Masters of the Universe: Die ersten Bewertungen der Kritiker sind da

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News Tobias Tengler-Boehm - Redakteur Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Masters of the Universe: Die ersten Bewertungen der Kritiker sind da
Quelle: Amazon MGM Studios

Na, das liest sich doch gar nicht mal so übel - die ersten Bewertungen zu Masters of the Universe sind da.

Nach fast 40 Jahren ist es endlich so weit: Mit Masters of the Universe kommt nicht nur der Reboot der 1987 gefloppten Realverfilmung mit Rocky-Star Dolph Lundgren in die Kinos. Das Science-Fiction-Spektakel lässt auch die nostalgischen Erinnerungen an die Action-Figuren und die Zeichentrickserie der 1980er-Jahre aufleben. Doch wie gut ist Masters of the Universe?

Neu im Kino: Bewertungen zu Masters of the Universe

Laut dem Online-Portal Rotten Tomatoes fallen die Reaktionen auf He-Man und all die anderen Charaktere, wie Skeletor, Teela, Man-At-Arms und Co. durchaus positiv aus. Die Bewertungen der Kritikerinnen und Kritiker sind bislang zu 75 % positiv. Wie der Großteil der Zuschauerinnen und Zuschauer Masters of the Universe bewertet, steht allerdings noch nicht fest.

In den USA startet der Film nämlich erst am Freitag. In Deutschland beginnt die neue Kinowoche in der Regel einen Tag früher. Hierzulande läuft Masters of the Universe aufgrund von Previews ab sofort. Daher dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die ersten Bewertungen des Publikums (und vor allem der Fans) veröffentlicht werden.

Ob der neue Kinofilm seitens der Zuschauerinnen und Zuschauer positiv aufgenommen wird, steht aus folgendem Grund in den Sternen: Abseits der Kontroverse um Darsteller Jared Leto wurde Bösewicht Skeletor im Vorfeld als personifizierte "toxische Männlichkeit" beschrieben. Eine neue Filmvorschau zeigt He-Man Erzfeind allerdings als eher lächerliche Gestalt (wobei das eine, das andere ja in kleiner Weise ausschließt). Welchen Ton der Film letztendlich anschlägt, scheint nicht ganz eindeutig.

Neu im Kino: So lauten die Bewertungen von Masters of the Universe

Handelt es sich bei Masters of the Universe um eine trashige Komödie im Sci-Fi-Gewand, oder um einen teils düsteren Actionfilm, der sich selbst nicht so ernst nimmt? Die Kritiken der Presse bringen etwas Licht ins Dunkel. "Ich bin über mich selbst schockiert, dass mir Masters of the Universe gefällt!" (Mashable), heißt es unter anderem. "Es ist schwer, sich dem puren Unterhaltungswert, dem man ausgesetzt wird, zu entziehen" (Awards Radar) - das ist doch mal ein Kompliment! Wird der Film der Vorlage gerecht?

"Der Film bewahrt die seltsam anmutende, farbenfrohe Vorlage" (The AU Review) und es sei klar, dass die Macher "viel Liebe und großen Respekt für das Ausgangsmaterial" (Screen Rant) hegen. Der teils "dümmliche Humor" (Awards Radar) passe erstaunlich gut zum High-Fantasy-Setting. Skeletor wird sogar als "epischer Bösewicht" (Mashable) beschrieben. Es gibt aber auch Kritik an Masters of the Universe.

Die Action-Szenen fallen teilweise zu banal und zu lang aus und die Spezialeffekte enttäuschen an der ein oder anderen Stelle. Auch könne sich der Film nicht entscheiden, "welcher Zielgruppe er gefallen möchte" (Next Best Picture). Dennoch scheint die Überraschung unter den Kritikerinnen und Kritikern groß, wie gut Masters of the Universe unter der Regie von Travis Knight (Transformers Spin-Off Bumblebee) geraten ist. Wie fandet ihr den Film, falls ihr ihn bereits im Kino sehen konntet?

