Beat'em Up-Überraschung - Mortal Kombat 1 ist das meistverkaufte der aktuellen Generation
Mit 6,2 Millionen verkauften Exemplaren ist Mortal Kombat 1 das erfolgreichste Prügelspiel der aktuellen Generation - trotz eines deutlichen Rückgangs gegenüber den Vorgängern.
Mortal Kombat 1 hat zwar nicht den kommerziellen Erfolg seiner direkten Vorgänger erreicht, führt aber dennoch die Verkaufslisten der aktuellen Generation im Beat'em-Up-Genre an. Das Reboot der traditionsreichen Reihe von Netherrealm Studios konnte sich seit seiner Veröffentlichung laut Studioleiter Ed Boon 6,2 Millionen Mal verkaufen.
Mortal Kombat 1: Deutlicher Abstand zur Konkurrenz
Laut Boon bleibt Mortal Kombat 1 (jetzt kaufen 25,29 € / 9,39 € ) damit unangefochtener Spitzenreiter unter den modernen Kampfspielen. Zum Vergleich: Street Fighter 6 brachte es bislang auf 5 Millionen verkaufte Exemplare und ist damit der erfolgreichste Teil seiner Serie. Tekken 8 liegt mit rund 3 Millionen Einheiten deutlich dahinter (via IGN).
Historische Tiefstwerte und dennoch Marktführer
Im Langzeitvergleich schneidet der neueste Teil der Reihe jedoch deutlich schlechter ab: Mortal Kombat X erreichte mehr als 12 Millionen Verkäufe, Mortal Kombat 11 sogar rund 15 Millionen. Das entspricht einem Rückgang von fast 60 Prozent. Die ambitionierten DLC-Pläne wurde daher bereits zurückgefahren. Dennoch hat das Franchise durch seine breite Zugänglichkeit und den hohen Bekanntheitsgrad seine Spitzenposition behauptet.
Trotz eines generellen Abflauens der jüngsten Fighting-Game-Welle bleibt Mortal Kombat ein Zugpferd der Branche. Ed Boon betonte, man arbeite weiterhin daran, Mortal Kombat 1 spielerisch auszubalancieren, um den Titel auch langfristig attraktiv zu halten.
Was glaubt ihr, kann Mortal Kombat 1 seine Spitzenposition halten, oder wird ein kommender Release im Kampfspiel-Genre den Thron erobern können? Nutzt gerne die angebotene Kommentarfunktion und teilt uns eure Meinung zu diesem Thema mit. Beachtet beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln und die allgemeine Netiquette im Internet.
Quelle: Ed Boon via X
