Filmumsetzungen - Es gibt auch gute Titel
Harry Potter und der Gefangene von Askaban
Harry Potter und der Gefangene von Askaban kam am 3. Juni 2004 in die Kinos und war für zwei Oscars nominiert. Das dazu passende Spiel erschien nur einen Tag später.
Sirius Black, ein vermeintlicher Mörder, bricht aus dem Zaubergefängnis Askaban aus, woraufhin Dementoren als Wächter für Hogwards eingesetzt werden. Black soll Harrys Eltern auf dem Gewissen haben und wird daher verfolgt. Wie sich jedoch herausstellt, hält Black zu Harry und war zudem ein guter Freund seines verstorbenen Vaters. Er will Harry vor einer drohenden Gefahr schützen und sucht zusammen mit Professor Lupin nach Peter Pettigrew, einem unangemeldeten Animagus, also einem Zauberer, der sich in ein Tier verwandeln kann. Das Vorhaben gerät außer Kontrolle und Black wird in einen Turm verbannt aus dem er nur mit Hermines Zeitumkehr-Zauber wieder herausgelangt.
Wer auch hier nicht folgen kann, sollte sich schleunigst mit dem Thema Harry Potter auseinandersetzen, denn sonst dürfte auch das Spiel nur schwer zu verstehen sein. Dies hält sich in Auszügen an die Geschichte und trumpft durch diverse Action-Sequenzen auf. PC Games vergab 78 %.
