Star Wars Outlaws: Flüssig auf einer 4060 Ti? Mit unseren Tuning-Tipps auf jeden Fall!
Wir haben die Leistung in Star Wars: Outlaws mit dem Gaming-PC R76-796 von Captiva getestet, Benchmarks erstellt und geben euch auf dieser Basis Tuning-Tipps, mit denen das Weltraumabenteuer auch bei euch besser läuft!
Mit Star Wars: Outlaws ist nun ein neues Action-Spiel mit Rollenspielanteilen am Start, das euch in die Rolle einer jungenAbenteurerin mit dem Namen Kay Vess versetzt, die zumindest zu Spielbeginn keiner bestimmten Fraktion anhängt. Da Star Wars-Spiele im Allgemeinen eine riesige Zielgruppe haben, wollen wir in unserem Special die Grafik und nötige Hardware-Leistung einschätzen.
Hierzu haben wir mit einem PC unseres Partners Captiva viele Benchmarks erstellt, die vor allem die Unterschiede zwischen den zahlreichen Optionen, die das Spiel bietet, erfassen sollen. Natürlich gibt es im Artikel auch einige Vergleichsbilder an, wie die Grafik mit unterschiedlichen Einstellungen aussieht. Die Grafik könnte dabei für den heutigen Stand - zumindest optional - deutlich besser aussehen, und die Unterschiede zwischen minimalen und maximalen Details sind zum Teil kaum zu bemerken. Da auch unser PC kein High-End-Bolide ist, merken wir sehr klar an den Messwerten, unter welchen Bedingungen Star Wars: Outlaws besonders viel Leistung braucht. Zuerst schauen wir uns aber unseren Test PC ein wenig näher an, mit dem wir bereits zu Black Myth: Wukong kur wenigen Tagen einen Tuning-Artikel veröffentlicht haben.
Captiva Advanced Gaming R76-796: Technikübersicht
Mit Hilfe eines PCs unseres Partners Captiva haben wir Star Wars: Outlaws zuerst begeonnen in der Version zu testen, die beim Vorabzugang bereits ab Dienstag, dem 27. August, bereitstand. Da es aber kurz danach noch zwei Patches gab, haben wir die Benchmarks am Samstag (31. August) neu durchgeführt. Der Test-PC ist der Captiva Advanced Gaming R76-796, mit einer Nvidia GeForce RTX 4060 Ti, die mit 16GB Videospeicher doppelt so viel bietet wie die Einsteiger-Version der RTX 4060 Ti. Außerdem ist ein Ryzen 9 5900X als Partner im Spiel, so dass wir CPU-seitig eine Oberklasse-CPU haben, die uns eine gute Basis für die Tests gewährt. Der Captiva Advanced Gaming R76-796 ist nur einer von vielen Gaming-PCs, den unser Partner Captiva anbietet. In der folgenden Tabelle zeigen wir euch alle technischen Daten des Test-PCs in der Übersicht:
| Komponte | Modell | Details |
|---|---|---|
| Prozessor | Ryzen 9 5900X | 12 Kerne, 24 Threads, 3,7-4,8 GHz |
| Grafikkarte | Nvidia GeForce RTX 4060 Ti | 16GB Video-RAM |
| Mainboard | MSI B550-A PRO | B550-Chipsatz |
| RAM | 32GB DDR4-3200 MHz | Zwei Riegel zu je 16GB |
| SSD | M.2-SSD, 2000GB | |
| Gehäuse | Captiva Gaming HG101 RGB TG | BxHxT: 210x445x430mm, mit Glasfenster |
| Lüfter | Im Gehäuse vorverbaut | 4x 120mm mit RGB-Beleuchtung |
| Netzteil | Captiva Power G650W | 650 Watt Nennleistung |
| CPU-Kühler | Xilence Performance M705D | 150mm hoch, 2x 120mm-Lüfter |
| Windows | Windows 11 (64 Bit) Home | Bereits vorinstalliert |
Vorgehensweise bei unseren Benchmarks und Screenshots
Windows und der Treiber von Nvidia sind für unseren Test natürlich aktuell - Nvidia hatte schon in der letzten Woche den neuen Treiber 560.94 unter anderem für Star Wars: Outlaws veröffentlicht. Unsere Benchmark-Durchläufe haben wir erstellt, indem wir pro Benchmarkdurchlauf eine von uns abseits von Kampf-Zonen festgelegte Strecke mit der Protagonistin Kay Vess entlanggelaufen sind. Dabei gibt es Richtungswechsel, Perspektiven mit großer Sichtweite, Momente innerhalb einer Bar mit vielen potenziellen Lichtquellen, viele NPCs sowie auch Staub und Rauch. Wir weisen darauf hin, dass die FPS-Werte, also die Anzahl an Bildern pro Sekunde, vor allem zum Vergleich innerhalb dieser von uns festgelegten Szene gedacht sind. In anderen Bereichen oder Situationen können die FPS-Werte auch niedriger oder höher ausfallen. Zum Beispiel kann es beim schnelleren herumfahren respektivemit dem Speeder passieren, dass die FPS-Werte niedriger ausfallen, da in kurzer Zeit viele neue Objekte berechnet werden müssen. Wir hatten auch beispielsweise in einer lichtdurchfluteten Bar nur 40 FPS, wo wir an einer anderen Stelle des Spiels mit identischer Detaileinstellung 70 FPS zur Verfügung hatten. Wir haben verschiedene Grafikeinstellungen und Auflösungen getestet und gehen auch auf Raytracing sowie die FPS-Zuwächse durch die KI-Techniken Nvidia DLSS und AMD FSR ein. Wir haben zudem auch im Artikel einige Screenshot-Vergleiche eingebaut, bei denen ihr per Slider zwischen zwei Grafikstufen wechseln könnt. Hierzu haben wir den Fotomodus des Spiels verwendet, wo wir Kay und ihren tierischen Begleiter Nix ausblenden und auch für jeden Screenshot die gleiche Ingame-Tageszeit einstellen können, damit der Einfluss des Sonnenlichts identisch ist.
