A Rainy Day in New York: Filmkritik zum neuen Woody-Allen-Streifen
Woody Allen ist zurück mit einem Film, der alles vereint, wofür man ihn kennt: "A Rainy Day in New York" ist voll mit Humor und jungen Liebeleien mit viel Drama und Charme. Hierfür holte sich der Regisseur mit Timothée Chalamet, Elle Fanning und Selena Gomez drei der gefragtesten Nachwusschauspieler Hollywoods mit ins Boot. Die Großstadtromanze kommt am 5. Dezember ins Kino.
Student Gatsby will seiner neuen Collegeflamme Ashleigh unbedingt New York zeigen. Da fügt es sich perfekt, dass Ashleigh für die Unizeitung einen sehr bekannten Regisseur interviewen soll, der sich mit ihr dafür in Manhattan treffen will. Doch kaum sind die beiden im Big Apple angekommen, fängt es an zu regnen. In der Folgezeit passieren lauter aufregende und unvorhergesehene Dinge - nur leider erleben Ashleigh und Gatsby sie nicht miteinander, sondern mit jeweils anderen Partnern ...
Woody Allens neuester Film ist genau das Richtige für Nostalgiker und alle, die Screwballkomödien lieben. Wunderbar leichtfüßig und selbstironisch nimmt der vierfache Oscarpreisträger seine Branche und ihre Protagonisten aufs Korn und erzählt ganz nebenbei noch eine romantische Liebesgeschichte. Unterstützt wird er dabei von drei der heißesten Jungstars Hollywoods und ein paar Schauspielhochkarätern älteren Semesters.
Fazit: Woody Allens aktuelles Alterswerk kommt sehr frisch und jugendlich daher und ist trotzdem im besten Sinn altmodisch.
