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  • G2A: Mitarbeiter schickt fragwürdige Mail ohne Erlaubnis an Pressevertreter

    G2A: Mitarbeiter schickt fragwürdige Mail ohne Erlaubnis an Pressevertreter (1) Quelle: PC Games

    von Dominik Zwingmann - Die Verantwortlichen von G2A kommen derzeit nicht zur Ruhe. Nachdem zuletzt zu einem Boykott des Key-Resellers aufgerufen wurde, sorgt nun ein weiterer Zwischenfall für einige Diskussionen. Demnach hat ein Mitarbeiter ohne Erlaubnis eine E-Mail an mehrere Pressevertreter geschickt, die einen bezahlten Artikel auf ihrer Webseite veröffentlichen sollen.

    In den vergangenen Tagen steht der Key-Reseller G2A mal wieder häufiger im Mittelpunkt einiger Diskussionen. Nachdem zuletzt mehrere Indie-Entwickler und Publisher zu einem Boykott der Webseite aufgerufen haben, versucht das Unternehmen nun all den Vorwürfen um gestohlene Spiele-Keys ein Ende zu setzen. Dazu wurde kürzlich in einem Statement ausführlich über das Business-Modell und die Pläne der Zukunft berichtet. Nun kam es allerdings wieder zu einem ungewollten Zwischenfall.

    Auf Twitter hat Spiele-Übersetzer und Autor Thomas Faust einige Ausschnitte einer E-Mail veröffentlicht, die er von einem Mitarbeiter bei G2A erhalten hat. Darin geht es unter anderem um den Plan des Unternehmens, das Ansehen in der Öffentlichkeit zu verbessern. Dafür hat G2A angeblich einen neutralen Artikel verfasst, den sie nun auf der Webseite des Autors veröffentlichen möchten - allerdings ohne einen Hinweis, dass es sich hierbei um einen gesponserten Beitrag handeln könnte, der im Zusammenhang mit G2A steht. Bei Interesse soll der Autor einfach weitere finanzielle Details mitteilen, die bei einem solchen Beitrag auf seiner Webseite fällig werden.

    Nur kurze Zeit später reagierte G2A auf den Tweet von Thomas Faust. Laut dem Key-Reseller wurden diese E-Mails ohne Erlaubnis der Verantwortlichen an insgesamt zehn unterschiedliche Pressevertreter gesendet. Das Unternehmen entschuldigt sich für den Vorfall und kündigte gleichzeitig Konsequenzen für den schuldigen Mitarbeiter an, da ein solches Verhalten absolut inakzeptabel ist.

    In den Kommentaren unter dem Tweet sind die Nutzer allerdings nicht wirklich von der Entschuldigung überzeugt und zweifeln teilweise sogar die Geschichte an. Weitere Details zu den Konsequenzen für den Mitarbeiter gibt es nicht.

    Quelle: Twitter

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    • Es gibt 27 Kommentare zum Artikel

      • Von Herbboy Community Officer
        Zitat von Worrel
        Kommt ganz drauf an, wo man in Steam gerade hin guckt. Hier zB wird eindeutig von 50 Spielen geschrieben, was aber eben lauter DLCs sind:

        https://i.imgur.com/q8sRCHw.jpg
        Das ist vermutlich so was wie "hey, der Buddy hat gerade XY gekauft", oder? Das taucht…
      • Von Worrel Erfahrener Benutzer
        Zitat von Herbboy
        AddOns/DLCS werden in der Tat nicht in der Bibliothek mitgezählt.
        Kommt ganz drauf an, wo man in Steam gerade hin guckt. Hier zB wird eindeutig von 50 Spielen geschrieben, was aber eben lauter DLCs sind:

        https://i.imgur.com/q8sRCHw.jpg
      • Von Herbboy Community Officer
        AddOns/DLCS werden in der Tat nicht in der Bibliothek mitgezählt. Es gibt nur wenige Ausnahmen, die dann wiederum auch kurios sind, zB sind viele Multiplayer-Modi von CoD in der Bibliothek als separates Game verzeichnet, oder von Divinty: Original Sin hab ich auch zwei Einträge, da es mal die enhanced…
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