Planet 51(Filmkritik/Review)

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Planet 51
Quelle: Ilion

Was passiert, wenn Aliens Opfer einer Menschen-Invasion werden? In dieser liebenswerten Sci-Fi-Komödie führt das zu irren Turbulenzen.

Planet 51 Quelle: Ilion Planet 51 Wovon träumen Außerirdische? Von der Eliminierung aller Erdenbürger? Falsch vermutet! Die extraterrestrischen Wesen fabulieren selbst von Aliens - humanen Aliens wohlgemerkt. Als eines Tages ein Astronaut auf ihrem Planeten landet, greift bei den grünen Männchen prompt die Massenpanik um sich. Nur der kleine Monsterfilm-Fan Lem erkennt: Wenn dem armen All-Besucher nicht geholfen wird, landet er auf dem Seziertisch eines Geheimlabors des Alien-Militärs. Mit der Sci-Fi-Satire Planet 51 gibt die neue spanische Animationsschmiede "Ilion" ihr Langfilmdebüt. Unter den Machern des Films befindet sich auch Shrek-Koautor Joe Stillman. Doch dessen fachmännisches Können ist hier leider kaum zu erkennen. Die Idee, eine Außerirdischen-Invasion aus der Sicht knuddeliger Marsmännchen zu erzählen, die noch dazu skurrilerweise auf dem technischen Stand von vor 50 Jahren leben, ist zwar grandios. Doch statt eine hintergründige Satire oder zumindest eine freche Parodie daraus zu machen, inszenierte man Planet 51 als harmlose, knallbunte Familienkomödie. Als solche kann man den Streifen auf jeden Fall empfehlen. Pixar-Verwöhnte kommen aber nur teilweise auf ihre Kosten.

Fazit
Harmlose, aber liebenswerte Alien-Komödie für die ganze Familie

Wertung zu Planet 51

Wertung:

7.0 /10
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