Jubiläumsspecial: 10 der skurrilsten Filmfehler
Von wundersamen Landschaftstransformationen, tragischem Gedächtnisverlust und archäologischer Legastenie
Forrest Gump (1994)
Der Tod seiner Traumfrau Jenny nimmt den armen Forrest Gump (Tom Hanks) im gleichnamigen Film sichtbar mit – sogar so sehr, dass er offenbar schon Schwierigkeiten hat, sich an den genauen Tag ihres Ablebens zu erinnern. Vor Jennys Grab stehend erzählt der Witwer für den Zuschauer, sie sei an einem Samstag verstorben, auf dem Grabstein ist der 22. August 1982 eingraviert. Schlägt man diesen Tag allerdings im Kalender nach, stellt man fest, dass der 22. März in diesem Jahr eindeutig ein Montag war. Da bewahrheitet sich wohl schlicht eine weitere Aussage des sympathischen Helden: Das Leben ist wie ein Schachtel Pralinen – man weiß nie, was man kriegt.
