Star Trek: Strange New Worlds - Was erwartet uns mit der Serie und was ist eigentlich mit Captain Kirk?

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Special Andreas Bertits - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Was erwartet uns mit der neuen Serie Star Trek: Strange New Worlds.
Quelle: CBS All Access

Mit Star Trek: Strange New Worlds wurde eine neue Serie rund um die Abenteuer von Captain Pike und Mr. Spock angekündigt. Was könnte uns erwarten und wo ist Captain Kirk zu jener Zeit?

Vor Kurzem kündigte der Sender CBS mit Star Trek: Strange New Worlds eine neue Serie an. Nachdem die Figuren des Captain Pike und Mr. Spock in der zweiten Staffel von Star Trek: Discovery so gut bei den Zuschauern ankamen, entschied sich der TV-Sender dazu, eine Spin-Off-Serie zu diesen Figuren zu entwickeln. Doch wie könnte diese aussehen?

Eine Rückkehr zu alter Größe?

Es hieß bereits von den Produzenten, dass sich die neue Show mehr der episodischen Struktur von TOS, also der Originalserie von Star Trek aus den 1960er-Jahren orientieren wird, aber dennoch auch eine Art übergeordnete Story erzählen soll.

TOS zeichnete sich durch das "Abenteuer der Woche" aus. Die Crew der Enterprise musste sich einer Herausforderung stellen, welche in der Episode auch gemeistert werden konnte. Dabei spielten oft fremde Welten mit andersartigen Kulturen eine Rolle. Wer TOS heute anschaut, dem fällt vielleicht die etwas "andere" Atmosphäre auf. Captain Kirk und seine Crew sind fünf Jahre lang weit draußen im All und in den meisten Episoden auf sich gestellt. In The Next Generation dagegen war die Föderation oder Hilfe oft zum Greifen nah. TOS hatte etwas den Charakter von Expeditionen im 18./19. Jahrhundert der USA. Abenteurer waren in den unbekannten Gebieten auf sich gestellt und mussten die Herausforderungen dort alleine meistern.

Der Name der neuen Serie: Star Trek: Strange New Worlds, deutet darauf hin, dass uns etwas Ähnliches erwarten könnte. Die Enterprise erkundet fremde Planeten auf denen mysteriöse Wesen leben. Die Crew könnte wieder mehr auf sich gestellt sein und muss alleine Lösungen finden, um Situationen zu meistern. Das schweißt die Mannschaft zusammen, wodurch Freundschaften entstehen. Das Konzept von TOS auf Strange New Worlds zu übertragen, könnte sehr spannend und interessant sein und wieder für ein Star Trek sorgen, das die Essenz des ursprünglichen Konzepts wiedergibt.

Wo ist Captain Kirk?

Die zweite Staffel von Star Trek: Discovery spielt im Jahr 2257. James T. Kirk ist zu dieser Zeit an Bord der USS Farragut Lieutenant unter Captain Garrovick. In der TOS-Folge "Tödliche Wolken" erfahren wir, dass die Farragut beim Planeten Tycho IV von der Dikironium-Nebelkreatur angegriffen wird. Lieutenant Kirk feuert aus Angst die Phaser zu spät ab, was dazu führt, dass das Wesen 200 Besatzungsmitglieder, einschließlich Captain Garrovick, tötet. Diese lastet schwer auf Kirk.

Erst im Jahr 2265 übernimmt Kirk als der bis dato jüngste Captain der Sternenflotte das Kommando über die USS Enterprise, nachdem Captain Pike einen schweren Unfall erlitt und an den Rollstuhl gefesselt ist. Wir wissen also nicht, was Kirk zwischen 2257 und 2265 genau erlebte. Daher wäre es durchaus denkbar, dass wir ihn in der Serie Star Trek: Strange New World in einer Nebenrolle zu sehen bekommen. Vielleicht treffen Pike, Spock und Kirk in einer Folge aufeinander.

Was uns aber genau mit Star Trek: Strange New World erwartet, wie die Serie abläuft und ob James T. Kirk wirklich einen Gastauftritt bekommt, das werden wir noch sehen. Momentan hat die Serie noch kein Startdatum.

