No Way Out: Filmrezension zum tragischen Action-Drama

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Test Stefan Turiak - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Szenenbild "No Way Out" (2018)
Quelle: Studiocanal

Joseph Kosinski inszeniert mit "No Way Out - Gegen die Flammen" ein feuriges Action-Drama, welches sich um die wahren, tragischen Ereignisse des Juni 2013 dreht. In diesem Monat versuchten Mitglieder der Granite Mountain Hotshots, einer elitären Feuerwehreinheit, die Stadt Yarnell, in Arizona, vor einem wütenden Waldbrand zu schützen. Eine Tragödie an vorderster Front sollte jedoch das Leben jener mutiger Männer für immer verändern.

Feuerwehrmann Eric Marsh versucht eine Elitetruppe zur Waldbrandbekämpfung in Arizona zusammenzustellen. Dazu gibt er dem jungen Nichtsnutz Brendan McDonough eine Chance. Dieser möchte wiederum sein Leben auf die Reihe bekommen, um seine neugeborene Tochter unterstützen zu können. Eine gefährliche Arbeit, die er sich dafür ausgesucht hat, und bald muss er sich zwischen dem Job und seiner Familie entscheiden.

Angesichts der Gefahren, denen sie sich aussetzen müssen, inszeniert Regisseur Joseph Kosinski ein durchaus wichtiges Heldendenkmal, das auf wahren Begebenheiten beruht. Das Drehbuch setzt dabei nicht nur auf Action, sondern fokussiert sich auch auf die strategischen Verfahrensweisen der Waldbrandbekämpfung, die zwar nicht immer hochspannend sind, aber einen interessanten Einblick eröffnen. Unnötiger Pathos ist allerdings immer noch vorhanden. Auch die Familiendramen folgen den Standardklischees und haben wenig Neues zu bieten.

Fazit:
Durchaus lohnendes Heldenporträt, welches das Pathos und Melodrama etwas zurückfahren hätte können.

Wertung zu No Way Out - Gegen die Flammen

Wertung:

6.0 /10
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