Tandoori Love (Kinokritik/Review)
Locker-flockige Romantikkomödie mit rauem Schweizer Charme und kleinen Musik- und Tanzeinlagen.
In einem Nest in den Schweizer Bergen dreht ein indisches Filmteam eine Bollywood-Romanze. Als der Set-Koch Rajah im Supermarkt die sommersprossige Sonja trifft, ist es um ihn geschehen. Wenig später landet er im „Hirschen“, dem örtlichen Gasthaus, der Sonjas Verlobtem Markus gehört. Als Markus Rajahs außerordentliche Kochkünste erkennt, stellt er ihn sofort ein, nicht ahnend, dass sich zwischen Sonja und dem Inder ein Techtelmechtel anbahnt. Und während am Set der Film-Produktion gehungert und genörgelt wird, werden im „Hirschen“ voller Liebesglut die exotischsten Gerichte gezaubert.
Quelle: Arsenal
Tandoori Love
Gemütliche Komödie zwischen alpenländischer Bodenständigkeit und farbenfrohem Indien-Flair. Ein harmonischer Spaß ohne großen Tiefgang, der ungezwungen mit ein paar Klischees spielt und alle Figuren letztendlich gut wegkommen lässt – wobei vor allem die Verkettung von Schwytzerdütsch mit Bollywood-Musik den Charme ausmacht.
