The Big Sick: Filmkritik zur Liebeskomödie

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Kumail Nanjiani und Zoe Kazan in The Big Sick
Quelle: Weltkino

Die Beziehung zwischen dem pakistanisch-stämmigen Comedian Kumail und der amerikanischen Studentin Emily wird auf eine harte Probe gestellt, als Emily ins Koma fällt und Kumail die Beziehung seinen konservativen Eltern nicht mehr verheimlichen kann.

Der Standup-Comedian Kumail möchte sich vor allem auf seine Karriere konzentrieren. Seine pakistanisch-stämmige Familie hat allerdings ganz eigene Pläne für sein Leben: Woche für Woche versuchen sie Treffen für Kumail mit pakistanischen jungen Frauen zu verabreden, die letztendlich zu einer arrangierten Ehe führen sollen. Kumail hat jedoch kein Interesse und verliebt sich in die Psychologiestudentin Emily. Nach einem schlimmen Streit fällt sie jedoch ins Koma. Kumail muss sich nicht nur mit der eigenen, sondern auch mit Emilys Eltern auseinandersetzen.
Die Liebeskomödie basiert auf der wahren Geschichte von "Silicon Valley"-Darsteller Kumail Nanjiani und Emily V. Gordon, die auch das Drehbuch schrieben. Im Gegensatz zu vielen anderen RomComs, die mit banalen Problemen Dramatik erzeugen wollen, bietet ihre Geschichte eine interessante kulturelle Perspektive und schafft es gleichzeitig witzig sowie emotional mitreißend zu sein.

Fazit:
Zwar etwas vorhersehbar, aber dafür mit viel Ehrlichkeit und echten Emotionen ausgestattete, witzige Romantikkomödie.

Wertung zu The Big Sick

Wertung:

8.0 /10
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