkriegsfilmen wie The Hurt Locker und Green Zone wendet sich The Messenger der Heimatfront zu. Das unspektakulär inszenierte, aber sensibel gespielte Drama erzählt von den Folgen jedes Kriegseinsatzes für diejenigen, die zu Hause geblieben sind und ihre Liebsten nie wiedersehen werden - und stellt die Frage, was das Leben der jungen Soldaten eigentlich wert ist. Will Montgomery wurde im Irak schwer verwundet, ist aber inzwischen einigermaßen genesen. Noch hat der Army-Sergeant, der als Held gilt, drei Monate Dienst abzuleisten.
Quelle: Senator
The Messenger
Seine Überraschung ist groß, als er dem erfahrenen Captain Stone zugewiesen wird, der Angehörige über den Tod ihrer Söhne, Töchter und Ehemänner informiert. Rasch bekommt er zu spüren, was für ein emotional harter Job dies ist, der auch durch Stones strikte Regeln über den Umgang mit den Angehörigen nicht leichter wird. Zu allem Überfluss verliebt sich Will in die gerade zur Witwe gewordene Olivia.
