Spiel zur TV-Serie.
Wir nehmen gerade mit Leichtigkeit Europa ein.
Auf einem isometrischen Schlachtfeld verteilt: Kavallerie, Infanterie, Artillerie. Gleich sind Sie am Zug. Da erscheint das Textfenster: "Ein scheinbar aussichtsloser Kampf. Zeigen Sie, was Sie können!" - der Echtzeit-Kampf beginnt. Ab jetzt dürfen Sie sich zurücklehnen und abwarten. Die Gegner zucken nach ein paar Sekunden bedächtig Ihrer Armee entgegen und es kommt vor, was nicht vorkommen sollte: Die Angreifer verheddern sich beim Überqueren von Brücken, manchmal ist die KI mit ihrer verkorksten Wegfindung so verzweifelt, dass sie Reiter einfach übers Wasser schweben lässt. Den Kampf gewinnen Sie schließlich von ganz alleine, weil der Feind nach und nach angetröpfelt kommt. Meistens verschlimmert die Situation nur, wer eingreift. Denn die Steuerung funktioniert nicht richtig, Einheiten befolgen Befehle oft nicht und wenn, dann falsch. Hilfreich dagegen die Filmsequenzen, die nach gewonnenen Schlachten eingeblendet werden, weil sie vor einer klischeeüberfluteten TV-Serie warnen: Da sieht man die Franzosen, wie sie inmitten eines tobenden Kugelhagels die Nerven bewahren, während die Generäle sich gegenseitig stolz zunicken und wissende Blicke austauschen.
