Auf der Suche nach Geschenken? Razer legt diese Weihnachten Immersion unter den Baum!
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Weihnachten steht vor der Tür und Razer hat die passenden Ideen, die jedes Gaming-Zimmer aufwerten - alles unter dem Motto "Immersion". So lassen sich die Eingaben nicht nur flüssig umsetzen, sondern ganz direkt spüren.
Ein dicker Monitor mit knalligen Farben und Fps bis zum Abwinken ist schön und gut, doch wer wirklich in die Welt eintauchen möchte, braucht mehr als das. Immersion ist hier das Zauberwort. Und, wie Razer hier auf innovative Weise zeigt, braucht man dafür nicht zwingend eine VR-Brille. Stattdessen setzt der Peripherie-Profi auf mehr Gefühl, mehr Kontrolle und erzeugt damit noch mehr Atmosphäre. Wer sein Gaming-Erlebnis (im wahrsten Sinne) spürbar aufwerten möchte oder noch ein besonderes Weihnachtsgeschenk sucht, findet hier definitiv einige spannende Ideen.
Razer Freyja - die Immersion läuft einem den Rücken herunter
Los geht es direkt mit dem großen Star dieser Sammlung und etwas wirklich Außergewöhnlichem: dem Razer Freyja. Das ist laut eigener Aussage das weltweit erste HD-Haptik-Gaming-Kissen und klingt im ersten Moment ebenso verrückt wie naheliegend. Sechs Motoraktuatoren in Verbindung mit Razers Sensa HD Haptics-Technologie liefern nämlich gerichtetes, dynamisches Feedback, das passend zum Spielgeschehen abläuft. Das Effektfeuerwerk in Borderlands 4, ein fieser Treffer in den Rücken in Battlefield 6 oder das Dröhnen eines Motors in unzähligen Fahrsimulationen - all das kann sich als spürbares Muster im Kissen äußern. Und das waren nur einige Beispiele der umfangreichen Spieleliste.
Der "Einbau" ist dabei angenehm simpel: einfach auflegen, mit Riemen fixieren und per Software koppeln. In unserem Test funktionierte das High-Tech-Kissen mit Stühlen verschiedenster Hersteller, doch für das beste Erlebnis, sind hauseigene selbstverständlich am besten geeignet. Gerade in Verbindung mit einem Sensa-HD-fähigen Headset entsteht so ein Setup, das klassische Immersions-Bausteine wie Ton und Bild um eine Dimension ergänzt, die meist völlig vernachlässigt wird.
Razer Kraken V4 Pro - Sound, den man fühlen kann
Ja, richtig gelesen: Sensa-HD ist nicht auf das Freyja beschränkt, sondern wird zudem vom Kraken V4 Pro unterstützt. Das zeigt sich in vibrierendem Feedback im Headset, das auf In-Game-Ereignisse abgestimmt ist und das Erlebnis ebenfalls um eine haptische Komponente erweitert. Je nachdem, wie sehr Explosionen, die schweren Schritte eines Feindes oder sogar die Lieblingsmusik zu spüren sein sollen, lässt sich die Funktion aber auch unkompliziert am Control Hub kalibrieren oder ganz ausschalten. Für Letzteres gibt es mit Audio-to-Haptics übrigens einen eigenen Modus, der etwa auch für das immersive Erleben von Filmen geeignet ist.
Der Control Hub lässt sich mithilfe von Razers Synapse 4 umfangreich individualisieren, um etwa zwischen den vorgefertigten oder eigens angelegten Equalizer-Profilen zu wechseln. Doch selbst ohne Eingreifen klingt das Kraken V4 Pro bereits überaus sauber und detailreich, wie unser Test zeigt. Am Ende macht jedoch genau diese Mischung aus kräftigem Sound und spürbaren Impulsen den Reiz aus. Wer also wirklich abwägen möchte, ob nun ein zwei Zoll größerer Bildschirm oder nicht doch lieber ein anständiges Headset her muss, könnte hier die Antwort gefunden haben.
