Painkiller (dt.)
Wer sich an die beiden höheren von insgesamt vier Schwierigkeitsgraden wagt, sollte nicht nur lernen, genau zu zielen, sondern auch, sich flott und präzise durch den Level zu bewegnen. Ähnlich wie bei Unreal Tournament 2004 (dt.) und anderen Shooter-Kollegen hat Daniel eine Reihe von Tricks auf Lager, ist beispielsweise durch rhythmisches Springen ("Bunny Hopping") seinen Gegnern immer den entscheidenden Schritt voraus. Und noch einen Vorteil genießt der Auftragskiller: Wenn er 66 der Energiekugeln einsammelt, die seine Opponenten hinterlassen, wird er für ein paar Sekunden selbst zum alles verschlingenden Dämon - eine Art himmlischer Quad-Damage-Modus. Schließlich gibt es noch eine Reihe von Extras, die auf Knopfdruck für kurze Zeit Daniel etwa schneller nachladen oder mehr Schaden wegstecken lassen. Diese Boni verdient man sich, indem man kleine Nebenaufgaben in den Levels erfüllt, etwa einen Bossgegner binnen einer knappen Zeitspanne zu überwältigen.
Für id-Veteranen
Teufel, die Panzer fahren? Wo kommen wir denn da hin?
Wer nach etwa ein bis zwei Abenden den Solo-Feldzug durch hat, findet im Multiplayer-Modus eine nette, wenn auch nicht spektakuläre Abwechslung zu den üblichen Verdächtigen. Fünf Spielarten und sieben Karten stehen zur Wahl. Allesamt hübsch designt und spaßig zu spielen. Wegen der vergleichsweise hohen Geschwindigkeit, der fordernden Waffen und der Trickbewegungen ist Painkiller (dt.) im Mehrspieler-Modus allerdings eher etwas für Veteranen der id-Klassiker und keine echte Konkurrenz zum viel umfangreicheren UT 2004 (dt.).

kann mich irgendwie nicht dran erinnern...
kann mich irgendwie nicht dran erinnern...