Quelle: Rotten Tomatoes

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    • Kommentare (1)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Goblinmaster NPC
        Ich war gestern mit meinem Papa und meinem Freund zu dem Film im Kino und ich muss sagen, mir hat er wirklich gefallen
        Was ich oft gehört habe und selber auch bestätigen kann, ist dass sich der Erde-Abschnitt ziemlich in die Länge gezogen hat, und ich weiß es war so ausgelegt aber man hat sich wirklich stark fremd geschämt.
        Ich persönlich fand es wirklich erfrischend, dass endlich wieder einfach nur gut vs böse war, mittlerweile wird das Format leider wirklich zu Tode gehasst und vollkommen abgelehnt, aber so langsam denke ich darf man das auch Mal zurück bringen. Und auch wenn sie es sind wenig versuchen, ich denke nicht jeder Film muss nötigerweise eine tiefe Message haben. Ja, es wird über Männlichkeit gesprochen und sie ist auch etwas flexibel, aber ich fand es wirklich schön auch einfach Mal wieder etwas stumpfes zu erfahren.
        Was ich besonders schön finde sind die ganzen Brotkrumen, die den Fans hin geschmissen werden. Ich bin Dank meinem Papa, der in den 80ern aufgewachsen ist und selber ein Schloss Greyskull hatte, auch mit he man aufgewachsen und die ganzen easter eggs und Kommentare waren liebevoll mit eingearbeitet. Besonders toll fand ich die Moral am Ende ;)
        Ich muss auch sagen, mittlerweile ist man auch ein weitaus tieferes Standard gewöhnt, was Filme angeht. Viele Buchverfilmungen werden heute verhunzt, neue Filme die rauskommen fühlen sich immer stumpfer und viel zu rein gewaschen an. Da ist es schön zu sehen, wenn ein Film mit Liebe gemacht wird, und wenn man wieder zurück zu farbenfrohen, fröhlichen Filmen kommt. Das fand ich auch schon bei dem neuen Project hail Mary gut.
        Alles in allem fand ich es einen gelungenen Film, und er ist so stumpf und trotzdem wunderschön, dass es überraschend erfrischend ist!
      • Von Goblinmaster NPC
        Ich war gestern mit meinem Papa und meinem Freund zu dem Film im Kino und ich muss sagen, mir hat er wirklich gefallen
        Was ich oft gehört habe und selber auch bestätigen kann, ist dass sich der Erde-Abschnitt ziemlich in die Länge gezogen hat, und ich weiß es war so ausgelegt aber man hat sich wirklich stark fremd geschämt.
        Ich persönlich fand es wirklich erfrischend, dass endlich wieder einfach nur gut vs böse war, mittlerweile wird das Format leider wirklich zu Tode gehasst und vollkommen abgelehnt, aber so langsam denke ich darf man das auch Mal zurück bringen. Und auch wenn sie es sind wenig versuchen, ich denke nicht jeder Film muss nötigerweise eine tiefe Message haben. Ja, es wird über Männlichkeit gesprochen und sie ist auch etwas flexibel, aber ich fand es wirklich schön auch einfach Mal wieder etwas stumpfes zu erfahren.
        Was ich besonders schön finde sind die ganzen Brotkrumen, die den Fans hin geschmissen werden. Ich bin Dank meinem Papa, der in den 80ern aufgewachsen ist und selber ein Schloss Greyskull hatte, auch mit he man aufgewachsen und die ganzen easter eggs und Kommentare waren liebevoll mit eingearbeitet. Besonders toll fand ich die Moral am Ende ;)
        Ich muss auch sagen, mittlerweile ist man auch ein weitaus tieferes Standard gewöhnt, was Filme angeht. Viele Buchverfilmungen werden heute verhunzt, neue Filme die rauskommen fühlen sich immer stumpfer und viel zu rein gewaschen an. Da ist es schön zu sehen, wenn ein Film mit Liebe gemacht wird, und wenn man wieder zurück zu farbenfrohen, fröhlichen Filmen kommt. Das fand ich auch schon bei dem neuen Project hail Mary gut.
        Alles in allem fand ich es einen gelungenen Film, und er ist so stumpf und trotzdem wunderschön, dass es überraschend erfrischend ist!
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