Echtzeit-Schlachten im alten Japan - nur für Hardcore-Generäle
Pixelsoldaten in Massenschlachten - Überblick, wo bist du?
Rückschritt durch Technik: Während Sie Shogun: Total War[/i] vor fast zwei Jahren auf weitläufige 3D-Schlachtfelder führte, verlagert Takeda[/i] die fast identische Thematik auf altbackene Pixellandkarten. Als Feudalherr im mittelalterlichen Japan streben Sie danach, Ihre Macht von Ihrer kleinen Provinz aus aufs ganze Land auszudehnen - mit militärischen Mitteln. Sie ziehen mit Ihrer Armee von einem Bezirk zum anderen, stocken Ihre Streitkräfte auf, erobern Festungen und erwehren sich hin und wieder feindlicher Attacken. Takeda[/i] verzichtet auf jeglichen Aufbauschnickschnack und konzentriert sich voll auf die umfangreichen Schlachten zwischen Reitern, Bogenschützen, Schwertkämpfern und Speerträgern. Die Wahl der Aufstellung ist schon die halbe Miete, die andere Hälfte beherrscht die Wahl der Streitkräfte. Formation A gewinnt gegen Formation B, Trupp C schlägt Trupp D in die Flucht, bekommt aber von E die Hucke voll. Bis man sich in die Feinheiten eingearbeitet hat, vergehen einige Stunden. Mit anderen Worten: Takeda[/i] ist ein Spiel für Hardcore-Taktiker, das allerdings in keiner Hinsicht Shogun: Total War[/i] schlagen kann.
