Red Dead Redemption 2: Die Mitglieder der Van-der-Linde-Gang - Outlaws, Banditen und Außenseiter
In Red Dead Redemption 2 spielt die Van-der-Linde-Gang eine zentrale Rolle. Die Bande besteht aus Outlaws, Banditen und Außenseitern, die sich unter der Führung des charismatischen und idealistischen Dutch van der Linde zusammengeschlossen haben. Nach ihnen wird in den gesamten westlichen Staaten gesucht. Inzwischen liegen Info-Häppchen zu den Bandenmitgliedern vor. Auf der Webseite zur Western-Action stellt Rockstar Games die Gang ausführlicher vor. Mit dabei ist auch ein alter Bekannter: John Marston.
In Red Dead Redemption 2 spielt ihr Arthur Morgan. Der befindet sich nach einem fehlgeschlagenen Raub in der Stadt Blackwater zusammen mit der Van-der-Linde-Gang auf der Flucht. Die Bande wird wegen schwerer Verbrechen in den gesamten westlichen Staaten gesucht - Gesetzeshüter machen überall Jagd nach der Gang. Allerdings drohen innere Konflikte, die Bande zu auseinanderzureißen. An Mitgliedern fehlt es der Van-der-Linde-Bande nicht. Einen Einblick in die Gang gewährt Rockstar Games auf seiner Webseite. Dort haben sich Artworks, Zitate und Biografien zu jedem Charakter eingefunden. Die Gang umfasst Outlaws, Banditen und Außenseiter.
Der Anführer ist Dutch van der Linde. Er wird als idealistisch, anarchisch, charismatisch, belesen und erfahren beschrieben. "Möglicherweise verliert er aber angesichts der immer mächtiger werdenden Zwänge der modernen Welt langsam die Kontrolle", heißt es in seiner Biografie. Zuneigung von Dutch erhält Molly O'Shea. Sie ist für ein Leben auf der Flucht zu zart besaitet, und das harte Leben fordert langsam seinen Tribut. Pearson hingegen ist der Fleischer und Koch des Lagers. Der hat kurze Zeit in der Marine gedient. Am Lagerfeuer erzählt er von seinen Erlebnissen.
Die Bande umfasst einen weiteren, alten Bekannten: John Marston. Der Protagonist aus dem Vorgänger war früher ein Straßenkind und wurde mit zwölf Jahren unter die Fittiche von Dutch genommen. "Er musste sich stets mit seinem Verstand durchschlagen. Er ist scharfsinnig, furchtlos und willensstark und neben Arthur der Schützling, auf den Dutch besonders stolz ist", steht in seiner Biografie. In der Gang wächst sein Sohn Jack Marston auf. RDR2 spielt zwölf Jahre vor den Ereignissen des Vorgängers.
Der in Red Dead Redemption 2 zentrale Protagonist Arthur Morgan wird wie folgt beschrieben: "Schon seit seiner Jugend ist Arthur Dutchs verlässlichster und fähigster Mann fürs Grobe. Er kennt nur das Leben als Outlaw. Scharfsinnig, besonnen und skrupellos, aber mit seinem eigenen Ehrenkodex. Ein Mann, der seinen Auftrag erledigt." Viele weitere Infos und Artworks hält Rockstar Games auf seiner Webseite bereit. Die Open-World-Action erscheint am 26. Oktober für PS4 und Xbox One.

Der wilde Westen geht unter, Jack ist der allerletzte Revolvermann ect pp...
Gar nicht zu reden von der Zeit in der Jack dann erwachsen ist. Das müsste dann irgendwann zwischen den Weltkriegen spielen. Das hätte absolut nichts mehr mit wildem Westen zu tun.
Wenn sie also beim Wild-West-Thema bleiben wollen, blieb ihnen gar nichts anderes übrig, als ein Prequel zu machen.
Außerdem, wie kommst du auf die Idee, das wir das Ende kennen?
Von Arthur Morgan ist in RDR1 nie die Rede, also kennen wir auch seine Geschichte nicht.
Aber alles in allem muss ich auch sagen, mein Interesse an dem Spiel schwindet zunehmend... und das liegt vor allem an einer Sache... es ist offenbar ein Prequel, und die hasse ich. Egal ob in Film, Serie oder Spiel... ich mag das Grundkonzept hinter einem Prequel nicht, und das Hauptproblem eines jeden Preuqels ist das selbe... man kennt das Ende. Ist halt so als wenn mir jemand den Ausgang eines Buches oder Films erzählt, der großteil de rSpannung und Erwartung ist mit einem mal dahin... so auch bei RDR2.
Ja der Weg zu dem bekannten Ende kann toll sein, und die einzelnen Schritte dahin dann auch eine Spannung erzeugen... Und es gibt viele Prequels die wirklich gut sind, ändert aber nichts daran das alle Prequels besser wären wenn man den endgültigen Ausgang nicht kennt, und ich ärgere mich oft und frage mich dann, warum die Vorgeschichte nicht eben schon vorher erzählt hat wenn man sie so toll findet.
Außerdem bietet das Ende von RDR1 doch ne gute Basis um die Geschichte weiter zu erzählen.
Der wilde Westen geht unter, Jack ist der allerletzte Revolvermann ect pp...
Prequels sind mir leider viel zu sehr in Mode gekommen, und nehmen überhand. Oftmals wirkt das dann auch eher so als ob es keine Ideen dazu gibt wie man etwas weitererzählen könnte. So irgendwo auch bei RDR2. Denn die Einzelschicksale der Gang sind bereits bekannt, und die grobe Geschichte was die Gang so machte auch. Ist alles irgendwie ein bisschen wie aufgewärmter Kaffee...