La La Land: Filmkritik zum siebenfachen Golden Globe Gewinner

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Klassik trifft auf Modern - auch in der Choreografie von "La La Land"
Quelle: Studiocanal

Die gefeierte Musicalromanze mit Emma Stone und Ryan Gosling verpricht ein kunterbuntes Film-Spektakel, was so manchen Skeptiker doch mitreißen könnte. Ab Donnerstag, den 12. Januar im deutschen Kino zu sehen!

Mit dem Musikdrama "Whiplash" gelang Damien Chazelle ein Hit, nun legt er das nostalgische Musical "La La Land" im Stil alter Hollywood-Revues nach. Die Story dreht sich um zwei in prekären Verhältnissen lebende Mittzwanziger, die in Los Angeles für ihre Träume kämpfen: Ryan Gosling will als Pianist eine Jazzbar eröffnen, Emma Stone strebt als Kellnerin eine Schauspielkarriere an. Nach erster Abneigung finden die Traumtänzer zusammen und gleichen ihre Wünsche mit der Realität ab: Sollen sie "erwachsen werden" oder ihrem Herzen folgen? Als Kontrapunkt zur "Realität" setzt Chazelle bunte Musicalnummern mit ausgeklügelten Choreographien. Hier ist "La La Land" altmodisch und modern zugleich, wenn die Kamera herumwirbelt wie es in der Goldenen Ära Hollywoods undenkbar war. Die hinreißend kitschige Love Story porträtiert mit viel Esprit die Stationen einer Liebe und kommt einer Ode an Träumer gleich: "Ein Hoch auf diejenigen, die träumen, so töricht sie auch erscheinen mögen."

Wertung zu La La Land

Wertung:

9.0 /10

Fazit
Moderne wie nostalgische Hommage an Hollywood-Musicals: Ein Rausch aus Musik, Farben und großen Gefühlen!

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