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  • G2A möchte den Vorwürfen um gestohlene Keys ein Ende setzen

    G2A möchte all den Vorwürfen um gestohlene Keys ein Ende setzen (1) Quelle: PC Games

    von Dominik Zwingmann - G2A hat einem ausführlichen Statement auf die aktuellen Anschuldigungen anderer Indie-Entwickler und Publisher reagiert. Dabei ging es unter anderem um einen Boykott der Webseite. In naher Zukunft möchte der Key-Reseller all diesen Vorwürfen ein Ende setzen. Mehrere Pläne werden derzeit im Team vorbereitet.

    Die Verantwortlichen von G2A haben sich in einem Statement bei GamesIndustry.biz ausführlich zu den aktuellen Anschuldigungen geäußert. Erst vor wenigen Tagen haben mehrere Indie-Entwickler und Publisher via Social Media zu einem Boykott von G2A aufgerufen. Laut den Aussagen der zahlreichen Teams scheint es ihnen sogar lieber zu sein, dass Spieler eine Raubkopie ihrer Titel herunterladen, anstatt die angeblichen Praktiken geklauter Keys von G2A zu unterstützen. Der Key-Reseller aus Polen möchte diese Vorwürfe nun aber endgültig beenden.

    In ihrem Statement stellen sie unter anderem klar, dass alle Entwickler die Möglichkeit haben, sämtliche Keys zu melden, die eventuell durch illegale Wege auf der Plattform gelandet sein könnten. Sollte es sich tatsächlich um gestohlene Keys handeln, werden sie von G2A entfernt, der Verkäufer wird blockiert und dessen Daten an die verantwortlichen Behörden weitergeleitet. Zudem soll sich das Business-Modell nicht von anderen Marktplätzen wie Amazon oder eBay unterscheiden. Das Team von G2A möchte außerdem darauf hinweisen, dass selbst bei einer Abschaltung der Webseite weiterhin Spiele-Keys im Internet auf anderen Plattformen verkauft werden.

    Etwa eine Million Titel werden pro Monat auf G2A verkauft. Bei nur etwa einem Prozent kommt es zu Problemen, die vom Support-Team überprüft werden müssen. 60 Prozent dieser Vorkommnisse drehen sich um Zahlungsschwierigkeiten, 30 Prozent haben nichts mit dem Marktplatz zu tun, 8 Prozent haben Probleme mit der Aktivierung und 2 Prozent der Titel sind plötzlich wieder vom Steam-Account verschwunden.

    Auch auf die Vorwürfe, dass legale Keys durch eine gestohlene Kreditkarte verkauft wurden, geht G2A kurz ein. Zwar kann das Unternehmen diesen Fall nicht zu 100 Prozent ausschließen, doch ist es sehr unwahrscheinlich, dass ein Key so schnell verkauft wird, bevor der eigentliche Besitzer der gestohlenen Kreditkarte alle Transaktionen blockt. G2A würde sehr gerne jeden einzelnen Key überprüfen, allerdings ist dies technisch nicht umsetzbar. Wenn ihr weitere Infos zum Business-Modell von G2A und den aktuellen Plänen des Unternehmens nachlesen wollt, dann lohnt sich ein Blick auf den Artikel von GamesIndustry.biz in der Quelle unterhalb.

    Quelle: GamesIndustry.biz

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    • Es gibt 9 Kommentare zum Artikel

      • Von Enisra Erfahrener Benutzer
        ich weiß manchmal nicht, ist das immer nur trollen wenn Typen von Schleichwerbung und bestechung reden oder sind die wirklich so doof?
        Ich mein klar, wenn man über was berichtet und nicht Brutal auf die drauf haut muss da ja Geld fließen, deswegen wurde auch nicht darüber berichtet das man Mails an Influencer und Presse verschickt hat ... oh wait
      • Von Spiritogre Erfahrener Benutzer
        Zitat von Deus667
        Also sind es glasklar keine Vorwürfe mehr, sondern eigentlich ist es Fakt, dass G2A illegale Keys verkauft.
        Fakt ist, dass G2A gar nichts verkauft, das ist eine Onlineplattform wie eBay wo irgendwelche Leute ihre überflüssigen Game-Keys verkaufen.
      • Von Romim Erfahrener Benutzer
        Habe den Artikel vor Stunden gelesen und mich schon einwenig gewundert. Eben dann ein Video der gamestar gesehen, dort wurde erzählt, dass manchen Seiten Geld geboten wurde. Scheint als wenn PC games darauf eingegangen ist.
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