Razer Basilisk V3 Pro 35K - für die volle Kontrolle
Immersion heißt nicht nur, sich in eine virtuelle Welt fallen lassen zu können, sondern bestenfalls auch, alle Ablenkungen zu eliminieren. Wenn es hart auf hart kommt, kann niemand unpräzise Tasten oder einen scharfkantigen, schwerfälligen Klotz in der Hand gebrauchen. Die Basilisk V3 Pro 35K ist hingegen so geformt, dass sie sofort "richtig" in der Hand liegt, und so schnell, dass sie nie als Bremse auffällt. Unter der Haube arbeitet der namensgebende 35K-Sensor, der selbst kleinste Bewegungen sauber erfasst und damit genau das liefert, was man erwartet, wenn man komplett im Game ist: volle Kontrolle ohne Nachdenken. Dazu kommt ein mächtiger Akku, um den man sich dank bis zu 140 Stunden Laufzeit keinerlei Gedanken machen muss. Und die kabellose HyperSpeed-Anbindung läuft im Alltag genauso stabil wie ein Kabel, nur eben ohne Kabelsalat.
Spannend ist auch das Scrollrad, das sich je nach Spiel und Geschmack von fein gerastert auf frei laufend umstellen und sogar neigen lässt. Wer gern mit Skills, Inventar oder Makros jongliert, freut sich zudem über die vielen Tasten, die sich per Synapse frei belegen lassen. Und natürlich wäre es kein Razer-Produkt, wenn das Ganze nicht auch optisch mitspielen würde: Die Chroma-Beleuchtung macht die Maus zu einem kohärenten Teil des Setups, ohne aufdringlich zu wirken.
Razer Firefly V2 Pro - Jede Königin braucht einen Thron
Selbstverständlich gibt es mit dem Firefly V2 Pro noch das passende Mauspad dazu. Das bietet 15 einzeln ansteuerbare Chroma-Zonen und ist komplett hintergrundbeleuchtet, wodurch es die Basilisk wie auf einem leuchtenden Podest präsentiert. Dort soll die aber nicht nur schick liegen, sondern performen. Darum übersetzt die harte, mikrotexturierte Oberfläche sowohl blitzschnelle Quick-Shots als auch feine Korrekturen präzise ins Spiel - praktisch ergänzt durch einen integrierten USB-Port.
Die BlackWidow-Reihe - ein wahres Kommandozentrum
Was fehlt nun also, um dieses Setup zu vervollständigen? Richtig, eine Tastatur. Doch die BlackWidow V4 Pro ist noch so einiges mehr als das. Bei diesem Kommandozentrum merkt man schon nach kurzer Zeit, dass hier nicht einfach ein paar LEDs auf ein Brett geschraubt wurden, sondern dass Razer ziemlich genau weiß, was Gamer brauchen. Von uns gab es dafür eine Top-Auszeichnung, vor allem wegen der Ausstattung und des sehr runden Tippgefühls. Die Schalter sitzen stabil, fühlen sich präzise an und bleiben auch nach Stunden angenehm kontrollierbar. Besonders praktisch ist aber das Command Dial oben links, das sich wahlweise für Zoom, Helligkeit, Waffenwechsel oder komplett eigene Makros nutzen lässt. Dazu kommen acht echte Makrotasten sowie USB-Pass-Through. Schickes RGB darf natürlich ebenfalls keinesfalls fehlen. Nicht zuletzt dadurch passt sich die Tastatur elegant ins Setup ein, wodurch alles wie aus einem Guss wirkt.
Das nächste Familienmitglied der Reihe ist die V4 Pro 75%, perfekt für alle, die es kompakter mögen, ohne auf Luxus zu verzichten: 75-Prozent-Layout, Hot-Swap-Design, kabellos mit HyperSpeed und sogar ein kleines OLED-Display für PC-Infos oder Spielereien. Wer dagegen eine flache, fast laptopartige Tippcharakteristik bevorzugt, landet bei der V4 Low-Profile HyperSpeed. Die verbindet ultradünne mechanische Low-Profile-Switches mit schneller Funkverbindung und einem schlanken, aufgeräumten Auftritt. Wenn Sie Wert auf Style UND Substanz legen, finden Sie hier das passende Werkzeug dafür.
Das war noch lange nicht alles!
Mit diesen beiden Kombinationen - Freyja & Kraken für haptische und Basilisk, Firefly & BlackWidow für visuelle Immersion sowie volle Kontrolle - wird jeder Schreibtisch schon einmal um mehr als nur ein Level aufgewertet. Doch wer Razer kennt, weiß, dass das nur ein Bruchteil all dessen war, was es dort an Peripherie zu entdecken gibt. Außerdem steht Weihnacht schon wieder vor der Tür - also nicht abwarten, sondern jetzt reinschauen!