Quelle: Memory Alpha

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    • Kommentare (14)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von plastixat Stille/r Leser/in
        Eben das meinte ich. Wenn ein Film in den 60ern spielt dann ewwarte ich optische authentische geschichtstreue= zb miniröcke und flowerpower freie Liebe Wer 2x mit derselben pennt gehört zum Establisment.
        Discovery war ne nette scifis serie war aber unglaubwürdig für die kirk Ära - 10 Jahre.Technologisch und optisch.
        Nur star trek im NAmen bei discovery und teilweise Picard nicht der Geist von gene roddenberry dabei.
        Pike war ok aber allein das seine nummer 1 Strümpfe anhat is schon irritierend.
        Die ds9 Fole Immer trouble mit den tribbles hat gezeigt wies geht. Alle auch dax hatte die Original Uniformen aus der Zeit an sogar in richtigen Farben. Dadurch konnten sie sogar in einzelne Szenen mit Kirk reingeschnitten werden. Da hat man bei discovery viel verschenkt.
      • Von plastixat Stille/r Leser/in
        Eben das meinte ich. Wenn ein Film in den 60ern spielt dann ewwarte ich optische authentische geschichtstreue= zb miniröcke und flowerpower freie Liebe Wer 2x mit derselben pennt gehört zum Establisment.
        Discovery war ne nette scifis serie war aber unglaubwürdig für die kirk Ära - 10 Jahre.Technologisch und optisch.
        Nur star trek im NAmen bei discovery und teilweise Picard nicht der Geist von gene roddenberry dabei.
        Pike war ok aber allein das seine nummer 1 Strümpfe anhat is schon irritierend.
        Die ds9 Fole Immer trouble mit den tribbles hat gezeigt wies geht. Alle auch dax hatte die Original Uniformen aus der Zeit an sogar in richtigen Farben. Dadurch konnten sie sogar in einzelne Szenen mit Kirk reingeschnitten werden. Da hat man bei discovery viel verschenkt.
      • Von sauerlandboy79 Mitglied
        Zitat von MrFob
        Naja, seit 2000 gibt es aber schon mehr Prequels als Sequels.

        Und in den 1980/90ern nur Sequels. Ausnahmslos. So what? Lasst doch den Prequels die gleiche Chance. :finger
        Zitat

        Wie gesagt,mich selbst stresst es auch nicht. Ich sehe Discovery sowieso eher ein bisschen wie einen Reboot und versuche erst gar nicht es jetzt gross mit TOS in Einklang zu bringen, aehnlich wie bei den Abrams Filmen. Ist halt eher was eigenstaendiges. Mich wundert einfach nur, dass es so ein Problem zu sein scheint die Argumentation der Gegenseite nachzuvollziehen.
        Es darf - wenn man mich fragt - zeitlich ruhig in beide Richtungen gehen. Damit ist man breiter aufgestellt und kann auf diesem Wege mehrere Fan-Typen befriedigen.

        Gesendet von meinem MAR-LX1A mit Tapatalk
      • Von MrFob Nerd
        Zitat von sauerlandboy79
        Wieso "ständig"?!
        Wir haben nach TOS 4 Folge-Serien und mit dem kommenden Pike-Format gerade erst die Dritte die vor der Ära Kirk spielt. Das gleicht sich doch ziemlich aus, würde ich meinen.

        Und wenn gerade mit Christopher Pike viel Potential in dieser neuen Serie steckt (und diese auch von Fans verlangt wird)... Warum nicht...

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        Naja, seit 2000 gibt es aber schon mehr Prequels als Sequels.
        Wie gesagt,mich selbst stresst es auch nicht. Ich sehe Discovery sowieso eher ein bisschen wie einen Reboot und versuche erst gar nicht es jetzt gross mit TOS in Einklang zu bringen, aehnlich wie bei den Abrams Filmen. Ist halt eher was eigenstaendiges. Mich wundert einfach nur, dass es so ein Problem zu sein scheint die Argumentation der Gegenseite nachzuvollziehen.
      • Von sauerlandboy79 Mitglied
        Zitat von MrFob
        Und auch hier wird wieder die Argumentation umgedreht. Es wurde nie von irgendjemandem dafuer plaediert "Pike oder die Crew so zu einer Truppe Alter Weißer Männer mutieren" zu lassen. Die Argumentation war, vielleicht eher Sequels als staendig Prequels zu machen.
        Wieso "ständig"?!
        Wir haben nach TOS 4 Folge-Serien und mit dem kommenden Pike-Format gerade erst die Dritte die vor der Ära Kirk spielt. Das gleicht sich doch ziemlich aus, würde ich meinen.

        Und wenn gerade mit Christopher Pike viel Potential in dieser neuen Serie steckt (und diese auch von Fans verlangt wird)... Warum nicht...

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      • Von MrFob Nerd
        Und auch hier wird wieder die Argumentation umgedreht. Es wurde nie von irgendjemandem dafuer plaediert "Pike oder die Crew so zu einer Truppe Alter Weißer Männer mutieren" zu lassen. Die Argumentation war, vielleicht eher Sequels als staendig Prequels zu machen.
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